Kreative Artikel zum Thema Quilten

November 2012 im BERNINA Kalender

Da ist es – das Kalenderblatt November 2012:

Das Kalenderblatt für den Monat November 2012 präsentiert einen Ausschnitt aus “The travel of thoughts“, einer der beiden Arbeiten aus dem Jahr 2011, mit der Inga Sauciuniene (LT) an der von mir organisierten Ausstellung „Textile News: Freiheit“ teilnimmt.

Die aus Litauen kommende Textilkünstlerin verarbeitete in diesem ca. 30 x 20 cm grossen Stück Baumwolle, Synthetik-Organza, Non-wovens, Perlen und – wie man gut erkennen kann – die Bestandteile eines Reissverschlusses in Shibori-Technik, Hand- und Maschinennäherei, Perlenstickerei und manipulierte den Stoff durch Hitze.

In diese Arbeit wird der Betrachter mit einer persönlichen Gedankenreise einbezogen.

“Blicke ins Auge und nehme das Wesentliche wahr”,  meint Inga zu ihrer zweiten, unten abgebildeten Arbeit in dieser Ausstellung, “The sight”:

Inga Sauciuniene nahm damit zum ersten Mal an einem meiner Wettbewerbe teil (und mit ihr zusammen noch sechs weitere Textilschaffende aus Litauen!). BERNINA wählte ihre Arbeit für den Kalender 2012 aus und so war klar, dass wir ein Künstlerportrait zusammen machen. Gesagt, getan. Inga wünschte sich Fragen, bitte sehr, bitte gern. Ich wünschte mir neben Antworten Fotos ihrer Arbeiten – und die schickte sie zahlreich! Lesen Sie also im Folgenden das Interview, das ich auf Englisch mit Inga führte und geniessen Sie die dazwischen gestreuten Fotos der hochinteressanten Arbeiten. Viel Spass!


Gudrun Heinz im Gespräch mit Inga Sauciuniene:


Inga Sauciuniene vor ihrer Arbeit “Whispers”



Gudrun: Woher kommst du?

Inga: Ich bin aus Litauen und lebe in Utena.

Inga Sauciuniene: Whispers, 110 x 80 cm (Nylon-Organza, Baumwollnäh- und Strickgarn. Schichtung, entfärbt, teilweise in Shibori-Technik, Gewebeauflösung)


Inga Sauciuniene: Whispers (Detail)

Inga Sauciuniene: Whispers (Detail)


Gudrun: Was gibt es über deine textilen Wurzeln zu berichten?

Inga: Ich interessiere mich schon seit jungen Jahren für das Nähen. Schon in der Schule war ich dazu in der Lage, nicht nur meine Sachen zu flicken, sondern auch meine eigene Kleidung zu nähen. Nach dem Abschluss der höheren Schule schrieb ich mich am College von Utena ein und spezialisierte mich auf Modedesign. Ich lernte, wie man Kleidung entwirft und herstellt. Zusammen mit Studienkollegen wurde eine Bildergalerie „Stairs“ eröffnet. Dort stellten wir nicht nur entworfene Collectionen, sondern auch in verschiedenen Techniken angefertigte Gemälde aus. Dann verlagerte sich mein Interesse vom Entwerfen von Kleidung auf Interior Design und ich entschied mich dafür, weiter Kunst zu studieren. Ich schloss das Studium an der Universität von Siauliai mit dem Bachelor of Arts und der Lehrbefähigung ab. Das Studium brachte mir viel. Ich lernte viele Techniken kennen. Vor allem die elastischen, warmen und weichen Textilien mit den verschiedenen Texturen, die zum Berühren verführen, entfachten meine Kreativität.

Inga Sauciuniene: Toward the light, 140 x 130 cm (Nylon-Organza, Baumwollgarn. Schichtung, teilweise in Shibori-Technik, Gewebeauflösung)


Gudrun: Was hältst du für deine wichtigsten Leistungen auf textilem Gebiet?

Inga: Kreativität ist für mich, wie für viele andere, eine Ausdrucksform, ein besonderes Talent. Es ist wie eine Quelle, die man mit anderen teilen kann, die nicht nur meinen Durst stillt.

Wenn man schöpferisch tätig ist, ist es von Bedeutung, den normalen Betrachter zu finden und zu erreichen. Seine Meinung, was er sieht, versteht und fühlt, ist für mich sehr wichtig. Ich denke, wenn das passiert, ist meine Arbeit erfolgreich.

Inga Sauciuniene: Gate of life 1, 30 x 30 cm (Nylon-Organza, Baumwollgarn. Schichtung, teilweise in Shibori-Technik, Garn mit Kleber versteift)


Inga Sauciuniene: Gate of life 2 (Detail)

Inga Sauciuniene: Gate of life 2, 30 x 30 cm (Nylon-Organza, Baumwollgarn. Schichtung, teilweise in Shibori-Technik, Garn mit Kleber versteift)


Gudrun: Bist du eine professionelle Textilkünstlerin? Seit wann?

Inga: Aber ja. 2009 erlangte ich den Master of Arts, mit Spezialisierung auf textil.

Inga Sauciuniene: Rustling, 100 x 150 cm (Baumwollnäh- und Strickgarn. Schichtung, von Hand geheftet, Garn mit Kleber versteift)

Gudrun: Ziehst du einige Kunstrichtungen anderen vor?

Inga: Heutzutage bevorzuge ich Interior Design, Fotografie, Malerei und Keramik. Ich überprüfe mich selbst überall, um herauszufinden, wo ich stark bin, wo ich mehr versuchen und wovon ich die Finger lassen sollte.

Inga Sauciuniene: Memorial of cherry, 150 x 150 cm, 80 x 180 cm (Nylon-Organza. Schichtung, teilweise in Shibori-Technik, Gewebeauflösung)


Gudrun: Was war in deiner Ausbildung hilfreich, um dahin zu kommen, wo du heute stehst?

Inga: Während meines Studiums an der Universität von Siauliai lernte ich alle Arten von Kunst und Handarbeit kennen und konnte sie ausprobieren. Das deckte alle Nadelarbeitstechniken wie Häkeln, Stricken, Nähen, Weben, Flechten, Sticken, Filzen, Quilten, Stoffmalerei und -druck in vielen Variationen ab. All das, womit ich mich beschäftigte, benutze ich heute in meiner Malerei, beim Zeichnen und beim Töpfern.

Inga Sauciuniene: Awakening, 80 x 300 cm (Nylon-Organza, Wolle, Baumwollnäh- und Strickgarn. Schichtung, teilweise in Shibori-Technik, Gewebeauflösung)

Inga Sauciuniene: Awakening (Detail)

Inga Sauciuniene: Awakening (Detail)


Gudrun: Was inspiriert dich und wie gehst du an ein neues Projekt heran?

Inga: In der Kunst suche ich die zeitlosen Werte, die Originale, um Geist und Seele zu sehen.

Es ist schwierig zu beschreiben, wie ich ein neues Projekt angehe, weil das in vielen verschiedenen Arten geschehen kann. Meist kommt es direkt aus meinen Vorstellungen und Visionen, die Gedanken kommen einfach. Dann fange ich einfach an zu arbeiten. Ein andermal, speziell dann, wenn ich auf eine Ausstellung hin arbeite und die grundlegende Idee vorhanden ist, versuche ich, diese zu interpretieren und zu erweitern. Um etwas zu kreieren, braucht es viel Zeit zum Überlegen und zum Lesen, um sich das bewusst zu machen. Das Wichtigste an der Arbeit ist der Prozess, der Weg des Entstehens und diesen wahrzunehmen. Ich stelle nicht etwas dar, was ich betrachte, sondern etwas, was ich sehe.

Inga Sauciuniene: Nostalgia, 120 x 130 cm (Nylon-Organza, Wolle, Baumwollnäh- und Strickgarn. Schichtung, von Hand geheftet, Garn mit Kleber versteift, teilweise Hitzemanipulation)

Inga Sauciuniene: Nostalgia (Detail)

Inga Sauciuniene: Nostalgia (Detail)


Gudrun: Verwendest du Skizzenbücher?

Inga: Normalerweise beginne ich mit Bleistiftskizzen. Ich zeichne nicht farbig, weil die Farbe für mich das vorhandene Material festlegt. Und manchmal ist aber das Material Anlass für eine künftige Skizze einer Arbeit.

Inga Sauciuniene: Basilica of Agluona, 60 x 100 cm (Nylon-Organza, Baumwollgarn. Schichtung, Garn mit Kleber versteift, teilweise Hitzemanipulation, Gewebeauflösung)

Gudrun: Benutzt du Fotografien?

Inga: Derzeit benutze ich Fotos wie Ideenquellen und um die Natur einzufangen.

Inga Sauciuniene: Light in a dark, 70 x 100 cm (Nylon, Baumwollgarn. Schichtung, Gewebeauflösung)


Gudrun: Erzähle bitte etwas über deine Arbeitsmittel und Techniken.

Inga: Welche Arbeitsmittel ich wähle hängt von der kreativen Idee ab. Ich suche immer eine neue Form, versuche zu improvisieren, zum Beispiel, wenn ich neue Formen und Schichten von natürlichen und synthetischen Materialien finde. Ich gestalte wechselnde Oberflächen, um den Stoff zur Geltung zu bringen. An meinen Arbeiten kann man den Mix verschiedener Techniken sehen: Shibori, Chenille, Nähen und Stickerei sowie Applikationen.

Ich verwende eine ganze Palette von Werkzeugen und textilen Techniken: Nähen, Heften, Weben, Seidenmalerei, Hand- und Maschinennähen, Stickerei, Stricken. Wenn es nötig ist, verwende ich auch Bestandteile verschiedener Metalle, Holz oder Plastik.

Inga Sauciuniene: Night, 98 x 147 cm (Wolle, gefilzt)

Inga Sauciuniene: Night (Detail)



Gudrun: Welche Stoffe und Materialien bevorzugst du in deiner Arbeit?

Inga: Im Moment setze ich gerne die Shibori-Technik ein, um eine reliefartige Textur zu erzielen. Ich benutze Synthetics, Nylon. Da jedes Gewebe auf Hitzebehandlung anders reagiert, probiere ich viel aus. Ich brenne und schmelze den Stoff, bleiche ihn mit Chemikalien, versteife Fäden mit Kleber. Jedes Mal ein Experiment!

Inga Sauciuniene: Melting snow, 70 x 145 cm (Nylon Organza, Baumwollgarn. Schichtung, Garn mit Kleber versteift, teilweise Hitzemanipulation, Gewebeauflösung)

Gudrun: Gibt es Materialien, die du nicht magst?

Inga: Nein, ich kann in allen Materialien etwas sehen. Oft inspiriert mich das.

Inga Sauciuniene: Truss of life, 70 x 140 cm (Baumwolle. Falttechnik, Schichtung)

Inga Sauciuniene: Truss of life (Detail)

Inga Sauciuniene: Truss of life (Detail)


Gudrun: Welche Techniken benutzt oder kombinierst du gerne?

Inga: Wie schon gesagt, gebrauche ich verschiedene Techniken und habe keine Vorlieben, es hängt alles von der Idee ab. Viele Stoffe sind geeignet: Leinen, Baumwolle, Synthetics, Tüll, Metallic-Stoffe, Netz, Non-wovens, Jute, Seide, Garn, Gestricktes … und viele Werkzeuge und Techniken: Hand- und Maschinennähen, Weben, Seidenmalerei, Stickerei, Stricken, Filzen … Ich beschränke mich nicht!

Inga Sauciuniene: Layers, 70 x 80 cm (Nylon-Organza, Baumwollgarn. Schichtung, Garn mit Kleber versteift, teilweise Hitzemanipulation, Gewebeauflösung, teilweise in Shibori-Technik)

Gudrun: Du fertigst Wandbehänge?

Inga: Meine Arbeiten sind als Wandbehänge gedacht, wie Bilder. Aber ich kreiere auch dreidimensionale Arbeiten für die Innenraumdekoration, z.B. filze ich Schalen oder Flaschen. Wie man auf den Fotos sehen kann, eignen sie sich wundervoll zur Gestaltung von Interieurs.

Inga Sauciuniene: Dreidimensionale Arbeit (gefilzt)


Gudrun: Arbeitest du in Serien?

Inga: Nein, aber ich denke darüber nach.

Inga Sauciuniene: Dreidimensionale Arbeit (gefilzt)

Gudrun: Hast du eine bevorzugte Farbpalette?

Inga: Mein Lieblingsfarben sind Erdfarben: sei es moosgrün, frühlingsgrün, khaki, braun, eigentlich alle Brauntöne. Ich mag Grauschattierungen, meergrün, smaragdgrün und blau.

Inga Sauciuniene: Dreidimensionale Arbeit (gefilzt)

Inga Sauciuniene: Dreidimensionale Arbeit (Detail)

Gudrun: Bewunderst du spezielle Techniken im Werk anderer?

Inga: Ich verfolge, mit welchen Techniken andere Textilkünstler arbeiten. Ich schaue mir die Ideen an und wie sie präsentiert werden. Oft scheint das Wichtigste das Konzept zu sein, weniger das Ergebnis. Und so vermisse ich manchmal die wahre Leistung.

Es war in der Geschichte schon immer so, wenn das Konzept das Wichtigste sein musste, dann kam eine neue Welle – Fotorealismus oder Moderne. Offenbar gibt es nie einfach nichts. Kunst wird immer innovativ, lebendig und sich verändernd sein – und das macht extrem viel Spass!

Inga Sauciuniene: Dreidimensionale Arbeit (gefilzt)

Gudrun: Hast du ein Studio zum Arbeiten?

Inga: Im Moment nicht, aber ich träume davon. Ich habe einen Raum, in dem ich arbeite, aber der Platz ist sehr beengt und reicht bald nicht mehr aus.

Inga Sauciuniene: Dreidimensionale Arbeit (gefilzt)

Gudrun: Gehörst du einer oder mehreren Künstlergruppen an?

Inga: Ich gehöre zu einem Quilt Club namens “Vore” in Utena, der schon seit sieben Jahren exisitiert. Jedes Jahr zeigen wir eine neue Themenausstellung.

Inga Sauciuniene: Dreidimensionale Arbeit (gefilzt)

Gudrun: Unterrichtest du?

Inga: Ja, ich bin Lehrerin an einer Schule. Wir organisieren auch Seminare für Gemeinden in der Gegend oder für Studenten. Und ich nehme an Wohltätigkeitsveranstaltungen teil.

Inga Sauciuniene: Miniatur


Gudrun: Verkaufst du deine Werke?

Inga: Ja, aber das interessiert mich nicht.

Inga Sauciuniene: Miniatur


Gudrun: Könntest du davon leben?

Inga: Ich weiss nicht, ich habe es nie versucht. Ich glaube nicht.

Inga Sauciuniene: Miniatur


Gudrun: Was ist mit Ausstellungen?

Inga: Ich habe sieben eigene Ausstellungen organisiert, in der Stadt Utena und Umgebung. Seit 2003 nehme ich an Gruppenausstellungen teil. Wir haben in Vilnius, Moletai, Kaunas, Plunge, Alytus, Marijampole, Zarasai, Utena, Panevezys, Siauliai und Dublin (Irland) ausgestellt.

Inga Sauciuniene: Miniatur


Gudrun: Wo gibt es Ausstellungsgelegenheiten?

Inga: In Litauen gibt es viele Möglichkeiten zum Ausstellen. In den grossen Städten kostet es etwas, aber in den Kleinstädten gibt es Galerien, die es kostenlos machen.

Inga Sauciuniene: Miniatur


Gudrun: Wie oft hast du in den letzten Jahren ausgestellt?

Inga: Der Quilt Club “Vore” hat dieses Jahr an einem gemeinsamen Projekt „Earth Day – 2012“ zusammen mit dem Fotografen Club „Zaliasis sketis“ teilgenommen. Wir organisierten zwei Ausstellungen: „Solange sich die Erde dreht“ (Kol zeme sukasi ratu) and „Diktat der Natur“(Gamtos diktantas) und stellten in verschiedenen litauischen Städten aus.

Ich war an einem Projekt namens „Die Entwicklung der Kreativen Industrie im lettisch-litauischen Grenzgebiet“ beteiligt. Die dabei entstandenen Keramiken werden im Vytautas Valiusis Töpfer-Museum in Leliunai ausgestellt.

Inga Sauciuniene: Miniatur


Gudrun: Nimmst du an Wettbewerben teil?

Inga: Ja, wenn möglich, beteilige ich mich an verschiedenen Projekten, z.B. “Mark Rothko 2011“ in Daugavpils, Lettland, wo ich zwei Textilarbeiten zeigte.

Ich illustriere Gedichtbücher meiner Mutter. Ich nehme an Fotoausstellungen teil und, wie schon gesagt, ich versuche mich in Keramik.

Inga Sauciuniene: Miniatur


Gudrun: Hast du einen oder mehrere Lieblingskünstler?

Inga: Ich werde ein paar nennen:

Vilija Lesauskiene, Textilkünstlerin und Universitätsdozentin. Ihr Werk ist in eigenen, individuellen Techniken gefertigt und sehr kreativ. Vilija Lesauskiene kombiniert Fotografie und Textilkunst – Fotos von Umwelt-Fragmenten – und kreiert daraus eine eigene Wirklichkeit.

Ausra Kleizaite, Künstlerin und Stylistin. Sie fertigt Raumobjekte, eine Kombination aus Textil und Skulptur.

Jurate Petruskeviciene, Textilschaffende. Sie war die erste in Litauen, die in Shibori-Technik arbeitete – das faszinierte mich.

Inga Sauciuniene: Miniatur


Gudrun: Wenn du mal Freizeit hast, womit beschäftigst du dich dann gerne?

Inga: Ich habe immer was im Kopf (Gedanken, Pläne, Ideen …) aber wenn ich mich zu Freizeit zwinge, dann spiele ich Tennis oder fahre Rad.

Inga Sauciuniene: Miniatur


Gudrun: Wo siehst du dich und deine textile Arbeit in fünf Jahren?

Inga: Ich träume davon, meinen eigenen (oder einer Bildungseinrichtung angeschlossenen) Textilclub aufzubauen, für Jung und Alt.

Inga Sauciuniene: Miniatur


Gudrun: Was hab ich vergessen dich zu fragen?

Inga: Ich habe auch eine facebook-Seite, die hier zu finden ist:

http://www.facebook.com/pages/Ingos-tekstil%C4%97s-vingiai/198251870192818?ref=hl

Gudrun: Vielen herzlichen Dank!
Dear Inga, this post I only could write in collaboration with you. Thank you so much for your outstanding support!

Zur Ausstellung „Textile News: Freiheit“ gibt es einen Ausstellungskatalog auf CD, der bei mir erworben werden kann: www.quiltsundmehr.de

Fotos:

Ausschnitte aus der Ausstellungs-CD (“The travel of thoughts” und “The sight”):  Dr. Wolfgang Heinz, alle anderen Aufnahmen freundlicherweise von der Künstlerin zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

Zum Titelblatt 2012 – Gudrun Heinz (D): www.blog.bernina.com/de/2011/12/titelblatt-des-bernina-kalenders-2012/

Zum Kalenderblatt Januar 2012 – Martha Roggli (CH): www.blog.bernina.com/de/2012/01/januar-2012-im-bernina-kalender-2/

Zum Kalenderbaltt Februar 2012 – Ineke Berlyn (UK): www.blog.bernina.com/de/2012/02/februar-2012-im-bernina-kalender-2/

Zum Kalenderblatt März 2012 – Elisabeth Graf (CH): www.blog.bernina.com/de/2012/03/marz-2012-im-bernina-kalender-2/

Zum Kalenderblatt April 2012 – Lisette Haak (D): www.blog.bernina.com/de/2012/04/april-2012-im-bernina-kalender/

Zum Kalenderblatt Mai 2012 – Rita Merten (CH): www.blog.bernina.com/de/2012/05/mai-2012-im-bernina-kalender/

Zum Kalenderblatt Juni 2012 – Tatyana Ishkaraeva (RUS): www.blog.bernina.com/de/2012/06/juni-2012-im-bernina-kalender/

Zum Kalenderblatt Juli 2012 – Alicia Merrett (UK): www.blog.bernina.com/de/2012/07/juli-2012-im-bernina-kalender/

Zum Kalenderblatt August 2012 – Annakäthi Iseli-Gfeller (CH): www.blog.bernina.com/de/2012/08/august-2012-im-bernina-kalender-2/

Zum Kalenderblatt September 2012 – Frieda Oxenham (UK): www.blog.bernina.com/de/2012/09/september-2012-im-bernina-kalender-2/

Zum Kalenderblatt Oktober 2012 – Margaret Ramsay (UK): www.blog.bernina.com/de/2012/10/oktober-2012-im-bernina-kalender-2/

Zum Kalenderblatt Dezember 2012 – Monika von Hörde (D): www.blog.bernina.com/de/2012/12/dezember-2012-im-bernina-kalender/

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