Kreative Artikel zum Thema Quilten

BERNINA Medaillon Quilt-Along / Die Grundlagen zum Quilten

Vor rund acht Monaten hat unser Quilt Along begonnen, und mittlerweile kann man die ersten fertigen Quilts im Community Bereich Medaillon Quilt-Along bestaunen! Nicht im Traum hätten Dorthe und ich damit gerechnet, dass sich so viele von Euch an dieses Abenteuer wagen und dass damit so unzählige wunderschöne und gänzlich unterschiedliche Medaillons dabei entstehen würden. Trotz unserer Vorgaben pro Border hattet ihr genug Freiraum, diese individuell zu gestalten und habt dies auch auf wirklich beeindruckende Weise genutzt! Mit einigen der Teilnehmer konnte ich bereits persönlich sprechen und die Quilttops live bewundern! Im Nachhinein muss ich gestehen, dass ich einige der tollen individuellen Ideen gerne hätte in meinen Medaillon umsetzten wollen… Aber wenn man, wie Dorthe und ich, so etwas organisiert, dann galoppiert man halt voraus 😉 Was ich damit sagen will, ist, dass ich wirklich unfassbar begeistert bin von eurer Kreativität und eurem Mut!
Quiltmanufaktur BERNINA Medaillon Quilt - Blogbeitrag Quilting

Noch mehr Mut und Kreativität ist nun beim nächsten und damit finalen Schritt gefragt – dem Quilten! Auch hier gibt es schon tolle Umsetzungen im Community Bereich zu sehen. Aufgrund meiner Ankündigung, über das Quilting noch einen Post zu schreiben, weiß ich aber, dass einige unter Euch noch auf Ideen und Umsetzungsmöglichkeiten gewartet haben. Daher werde ich heute versuchen, Euch einen Überblick über die Möglichkeiten des Quiltens zu geben!

Bevor ich damit loslege, möchte ich aber noch was Wichtiges mitgeben: ihr habt jetzt mehr als ein halbes Jahr Geduld, Arbeit und Kreativität in Euren Medaillon gegeben. Das Quilten ist ein ganz eigenständiger Arbeitsgang und in meinen Augen benötigt er genau so viel Hingabe wie das Patchwork! Nehmt Euch für eure Planung und Ausführung also auch entsprechend Zeit, damit Ihr zum Ende hin das Resultat habt, das einen endgültig, wunderschönen Quilt ausmacht.

Warum Quilten?

Quilten ist in erster Linie das zusammenfügen der drei Lagen des Quilts, bestehend aus Quilttop, Vlies und  Rückseitenstoff. Mit dem Zusammenfügen ist gemeint, das die drei Lagen zumindest punktuell in bestimmten Abständen (nicht mehr als 30 cm) miteinander verbunden sein sollten, damit sich die Lagen nicht gegeneinander verschieben. Es würde also ausreichen, wenn ihr in beschriebenen Abstand ein paarmal durch die Lagen auf der Stelle hindurchnähen würdet und schon hättet ihr “gequiltet”. Ich vermute allerdings, dass Euch das zu einfach erscheint, oder?

Vorbereitung zum Quilten

Habt ihr Euch schon für ein Vlies entscheiden? je nachdem, ob ihr ein Volumenvlies oder ein genadeltes – also flaches Vlies – verwendet, wird es sich auf das Quilten auswirken. Je nach der Dicke eines Volumenvlieses wird sich durch das Quilten so einen Art Höhen und Tiefen ergeben. Longarmquilter nutzen diesen Effekt gerne, um dem Quilting dieses spezielle Aussehen zu geben. Bei kompakten, flachen Vliesen ergibt sich dieser Effekt eben nicht. Aus welchem Material (Baumwolle, Wolle, Polyester, Soyamix, oder…) Euer Vlies sein soll, bleibt Eurem Geschmack überlassen!

Ich würde euch, egal für welches Vlies oder Methode ihr Euch entscheiden solltet, auf jeden Fall empfehlen, Textilsprühkleber zu verwenden, um die drei Lagen miteinander zu fixieren – außer natürlich beim Longarmquilten. Die einzelnen Lagen verrutschen Euch beim Quilten nicht, und beim Waschen löst sich der Kleber wieder auf.

Quiltmuster

Das Quilten kann, wenn es z.B. sehr aufwendig mit einer Longarm gequiltet wurde, dem Quilt einen ganz eigenen Charakter verleihen. Wenn allerdings nur die Patchwork-Elemente hervorgehoben werden sollen, dann würde es ausreichen, man würde mit der Maschine in deren Nahtschatten quilten. Das gleiche gilt auch für das Quilten mit der Hand. Auch hier können aufwendige Muster zu einem unabhängigen Element der Gestaltung führen oder aber man quiltet lediglich den Nahtlinien entlang, um das Patchwork zu unterstreichen.

Es ist bestimmt nicht so einfach, sich vorzustellen, wie ein Quiltmuster nachher auf dem fertigen Quilt aussehen wird. Aber dazu gibt es einen ganz einfachen Trick! Macht Euch ein Foto von dem Bereich eures Quilts, den Ihr Quilten wollt oder der ein spezielles Muster bekommen soll. Druckt das Bild schwarz-weiß aus und zeichnet das Muster auf dieses Bild auf, betrachtet die Wirkung und entscheidet, ob Ihr so oder anders quilten wollt. Auf diese Art könnt Ihr mit Eurem gesamten Medaillon verfahren und habt schon eine ungefähre Ahnung, wie die spätere Wirkung sein wird!

Um Quiltmuster auf das Quilttop zu übertragen, gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Eine davon wird in dem Blogbeitrag Teuflisch gut: der Beelzebub-Quilt von Linzi Upton, den Matthias Fluri am vergangenen Freitag gepostet hat, ausführlich und wunderbar anschaulich beschrieben. Das auf Papier vorgezeichnete Muster wird mit Hilfe eines Lichtkastens (Fenster geht auch!) und mit einem Markierstift auf den Quilt übertragen. Eine andere Variante wäre das Übertragen von Mustern, die man als Schablonenfolien kaufen kann.

Quiltmanufaktur Schablonenfolie

Schablonenfolien gibt es in unzähligen gestanzten Mustern und Größen. Außerdem gibt es solche Folien auch Blanko. Man kann auf diese eigene Muster aufzeichnen und diese dann mit einem Cutter ausschneiden. Auf dem Bild sieht man eine gestanzte Schablonenfolie mit einem typischen Muster, wie man es häufig auf Amish Quilts sieht.

Zum Anzeichen bieten sich Textilmarkierstifte an, die entweder nach einer bestimmten Zeit von selber verschwinden oder solche, die mit Dampf oder Wasser aufgelöst werden. Den Frixion-Stift, der im oben genannten Artikel verwendet wurde, empfehle ich eher ungerne. Bei dunklen Stoffen kann es beim Bügeln zum Auslöschen der Stofffarbe führen. Diese Stifte verwende ich lediglich zur punktuellen Markierung. Auf dem folgenden Bild sind folgende Stifte zu sehen: Rosa / für einige Stunden sichtbar, Lila / für einige Tage sichtbar, Blau/ Wasserlöslich, Weiß/ für dunkle Stoffe und mit Dampf zu lösen und der Frixion-Stift.

Quiltmanufaktur Markierstifte

Für alle Stifte, egal welche Marke gilt: vorher auf einem Stoffrest ausprobieren, auch ruhig mal drüber bügeln, damit man später keine bösen Überraschungen erlebt….

Machinen-Quilten oder Hand-Quilten

Mit der Maschine quilten

Eure Erfahrungen, Vorlieben, Möglichkeiten und Euer Mut, neue Techniken auszuprobieren, sind ausschlaggebend, für welche Methode des Quiltens ihr Euch entscheiden werdet. Der Medaillon ist mit der Größe von mehr als 170 cm im Quadrat recht groß geworden. Daher werden einige von Euch bestimmt davor zurückschrecken, ihn mit der Nähmaschine zu quilten. Es ist aber machbar! Voraussetzung für ein problemloses Maschinenquilten ist ein Anschiebetisch, der eine größere Auflagefläche für den zu quiltenden Bereich bietet.

Wenn ihr, wie ich es vorgeschlagen habe, eure Lagen mit Textilkleber fixiert, könnt Ihr im Prinzip jeden Quilt mit Eurer Maschine quilten. Die Lagen werden Euch nicht verrutschen und Falten sollten eigentlich kein Problem sein 😉 Ferner könnt Ihr – entgegen sonstiger Quiltregeln – mit dem Quilten an der Seite des Quilts beginnen und Euch bis zur Mitte vorarbeiten und dann den Quilt wenden, um von der entgegengesetzten Seite zu beginnen. Dabei wird dann der bereits gequiltet Bereich zusammengerollt, sodass er unter den Maschinenarm passt. Zugegeben ist das manchmal eine ganz schön ordentliche Wurschtelei, aber wie gesagt, machbar.

Am einfachsten sind die Steppstiche als sog. Allover-Muster, für die Ihr am besten den Obertransportfuß #50 verwendet. Das Stichmuster besteht aus parallelen Linien, die Ihr mit der Maschine steppt. Diese Art von Quilten nennt man Straight Line Quilting. Es handelt sich dabei um das ganz einfache Stichbild mit einer Stichlänge von ca. 4 mm.

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Einen ähnlichen Effekt erreicht Ihr, wenn ihr den Stichtyp Bogennaht aussucht, mit dem Ihr über den ganzen Quilt hindurchsteppt. Dieser ist eigentlich eine Art Zick-Zack-Stich für elastische Materialien, lässt sich aber wunderbar auch als Allover-Muster einsetzten, wie Ihr auf dem folgenden Bild sehen könnt!

Trapez 24

Bei diesen, wie bei allen weiteren Allover-Mustern ist die Garnfarbe möglichst neutral zu halten. Richtet Euch bei Eurem Medaillon an die Hintergrundfarbe oder aber verwendet einen neutralen Ton wie Beige oder helles Grau. Ihr werdet sehen, dass selbst bei dunkleren Flächen das Grau im Gesamtbild nicht so sehr ins Auge fallen wird.

Eine weitere Möglichkeit des Allover-Musters ist das Free Motion Quilting. Dazu verwendet Ihr einen der BERNINA Quiltfüße, z.B. #29 oder – wer ihn hat – auch den BERNINA BSR-Fuß. Diesen Spezialfüßen ist gleich, dass sie die Stichplatte nicht berühren und somit das Nähgut frei beweglich über die Stichplatte geführt werden kann (der Transporteur ist dabei versenkt!). Am häufigsten wird das Stippling als Free Motion Muster eingesetzt. Das mäanderförmige Stichbild wird Abschnittweise über den ganzen Quilt gequiltet, oder man quiltet lediglich die Negative Space. Das ist die Fläche aus Eurem Hintergrundstoff oder die Fläche, die kein Muster beinhaltet. Das Stippling könnte dann wie im folgenden Bild aussehen (der Buchstabe ist stellvertretend für ein Muster):

Quiltmanufaktur Volumenvlies Quilten

Free Motion Quilting sollte man, wenn vorher noch nie gemacht, an Probestücken so lange probiert werden, bis man das Muster flüssig über eine größere Fläche quilten kann! Ein schönes Beispiel für ein Free Motion Quilting mit einem Allover-Muster hat Dorthe gestern in ihrem Blogbeitrag Binding mit Dreiecken gezeigt.

Detail-Medaillon-Quilt

Natürlich könnt Ihr Free Motion Quilting auch mit Hilfe der Schablonenfolien machen, von denen ich vorher sprach. Ich zeichne hierfür die Muster mit einem geeigneten Textilmaker auf die zu quiltenden Flächen und steppt diese anschließend nach – ist etwas aufwendig, aber eine schöne Möglichkeit, aufwendige Muster zu quilten, wenn man sonst mit dem Free Motion Quilting nicht so vertraut ist! Im folgenden Bild seht Ihr das Baptist Fan Muster, das ich wie gerade beschrieben, auf ein Kissentop übertragen habe und dann mit dem Obertransport #50 nachgesteppt habe.

Quiltmanufaktur Bubbleskissen 2 - Kopie

Noch eine schöne Variante des Free Motion Quilting ist das Verwenden von Rulern. Das BERNINA Rulerset in Verbindung mit dem Rulerfuß #72 bietet eine riesige Auswahl an Möglichkeiten, Euren Quilt kunstvoll zu quilten! Wie Ihr mit den Rulern und dem Rulerfuß #72 euren Quilt bearbeiten könnt, wird in dem Video zum dem Rulerfuß #72 gezeigt. Meine Blogkollegin Jutta Hellbach hat einen tollen Quilt mit dem Rulerwork gearbeitet und hier auf dem Blog als Beitrag Projekt Doppelbettquilt vorgestellt. Auch Wiebke Maschitzki, eine weitere Blogkollegin hat sich ausführlich mit dem Ruler Work hier auf dem Blog auseinander gesetzt. Gleich ihren ersten Beitrag Zauberhaftes Quilten mit den BERNINA Rulern möchte ich Euch wirklich empfehlen! Klar ist, dass auch hier erst mal viel Übung nötig ist, um mit diesen Hilfsmitteln zum Quilten zurecht zu kommen!

Mit der Hand quilten

Wenn Euch das Maschinenquilten zu mühsam erscheint, dann ist das Handquilten vielleicht eine schöne Alternative?!

Hätte ich mehr Zeit, dann würde ich einige meiner Quilts sehr gerne mit der Hand quilten. Zum einen finde ich, dass das Handquilten sehr entspannend sein kann und zum anderen finde ich das Endergebnis irgendwie ziemlich edel! Wie gesagt: ihr habt schon so viel Zeit in das Patchen eures Medaillons investiert, warum nicht auch noch mal mehr Zeit aufwenden, um mit der Hand zu quilten?

Ziemlich am Anfang meiner Arbeit hier für den BERNINA Blog habe ich einen Ocean Wave Quilt gearbeitet und ihn anschließend mit der Hand gequiltet. In dem Blogbeitrag Ocean Wave – Handquilten könnt ihr darüber lesen.

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Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, habe ich einen Quiltrahmen verwendet. Der hält die zu quiltende Fläche schön flach und so hat man die Möglichkeit, die Stiche ordentlich zu setzten. Ich bin bei weitem kein Perfektionist und schaffe es nicht immer, das Stichbild auf Vorder- und Rückseite des Quilts gleichmäßig zu gestalten. Mit viel Übung käme man da bestimmt hin, die Stiche auf beiden Seiten gleichmäßig je 2-3 mm zu stechen…. Aber mal ehrlich, man muss ja nicht päpstlicher als der Papst sein! Damit man auf der Rückseite die nicht so schönen Stiche kaschieren kann, verwendet man einfach ein möglichst farbigen und kleingemusterten Druckstoff 😉 Man muss sich eben nur zu helfen wissen….

Neben dem Quiltrahmen, den es in diversen Größen und Formen gibt, habe ich für den oben genannten Quilt Quiltnadeln (kurze Nähnadeln mit einem winzigen Öhr), echtes Quiltgarn und einen Fingerhut verwendet. Quiltgarn ist stärker gezwirnt, als herkömmliches Garn und es ist zusätzlich gewachst, damit es besser durch die Lagen geleitet und nicht so schnell reißt. Ich habe für andere Handquiltprojekte aber auch einfaches Baumwollgarn zum Handquilten verwendet. Dies tendiert dazu, schneller zu reißen, wenn man die Position des Garns am Nadelöhr nicht ab und zu ändert. Das traditionelle Handquilten bringt eine sehr feine und schöne Textur in Euren Quilt und jeder, der sich mit der Materie auskennt, wird Hochachtung für der Arbeit haben – es lohnt sich!

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Um Euch den Unterschied zwischen Hand- und Maschinenquilten noch mal vor Augen zu halten, hier der Baptist Fan mit der Hand gequiltet. Weiter oben im Artikel habe ich das Bild gepostet, auf dem die Kissenhülle mit der Maschine gequiltet wurde.

Eine Alternative zum traditionellen Handquilten ist das sog. Big Stitching. Dazu verwendet man dünne Perlgarne, dünne Häkelgarne oder einzelne Stränge aus mehrfädigen Stickgarnen. Quiltrahmen oder nicht hängt davon ab, wie gleichmäßig ihr die Stiche setzten könnt und ob der Look eher so ein bisschen Folkart sein soll. Die Stichlängen können bis zu 1 cm lang sein, das ist Geschmackssache. Auch hier kann man in parallelen Linien über den gesamten Quilt quilten oder aber in einem gleichmäßigen Abstand um die Patchwork Elemente rumstechen.

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In meinem Blogbeitrag Blaues Kreuz habe ich diese Technik verwendet. Die Stiche habe ich mit in einem Abstand von 1/4″ Inch zu den weißen Flächen angezeichnet und ohne Quiltrahmen gequiltet – oder man könnte auch ‘gestickt’ sagen. Ihr könnt auf dem Bild erkennen, dass ich für diese Arbeit eine Sticknadel mit einem größeren Öhr und eine spitzen Nadelspitze verwendet habe. Anders bekommt Ihr das dickere Garn nicht durch die drei Lagen durch.

Quiltmanufaktur - Bernina Workshop Orange Peel (11)

Bei dieser Technik kann es durchaus reizvoll sein, eine prägnante Garnfarbe zu verwenden, um das Quilten schön zur Geltung zu bringen!

Wenn Ihr noch mehr Inspirationen zum Thema Quilten sucht, dann schaut doch mal auf mein Pinboard bei Pinterest: Andrea Kollath / Quilting, dort trage ich alles an Ideen und Anleitungen zusammen, was sich mit diesem Thema beschäftigt. Ihr findet dort auch Video Tutorials und Links zu Websites mit Anleitungen. Lass Euch inspirieren 🙂

Ich hoffe, Euch hilft der kleine Einblick in das Quilten mit der Maschine oder per Hand bei der Entscheidungsfindung, wie Ihr Euren Medaillon quilten werdet. Schlussendlich ist es wie bei eurer Farb- und Stoffauswahl und eurer individuellen Gestaltungen vor allem euer eigener Geschmack ausschlaggebend für die Entscheidung. Wir sind natürlich schon sehr gespannt auf Eure Werke und hoffen, Ihr postet darüber wieder im Community Bereich Medaillon Quilt-Along hier auf dem BERNINA Blog!

Bis zum 15. Oktober müsst Ihr euer fertiges Quilttop im Community Breich des BERNINA Medaillon Quilt-Along präsentieren, um an der Verlosung teilnehmen zu können!

Und wenn Ihr Euch abschließend wundert, warum ich meinen Medaillon hier noch nicht zeige – das wird eine andere (tolle) Geschichte!!!

Hier noch mal der Überblick über die bisherigen Blogbeiträge zum BERNINA Medaillon Quilt Along

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