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Zentanglequilt – Networking Women

Nun ist er endlich fertig, der Quilt aus den 16 unterschiedlichen Zentangles. Einige Wochen vergingen bis die Idee in mir herangereift war und ich an die Umsetzung gehen konnte.

Schon lange hing der Quilt in dieser Form an der Designwand:

farblich aufeinander abgestimmt und nach Art und Form der Motive zusammengestellt habe ich ihn zusammengenäht.

Doch dann stand wirklich sehr lange die Frage im Raum, wie es weitergehen sollte. Da man Ideen bekanntlich nicht vom Apfelbaum pflücken kann musste sie (die Idee) heranreifen.

Im Grunde war mir von Anfang an klar, dass ich eine Art Netzwerk gestalten und umsetzen wollte, denn schliesslich funktionierte das Projekt, wie alle Kommunikation hier über den BERNINA BLOG als Networking.

Also erstellte ich ein Thermofaxsieb mit einer Art abstraktem Netz und bedruckte schon einmal einen Teil der freien Zwischenräume. Und hängte das Top wieder an die Designwand. Weitere Tage verstrichen, ohne dass es voranging. Und dann, ganz plötzlich hatte ich den Quilt fertig vor Augen. Da war sie, die Idee!

In meiner Materialkiste für Oberflächenvliese stöberte ich zwischen Tyvek, Vliesofix und Lutradur. Und siehe da, ich fand ein grosses Stück Lutradur in der leichten Qualität von 50 g/qm das genau die Grösse des Tops hatte. Man könnte fast meinen, es hätte nur auf diesen Zweck der Verarbeitung gewartet.

Nun ging alles zügig voran. Ich suchte die farblich passenden Acryltinten heraus, goss Wasser in die Mischbehältnisse und gab nur einzelne Tropfen der Acryltinte hinzu. Lutradur hat die Eigenschaft extrem leicht unter Hitzezufuhr aufzureissen, je minimaler der Farbauftrag ist. So malte ich den grossen Bogen Spinnvlies (Lutradur) genau passend im Farbverlauf des Tops an und legte es zum Trocknen aus.

Ebenfalls war klar, wie ich nun quilte. Zum Quiltsandwich präpariert legte ich den Quilt unter die 820 Bernina und legte los. Es ergab ein sehr abstraktes, in sich ungleichmässiges Muster, das irgendwie doch zu den Zentangles passt.

Anschliessend legte ich das getrocknete Lutradur darüber und quiltete nochmals in der Horizontalen, sowie der Senkrechten und aussen herum am Rand. Hier übernahm ich das Quilting, doch wurde es noch grober und weiter, damit das bemalte Lutradur später beim Bearbeiten mit dem Embossingfön leicht aufspringt. Hier war ich wieder einmal sehr froh um den grossen Durchlass der 820ger Bernina. Das Lutradur ist ein sperriges Material und auf diese Grösse sehr umständlich zum Quilten.   Doch hat es funktioniert und das Lutradur war um alle Zentangles herum als Rahmen aufgequiltet.

Ich muss zugeben, dass es auch für mich ein Experiment war. Zwar habe ich schon öfter mit Lutradur gearbeitet und kenne seine Eigenschaften recht gut, doch nie zuvor in einer solchen Grössenordnung. Ebenfalls war es natürlich sehr spannend, ob ich den Effekt des Netzwerkes, so wie ich es mir vorstellte, erreiche. Und schliesslich ist es ja über die Arbeit im Blog eine öffentliche Sache, da möchte man ein ordentliches Ergebnis vorweisen.

Nun erhitzte ich den FabricMaster – ein spezieller Lötkolben mit ganz feiner Spitze, der oft im Bereich der textilen Oberflächengestaltung verwendet wird. Über die ganze Fläche verteilt, tupfte ich sehr vorsichtig, um kein Garn zu verschmelzen winzige Löcher in die Oberfläche des Lutradur. Dies dient dazu, dass bei der Heissluftzufuhr mit dem Embossingfön das Lutradur nicht an einer Stelle schlagartig und weit aufreisst, sondern sich verhaltener und gleichmässiger öffnet. Mit dieser Methode kann man mit etwas Übung sehr gut kontrollieren, wieviel und wie schnell das Lutradur schmilzt.

Meine Aufregung legte sich dann sehr schnell, als ich sah, wie wunderbar das Prinzip funktionierte, nachdem ich gearbeitet hatte. Alles wurde so, wie ich es mir vorgestellt und erwünscht hatte.

Die Zentangles sind in einer geheimnisvollen Art hinter einem über das ganze Projekt gebreitetes filigranes, farblich abgestimmtes Netz präsent. Doch nun habe ich genug hierzu geschrieben und lasse die Bilder wirken. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Teilnehmerinnen des Projektes für das grosse Engangement bedanken, es hat auch mir grossen Spass gemacht. Desweiteren bedanke ich mich bei der Firma Amann METTLER für das Sponsoring der Polysheen Garne. Und ebenfalls gilt mein Dank BERNINA International AG in Steckborn/Schweiz für die Finanzierung dieses Projektes. An Bernina gehen einige Fotoarbeiten zu Pressezwecken, sowie der fertige Quilt zur Präsentation.

Herzlichst,

Jutta

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Kommentare zu diesem Artikel

20 Responses

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  • Bettina

    Bin gerade nochmals über den Beitrag “gestolpert” und ich bin immer wieder fasziniert! Einfach klasse das Ergebnis!
    LG Bettina

  • Monika

    Liebe Jutta,
    beeindruckend, wie Du die Zentangle zu einem Kunstwerk zusammengesetzt hast. Die Oberflächengestaltung mit Siebdruck, Lutradur und Quilten stellt das Netzwerk sehr gut dar. Mir gefällt es immer gut, wenn ein Quilt etwas geheimnisvolles hat und man immer wieder Neues entdecken kann. So kommt jeder einzelne tolle Zentangle zu einer eigenen Bedeutung, wie im Netzwerk. Jetzt freue ich mich schon sehr diesen wunderbaren Art-Quilt in natura zu sehen.
    Das ich an diesem Projekt noch teilnehmen konnte hat mich riesig gefreut. Auch von mir ein Dank an alle Teilnehmer und ein ganz besonderer Dank an Dich liebe Jutta, für die viele Arbeit und die tolle Umsetzung der individuellen Arbeiten zu einem Gesamtkunstwerk. Ich freue mich auf weiter Projekte.
    Liebe Grüße
    Monika

  • Bettina

    Hallo liebe Jutta und liebe Mitbetrachterinnen des Blogs,

    auch ich gehörte zu denjenigen, die fast täglich hier vorbei geschaut haben, um die Entstehung dieses Gemeinschaftsprojektes zu verfolgen. Angefangen von der Ausschreibung, über die ersten Zeichnungen, den Thermofaxsiebdrucken und den ersten ausgenähten Zentangels – es war einfach spannend! Wie neidisch war ich doch auf diejenigen, die zum Zuge kamen.
    Als ich dann vor einigen Wochen alle fertigen Zentangels bei Jutta betrachten konnte, war ich schon begeistert. Mit viel Liebe und Gespür hat sie die Arbeiten der Teilnehmerinnen wahrgenommen und sich viele Gedanken bzgl. Farben und Formen gemacht. Heraus kam ein sehr harmonisches Ganzes. Allein das finde ich schon beeindruckend! Da gehört ästhetisches Gespür dazu.
    Um so mehr war ich auf den nächsten Schritt gespannt: Auf das Bearbeiten der Oberfläche.
    Gestern Abend entdeckte ich via Smartphone die neuen Fotos und lag also zwischen Tatort und Lutradur hin- und hergerissen auf meinem Sofa und “staunte Bauklötze”! Wie genial! Die Farben und die Formen…. wie sich das ergänzt und unterstützt! Das Thema “Network” wurde durch das “Lutradur-Spinnennetz” aufgegriffen und hervorgehoben.
    Als ich dann heute Morgen die Gelegenheit hatte, den fertigen Quilt in natura zu bewundern, wurde mein erster Eindruck bestätigt: Das Lutradur, das von Jutta farblich auf die Zentangels abgestimmt zuerst eingefärbt, dann aufgenäht und ausgebrannt wurde, unterstreicht den Farbverlauf des Stoffes und hebt die genähten Zentangels der Teilnehmerinnen noch deutlicher hervor!
    Mag es auf den ersten Blick auf den Fotos aussehen, wie eine Mondlandschaft, in natura kann ich das überhaupt nicht nachvollziehen!
    Es ist ein sehr anspruchsvolles und gelungens Gesamtkunstwerk, bei dem es dem Betrachter nicht langweilig wird, es anzuschauen. Mit jedem Mal hinschauen, entdeckt man wieder etwas Neues und Spannendes.
    Der Quilt entspricht sicherlich nicht der Gestaltung eines klassischen Quilts, bei dem Einzelteile in geometrischer, regelmäßiger Anordnung aneinander genäht werden.
    Wer Juttas andere Projekte hier im Blog verfolgt hat, der hätte sich denken können, dass dies hier nicht der Fall sein wird! Es sollte ein Kunstwerk werden! Ein Kunstwerk der Oberflächengestaltung… Und das ist absolut gelungen!

    Ach, und bevor ich es noch vergesse: Natürlich gilt auch ein großes Dankeschön all den Teilnehmerinnen, die mit ihren wirklich gelungenen Zentangels einen wertvollen Beitrag zum Gelingen des Gesamtkunstwerkes beigetragen haben.

  • Brigitte

    Hallo Jutta,
    auch ich als Teilnehmerin finde das Gesamtobjekt gut. Jeder hat ja, Gott sei Dank, einen anderen Geschmack.
    Keiner wußte ja so genau was Du aus dem Gesamtwerk machst. Wenn man allerdings Deine anderen Werke betrachtet ,
    so konnte man schon ahnen das es kein” Allerweltsquilt” wird. Auf diese Idee der Umsetzung muss man erst einmal kommen.
    Liebe grüße
    Brigitte

  • Gertrud

    Als Teilnehmerin an diesem Projekt kann ich bei dem mehrfachen betrachten der Bilder nicht nachempfinden wie man den vergleich mit der Mondlandschaft so negativ besetzen kann. Da ich zu denen gehöre, die bei der Quiltarbeit viele Schwierigkeiten hatte und daher nur sehr “fein” d.h. wenig flächig gequiltet habe war ich beim ersten Foto Schon gespannt ob meine Arbeit überhaupt noch zu sehen ist. ich muss sagen ich habe keine Lupe gebraucht und bin sehr zufrieden. Als letztes möchte ich noch sagen, das wenn man an einem Gemeinschaftswerk teilnimmt für mich es wichtiger ist, wie die gesamte Arbeit ausfällt. Hier super.
    Gruss Gertrud

  • Andrea

    Hallo Jutta,
    mir gefällt es, wie du unsere Zentangles zusammengefügt hast und auch die Oberflächengestaltung ist klasse. So etwas ist neu für mich.
    Wie immer bei Kunst, ist die es eine subjektive Entscheidung des einzelnen, was er darin sieht und ob es ihm gefällt.
    Ich hatte vor vielen Jahren den Fall, das mein Sohn im Kunstunterricht ein Bild malte, das in meinen Augen und denen meines Vaters (Hobbymaler) super war in der Farbzusammenstellung und dem Motiv, die Lehrerin ihm aber nur eine 4 gab. Das Bild hängt jetzt seit Jahren in unserem Wohnzimmer.
    Ich bin schon gespannt, wenn du uns die Oberflächengestaltung demnächst im Blog näher bringst und ich hoffe ich sehe den Quilt mal im Original.
    Liebe Grüße Andrea

  • Gabriela Martinez

    Tatsächlich, die Geister scheiden sich, ob “gefällt” oder nicht. Eine solche Arbeit mit so vielen verschiedenen “Zentangles” zu verschmelzen ist wahrlich eine Kunst. Das wichtigste ist ja auch bei Kunst: Ein Gefühl, Gute Beobachtungsgabe, Die Hingabe und Bescheidenheit im Dienste der Sache zu arbeiten und nicht zuallerletzt: Ehrliche Kunst.
    Ich habe schon viel unehrliche aufgetragene Kunst gesehen und erlebt.
    Liebe Jutta, herzlichen Dank für deinen Mut, die Zentangles so zu verschmelzen. Ich freue mich, ihn mal in Natura zu sehen.
    Mach nur weiter so.
    Liebe Grüsse Gabriela Martinez

  • Luitgard

    Auch Mondlandschaften besitzen durchaus ihren künstlerischen Reiz – und Lutradur glatt zu bügeln, verfremdet den Reiz des verarbeiteten Material!s

    Zudem ist es allgemein bekannt, daß fotografierte Quilts dem Original selten gerecht werden!

    Ich habe den Quilt heute im Original gesehen und ich kann versichern, daß jede Arbeit klar zu erkennen ist!
    Jedes Zentangle steht für sich und ist gut zu erkennen!

    Sie ergeben zusammen mit der Rand/Oberflächengestaltung eine Einheit!

    In diesem Sinne: Seht Euch das Original an – es wird nach Ausstellungsmöglichkeiten gesucht und bestimmt auch gefunden.

    Liebe Grüße Luitgard

  • Gisela

    Die Ausschreibung hatte mich gereizt, aber aus Zeitgründen habe ich verzichtet. Aber ich habe jeden Entwicklungsschritt auf dem Berninablog verfolgt. Sehr gelungene Zeichnungen und ganz tolle Umsetzung mit den Stoffstücken und den Garnen. Ich habe die 16 Teilnehmerinnen bewundert. Aber was ich hier als Endergebnis zu sehen bekomme, ist für mich mehr als enttäuschend. Ob tatsächlich alle Teilnehmerinnen über diese Mondkraterlandschaft begeistert sind, wage ich zu bezweifeln. Hoffentlich lässt das nächste Projekt von Jutta Hellbach den Teilnehmerinnen mehr Raum.
    Happy Quilting
    Gisela Cerny

  • Jutta Hellbach

    Guten Morgen,

    es freut mich natürlich sehr, dass das Endergebnis gefällt. Dennoch kamen Zweifel auf, dass man die einzelnen sehr sorgfältig ausgearbeiteten Zentangles nicht mehr gut betrachten könne, dass das Lutradur sie überdecke. Hier kann ich beruhigen. Der zarte Schleier, der über Euren Arbeiten liegt schwebt regelrecht darüber, mit gewissem Abstand. Alle “Stickereien” und Quiltings sind so zu sehen, wie im Ursprungszustand. Nur muss der Betrachter sein Auge ein wenig bewegen und kann nicht nur durch ein bloses Draufschauen alles auf den ersten Blick erkennen. Das macht es auch spannend. Ich habe gerade wegen der grossen Mühe und Arbeit, die ihr in die Zentangles gesteckt habt, ganz besonders auf Transparenz geachtet.

    Wo der Quilt zu sehen sein wird, muss wohl noch besprochen werden. Jedenfalls ist es keine Arbeit die einfach zusammengerollt oder gefaltet werden kann, allein schon wegen der sehr empfindlichen Oberfläche. Sobald ich hierzu mehr weiss, informiere ich Euch.

    Viele Grüße,
    Jutta

  • Luitgard

    Guten Morgen Jutta,
    das Zusammenfügen der einzelnen Teile zu einem Ganzen ist Dir sehr gelungen – und trägt genau DEINE Handschrift, was ich sehr wichtig finde.
    Das Endergebnis gefällt mir sehr! Zart und filigran – ein richtiges “Netzwerk”!

    Liebe Grüße Luitgard

  • Bettina

    Hallo Jutta,
    Einfach nur WOW!!! Hut ab vor deinen Ideen!
    Bin gespannt auf deinen Beitrag über die Verarbeitung von Lutradur.
    Und natürlich freu ich mich, den fertigen Quilt zu sehen.
    Bin echt beeindruckt, wie die Formen der Zentangel durch das Lutradur verstärken wurden!

  • regina langbein

    Das ist ja ein super Ergenis, mit dem Lutradur. Ich bin sehr gespannt, wenn das Material vorgestellt wird, sicherlich auch mit den Bezugsquellen. ich freue mich auf das neue Projekt. viele Grüße von Regina L.

  • Dörte-Ina Liebing

    Gratulation!!!
    liebe Jutta, Gratulation zu der wunderbaren Arbeit! Eine wirklich sehr gelungene Umsetzung des Projekts. Wirklich klasse.

  • Birgit G

    Hallo Jutta,
    auch ich bin einfach nur erstaunt, wie Du die unterschiedlichen Zentangels mit diesem Material und viel Fantasie verbunden hast. Wann und wo kann man sich diesen Quilt denn im Orginal ansehen, denn die Bilder sind ja vielversprechend, da kann das Orginal ja nur toll sein.
    Nochmal Danke für Deine Mühe und Kreativität, liebe Grüße Birgit

  • Angelika Malöwsky

    Oh ja, den möchte ich auch gerne mal in Natura sehen, allein die Bilder lassen mich staunen.
    Ich freue mich schon auf die Vorstellung der Verschiedenen techniken hier auf dem Blog.
    Liebe Grüße
    Angelika

  • Gertrud

    Einfach Spitze!!!!
    irgendwie bin ich sprachlos bzw. schreibunfähig vor begeisterung.
    Der einzige Wunsch der übrig bleibt ist der gleiche wie bei Ina “Das Gesamtwerk in natura sehen”
    Viele Grüsse Gertrud

  • inademmler

    Liebe Jutta,
    unglaublich, was du da geschaffen hast! Dass der Quilt etwas besonderes wird, habe ich mir schon gedacht. Diese Umsetzung, die Verbindung der doch recht veschiedenen Stickereien mittels besonderer Materialien, ist dir absolut gelungen und macht mich sprachlos.
    Jetzt würde ich mir nur noch wünschen, das Gesamtwerk einmal in natura zu sehen.
    Ich bin gespannt, was die anderen Zentanglerinnen dazu schreiben…
    Liebe Grüße Ina

  • Jutta Hellbach

    Hallo Anna,
    verschiedene Techniken zur textilen Oberflächengestaltung unterrichte ich in meinen Kursen. Doch habe ich mir während der Fertigstellung dieses Quilts vorgenommen ein paar Materialien und deren Verarbeitung und Anwendungsweisen, u.a. Lutradur in den kommenden Monaten hier im Blog vorzustellen.
    Viele Grüße,
    Jutta

  • Anna

    Wau!!!!!!! Gratulation!
    das ist super gelungen. Aber da muß man ja fast ein Chemiker sein. Ich habe von diesen speziellen “Zutaten” keine Ahnung, wo kann Frau das lernen? Auf jeden Fall ist das ein Kunstwerk!
    Liebe Grüße Anna

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