Kreative Artikel zum Thema Nähen

Trendiger Shopper mit Fotoanleitung

In einem meiner letzten Kurse wurde ich auf eines meiner Taschenmodelle angesprochen. Es ist schon eine Weile her, dass ich es entworfen hatte und die Nachfrage brachte die Idee mit sich, eine Neuauflage zu starten und den Shopper mit Flechttechnik hier im Blog als Fotoanleitung einzustellen.

Vielleicht hat ja die eine oder andere unserer Blogleserinnen Freude an diesem Modell und näht es für sich.

Materialien

Zu Beginn stelle ich die Materialliste ein:

50 cm Stoff für Taschenaussenseiten (110 cm breit)

35 cm Stoff für Flechtstreifen (110 cm breit)

40cm x 50 cm Stoff für Innentasche

50 cm Stoff für Taschenfutter (110 cm breit)

35 cm Vlieseline HH 650 doppelseitig aufbügelbar (Freudenberg)

20cm x 50cm S320 Schabrackeneinlage (Freudenberg)

55 cm x 100 cm Thermolam (Freudenberg)

(alternativ spezielles Taschenvlies von NadelundFarben)

25 cm Steam-a-Seam

1 Magnetdruckknopf zum Durchstechen

Sprühkleber

2 x 200 m farblich passendes Nähgarn für die Flechtstreifen

40 cm Decovil I light (Freudenberg)

1 Reststück Decovil I (Freudenberg) 10cm x 40cm

1 Lederkit für Shopper Flechttechnik von NadelundFarben

Einlagen für Taschen

Anhand der Bildfolge erkläre ich nun die einzelnen Arbeitsschritte, doch möchte ich vorab etwas zu den unterschiedlichen Materialien erklären. Wer meine Taschen und Taschenkurse kennt, weiss, dass ich viele unterschiedliche Vliese in meine Taschen einarbeite. Ich favorisiere definitiv eine feste Handtasche und Shopper, die nicht in sich zusammenfallen. Dazu braucht es u.a. all diese Vliese, die im unten stehenden Foto gezeigt werden. Von links nach rechts finden sich: doppelseitig aufbügelbare Vlieseline HH 650, Schabrackeneinlage S320, beides von Freudenberg, mittig liegt ein spezielles Taschenvlies, eine Art Nadelfilz, den ich ausnahmslos in all meine Taschen einarbeite. Darunter liegt Steam-a-Seam, sowie ein Magnetdruckknopf, rechts davon oben Decovil I light und unten Decovil I. Beide Stabilisierungsvliese Decovil finden in der Schuhindustrie schon lange Verwendung. Das dünnere Decovil I light wird vorwiegend in Stiefelschäfte eingearbeitet, das dicke und nach Hitzezufuhr sehr stark aushärtende Decovil I wird in Schuhspitzen und Fersenkappen eingearbeitet. Der Buchstabe I steht übrigens für “aufbügelbar” engl. “ironing.

Sonntag färbte ich Stoffe speziell für diese Tasche, mit der Deconstructed Screen Printing Methode. Nun lasse ich mich überraschen, was aus ihnen wird.

Nähanleitung

Zuerst wird die doppelseitig aufbügelbare Vlieseline HH 650 zwischen 2 Lagen Stoff für die Flechtstreifen beidseitig eingebügelt. Stoffbreite beträgt mind. 50 cm.

Anschliessend positionieren Sie die im Lederkit von NadelundFarben befindlichen bereits zugeschnittenen Wellenstreifen auf das Steam-a-Seam. Von diesem wurde zuvor eine Lage schützende Pergamentschicht abgezogen. Vor dem Bügeln mit Backpapier schützen. Bügeltemperatur Polyester. Abgekühlte Streifen anschliessend ausschneiden.

Aus dem zuvor mit doppelseitiger Vlieseline versehenen Stoff 8 Wellenstreifen nach Vorlage der Lederwellenstreifen freihand per Rollschneider zuschneiden. Die beiden Taschenaussenseiten auf ein Mass von 40cm x 48,5 cm zuschneiden und mit Sprühkleber auf das Thermolam oder das Taschenvlies heften. Nun liegen folgende fertig zugeschnittene Materialien vor:

Alle Wellenstreifen aus Stoff werden nun mit einem Zickzackstich am Rand versäubert. Dies geschieht in einem zweifachen Arbeitsgang. Der erste Durchlauf an der Bernina 820 bekam einen Zickzackstich mit Stichbreite 3,5 mm und Stichlänge 1,4 mm. Wichtig ist, dass die Streifenkante an der mittleren Markierung des Rücktransportfusses # 1 liegt – die Nadel sticht somit einmal ins Leere und einmal in den Stoff.

Der zweite Durchlauf wurde mit einem Zickzackstich von 5mm Breite und 0,25 mm Länge genäht. Ein Tipp: falls Ihre Maschine Probleme beim Transportieren des Stoffes hat und kleine Hubbel oder Knötchen entstehen, senken Sie den Nähfussdruck. Doch ziehen Sie möglichst nicht am Stoffstreifen, der hinter Nähfuss und Untertransport herausragt, das verändert die Stichdichte.

Nun folgt die Innentasche, die auf das Taschenfutter genäht wird. Hierzu wird der vorgesehene Stoff zur Hälfte hin gefaltet und eine Falz eingebügelt. Das Schabrackenvlies S 320 wird auf die Grösse der halbierten Innentasche, abzüglich 1.5 cm Höhe zugeschnitten und aufgebügelt (das Vlies ist nur einseitig aufbügelbar). Dann wird die überschüssige Unterkante auf das S320 zurückgebügelt, somit erhält man eine feste und bündige Kante.

Beide Innentaschenseiten zusammenfalten und die überschüssige Kante der Gegenseite umschlagen und ebenfalls mit Dampf bügeln. Innentasche öffnen, beide sauber zurückgebügelten Seiten aufeinanderlegen, zusammenstecken und an der geschlossenen oberen Innentaschenkante eine Ziernaht anbringen.

Innentaschenstreifen auf eine Taschenfutterseite rechts auf rechts auflegen. Der Mindestabstand zur unteren Stoffkante beträgt 10 cm. Entsprechende Einteilungen mit einem Stoffstift vornehmen und die Innentasche auf das Taschenfutter aufnähen. Bügeln.

Beide Futterseiten rechts auf rechts zusammenlegen, stecken und an beiden Längskanten absteppen, Bodennaht ebenfalls steppen, hier bleibt mittig eine Öffnung von wenigstens 18 cm bestehen. Nahtenden gut sichern.

Seitennähte nach innen auf die Bodenmitte drücken, so dass diese flach aufeinander liegen. Es ergeben sich seitlich 2 Dreiecke, die sogenannten Bodenecken. Diese Ecken 8 cm von der äußersten Spitze entfernt, quer absteppen. Idealerweise bügelt man die abstehenden Ecken vorab. Nach dem Absteppen schneidet man die überstehenden Ecken ab und versäubert sie mit Zickzackstich. Dann ist das Taschenfutter mit Innentasche bereits fertig genäht – idealerweise fertig man dieses zuerst an, denn die Aussentasche wird ganz ähnlich gefertigt.

Taschenaussenseiten nach Belieben Freihandquilten, Besticken, ganz nach Lust und Laune und wie es gefällt. Ich habe meine gefärbten und gedruckten Stoffe nur wenig abstrakt freihandgequiltet. Hier wählte ich wie üblich meinen Lieblingsquiltfuss, den Freihandstickfuss #24.

Nun werden die Flechtstreifen angeordnet. Hier ist Spielen ausdrücklich erlaubt und erforderlich. Probieren Sie mehrere Varianten, wie die von der Welle her sehr unterschiedlichen Streifen am besten miteinander harmonieren. Wenn Sie sich für eine Kombination entschieden haben, gehen Sie Seitenteil für Seitenteil vor. Legen Sie die vorab angeordneten Streifen so an die Aussenteilkanten, wie sie später wieder angeordnet werden sollen, so verändert sich auch nichts. Dann entfernen Sie das rückseitig aufgebügelte Pergamentpapier des Steam-a-Seam auf den Lederwellenstreifen. Anschliessend fügen Sie die 6 Streifen wieder zueinander und verflechten Sie das Muster ineinander. Achten Sie auf die richtige Folge im Flechtmuster (siehe Bild). Sobald alles richtig liegt werden die Stoffstreifen mit Stecknadeln fixiert und die Lederwellenstreifen zugleich unter einer schüztenden Lage Backpapier aufgebügelt.

Dann wird Stück und Stück, Streifen um Streifen festgenäht. Hierzu wird mit einem kleinen Geradstich, Stichlänge 1,8 mm auf dem Zickzackstich abgesteppt. An den überkreuzenden Streifen wird jeweils vernäht, Nadel und Nähfuss angehoben, über die Verkreuzung geschoben und an nächster Stelle mit neuen Vernähstichen weiter aufgenäht. Die Stoffstreifen habe ich mit dem Rücktransportfuss #1 und die Lederstreifen mit dem Geradstichfuss mit Gleitsohle # 53 aufgebracht. Zum Schluss werden die Verbindungsfäden zurückgeschnitten und beide Taschenaussenseiten auf Mass gekürzt.

Als nächster Arbeitsschritt folgt das Aufbügeln des Decovil I light auf die Rückseiten beider Taschenaussenseiten. Wichtig ist, dass das Stabilisierungsvlies so zugeschnitten ist, dass die Nahtzugaben von 1 cm an allen Aussenkanten freigelassen wird. Das Vlies, das sich im Ursprungszustand ledrig und weich anfühlt, wird nach Hitzezufuhr hart und ergibt unschöne wulstige Nahtzugaben – sollte daher immer dort ausgespart werden. Da ich versehentlich diesen Vorgang nicht fotografiert habe, sehen Sie ein zugeschnittenes Bild. Das Decovil wird mit der “leicht klebrigen” Seite auf die Rückseite der Taschenaussenseite gelegt und aufgebügelt. Schutz mit einer Lage Backpapier. Bügeltemperatur Baumwolle. Dauer bis zum Klebevorgang ca 2 Minuten für die komplette Seite – dabei in kreisenden Bewegungen bügeln. Es ist möglich, dass sich das Decovil dabei stellenweise dunkel verfärbt. Wichtig: die Kanten müssen absolut fest haften.

Nun ist es Zeit für den Taschenboden. Dieser wird im Lederkit von NadelundFarben mit zwei seitlichen doppelseitigen Klebestreifen geliefert. Da Leder ein dehnbares Material ist und ausserdem nicht mit Stecknadeln fixiert werden sollte, dient dieser Klebstoff zum Heften und verhindert dass Dehnen, während des Nähvorgangs. Einen Schutzstreifen des Klebebandes abziehen und den Ledertaschenboden rechts auf rechts kantenbündig an die Bodenkante einer Taschenaussenseite anlegen, andrücken.

Jetzt wähle ich ausserdem eine 90ger Ledernadel und den Zickzacknähfuss mit Gleitsohle # 52 D und nähe mit einer Stichlänge von 2 mm und einer Nahtzugabe von 1 cm die erste Längskante des Lederbodens fest. Anschliessend folgt die zweite Taschenaussenseite an die gegenüberliegende Längskante des Lederbodens. Dann wechsle ich wieder zum Geradstichfuss mit Gleitsohle, drehe das komplette Taschenaussenseitenstück auf rechts herum und steppe schmalkantig nacheinander beide Längskanten des Lederbodens nochmals mit einem Geradstich von 2,8 mm Stichlänge ab. Dies lässt die Tasche ein Stückweit noch professioneller ausschauen.

So schaut das Zwischenergebniss von Vorne und von Hinten aus:

Nun werden, wie zuvor beim Taschenfutter Vorder- und Rückenteil der Aussentaschen inkl. Ledertaschenboden zusammengefasst. Beide Teile genau aufeinanderlegen, beachten: die Ledernähte müssen passgenau sein, alle Seiten bis auf die Öffnung mit Nadeln gut sichern und Füsschenbreit abnähen. Es wird immer von oben nach unten, bis ganz hinab ins Leder genäht. Nahtende gut sichern.

Nun folgen auch hier die Bodenecken, was ein wenig beschwerlicher, als beim leichten Taschenfutter ist. Jedoch ist die Falt- und Nähtechni genau dieselbe. Allerdings habe ich hierzu nochmals den Geradstichfuss mit Gleitsohle # 53 verwendet, da er mit knappen Abstand an der dicksten Lederwulst vorbeinäht.

Jetzt ist das meiste schon geschafft. In vielen Kursen habe ich gesehen, dass die unterschiedlichsten Nähmaschinen diese sperrigen Bodenecken abgenäht haben. Auch wenn es schonmal zusammengebissene Zähne und auch die eine oder andere abgebrochene Nadel gekostet hat. Idealerweise ist hier eine 100er Jeansnadel, da das Material wirklich dick ist.  Beide Taschenteile schauen nun so aus – zuunterst die Aussentasche, darüber das Taschenfutter. Aussentasche auf rechts wenden. Bei der Taschenaussenseite werden die Bodenecken nicht zurückgeschnitten, sondern nach unten zum Boden geklappt und auf diesem mit einem Stück starkem doppelseitigen Klebeband angeheftet.

Jetzt wird es Zeit für die Montage der Schulterriemen. Da beide Taschenteile gleich ineinandergeschoben werden, ist es nützlich, die Schulterriemen bereits jetzt mit einigen Nähstichen zu sichern und positionieren. Hierzu messe ich von der Seitenkante 12 cm ab und setze eine erste Stecknadel in den Stoff, Schulterriemen daneben legen und eine zweite Stecknadel an die nächste andere Kante des Riemens in den Stoff stecken. Dasselbe mache ich auf der gegenüberliegenden Seite. Hier muss man prüfen, ob einem der Abstand gefällt, oder ob man die Schulterriemen gerne weiter mittig annähen möchte. Ggf ändert man dann den Abstand zur Seitenkante des Aussenteils. Ausserdem reichen die Schulterriemen ca. 3 cm über die Taschenkante hinaus und liegen rechts auf recht auf dem Stoff.

Dann lege ich die Aussentasche unter den Nähfuss, prüfe nochmals, dass der Schulterriemen gerade nach unten zeigt, der Abstand nach oben hin stimmt und er genau zwischen den positionierten Stecknadeln sitzt. Dann steppe ich ihn knappkantig mit einigen Stichen fest. Beim zweiten Riemenende bitte nochmals prüfen, dass der Riemen in sich nicht verdreht ist. Trotz der vielen Lagen gleitet die 820 Bernina problemlos hindurch, da die Ledermaterialien sehr weich und nicht so hart, wie viele andere handelsübliche Griffe sind.

Jetzt geht es schon fast dem Ende zu: Taschenfutter wird rechts auf recht über die Aussentasche gezogen, Schulterriemen liegen zwischen den Lagen. Mit Stecknadeln die obere Kante gut sichern. Beachten, dass die Aussennähte der Seitenteile passgenau sind. Dann findet alles erneut unter die Nähmaschine. Nun habe ich erstmals meinen nagelneuen Patchworkfuss mit Führung #57D eingesetzt und für grossartig befunden. Sobald einmal rundum genäht wurde und die Oberkante geschlossen ist, wird die Tasche durch die Öffnung im Taschenfutter gewendet. Danach wird das Taschenfutter nach innen gebracht, nach unten gezogen und an der oberen Stosskante mit Stecknadeln exakt angeglichen. Damit die Kante tatsächlich korrekt und wellenfrei abgesteppt werden kann, bügel ich diese obere Kante mitsamt Stecknadeln vorab. Dann wird nochmals einmal komplett an der oberen Kante rundherum genäht.

Der allerletzte Arbeitsschritt ist das Einsetzen des Magnetdruckknopfes. Ich liebe Verschlüsse aller Art, da ich kein Fan von Reissverschlüssen bin (auch bei gekauften Taschen nicht….). Zum Druckknopfeinsetzen braucht es zwei Zuschnitte Decovil I light 5cm x 5cm, zwei kleine Reststücke Thermolam oder Taschenvlies, einen Stift, einen Nahttrenner sowie einen Magnetdruckknopf mit 2 Unterlegscheiben.

Die beiden Decovil Abschnitte werden durch das noch offene Taschenfutter von unten bis an die obere Kante der Tasche (die letzte Naht, die vorhin noch abgesteppt wurde) zwischen die festgenähten Schulterriemen geschoben. Klebeseite liegt nach oben zum Futterstoff. Futterstoff gerade streichen und vorsichtig mit dem Bügeleisen die Einlage anbügeln. Ggf das Leder der Schulterriemen mit Backpapier oder Stoff schützen. Unterlegscheibe des Druckknopfes auf den mit Decovil unterbügelten Futterstoff auflegen und die Markierungen der offenen Seitenschlitze übertragen. Mit dem Nahttrenner sehr vorsichtig die beiden Markierungen öffnen. Die zwei Reststücke Thermolam oder Taschenvlies ebenfalls markieren und per Nahttrenner öffnen. Eins der beiden Druckknopfgegenstücke von oben mit den Flügelchen durch den geöffneten Futterstoff stecken, mit der anderen Hand zwischen Taschenfutter und Aussentasche fassen, das geöffnete Reststück Vlies über die Flügelchen schieben, die Unterlegscheibe aufsetzen und die Flügelchen zur Seite hin drücken.

Dann wird das Gegenstück des Druckknopfes auf den festsitzenden Druckknopf gesetzt, die Enden der Flügelchen mit Nähkreide markiert und beide Aussenseiten passgenau aufeinandergedrückt. Es gibt zum einen einen festen Abdruck auf der gegenüberliegenden Taschenseite, die mit einem Stift markiert werden kann und somit das zweite Gegenstück des Magnetdruckverschlusses entsprechend wie vorab eingearbeitet werden kann.

Alternativ kann zum Stabilisieren des Taschenbodens ein separat einlegbarer Einlegeboden mit einem Zuschnitt aus Decovil I (der festen Schabracke) und Stoffummantelung angefertigt und in die Tasche geschoben werden. Ausserdem muss die Öffnung im Taschenfutter entweder per Hand oder mit der Maschine verschlossen werden.

Und dann ist er fertig, der Shopper mit den Flechtstreifen. Hier noch ein paar Modelle, die ich vor ein paar Jahren nähte, als ich noch keine Stoffe selbst färbte und druckte – mit tollen im Handel erhältlichen Stoffkollektionen schaut er auch prima aus.

Und eine feine Fleissarbeit waren diese beiden Abenttaschen, die aus reiner Flechttechnik bestehen:

Viele Grüße und viel Spass beim Taschennähen,

wünscht

Jutta Hellbach

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Kommentare zu diesem Artikel

23 Responses

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  • Andrea Moll

    Hallo Jutta,ganz ganz toll die Taschen.
    Ich hab gerade die Anregung genommen und näh eine ähnliche aus Wachstuch.

    LG Andrea

  • Monika

    Liebe Jutta,
    vielen Dank für die tolle, ausführliche Anleitung. Super schön sind
    Deine gestalteten Stoffe. Da bekomme ich auch wieder Lust diese
    Tasche noch einmal zu nähen.
    Liebe Grüße
    Monika

  • annemarie

    Liebe Jutta, danke für diese tolle bebilderte Anleitung. Da bekommt man Lust, sie sofort nachzuarbeiten. Da sie nicht so schwierig zum Nähen ist und durch diese Flechttechnik ein künstlerisches Aussehen hat, ist sie ein tolles Allroundstück (als Shopper, ebenso wie als Abendtäschchen geeignet)
    lg Annemarie Gebhart aus Tirol

  • inademmler

    Der Shopper- immer wieder neu und immer wieder schön, liebe Jutta!
    Und die Anleitung- besser geht´s nicht!
    Liebe Grüße Ina

  • Jutta Hellbach

    Liebe Annette – im Grunde warst du der Stein des Anstosses 🙂

    Hallo Elisabeth, im obigen Artikel habe ich soeben zu meiner Seite und allen erforderlichen Details verlinkt.

    Liebe Grüße,
    Jutta

  • Elisabeth

    Hallo Jutta!

    Super tolle Anleitung! Danke!
    Bis zum Sommer werd ich es wohl schaffen, all diese Einlagen zu organisieren.
    Wien und Umgebung ist für solche Sachen leider kein Einkaufsparadies.
    Aber ich bleib dran :-))
    Die Fertigstellung von drei bis vier ist zu überlegen.
    Mit welchen Kosten muss man eigentlich rechnen (ohne Stoff)?

    LG Elisabeth

  • Annette

    Liebe Jutta,

    Was für eine tolle Anleitung! Tausend Dank!!!!! Nun warte ich ja noch sehnsüchtiger auf “mein” Kit…….
    Und die frühlingshaften Farben deiner Demotasche sind wirklich der absolute Hit und verbreiten total gute Laune!
    Lass dich lieb grüßen
    Annette

  • Jutta Hellbach

    Hallo Anita,

    die Abmessungen belaufen sich auf:
    Höhe 38 cm
    Breite 45 cm
    Tiefe 11cm

    Lg
    Jutta

  • Anita

    Liebe Jutta,
    eine ganz tolle Anleitung; 5 Sterne von mir.

    Kannst Du vielleicht noch einmal schreiben welche Größe die fertige Tasche hat;
    oder habe ich das überlesen?

    Danke und viele Grüße
    Anita

  • Gertrud

    Liebe Jutta, eine ganz tolle Beschreibung. Hoffe das ich bald dazukomme etwas ähnliches zu nähen.
    Danke Gertrud

    Hallo Linda,
    noch nicht einmal Zeit möchte ich jetzt geschneit bekommen obwohl wir die wohl alle brauchen könnten

  • Jutta Hellbach

    Vielen Dank nochmals für Euer Lob, das tut gut. Diese Webpräsenz bietet es auch an, einmal solch eine Anleitung vorzubringen – und nicht über einen Verlag eine Anleitung aus der Hand zu geben, die dann von jemandem überarbeitet wird und hinterher fehlerhaft abgedruckt wird. Den schwarzen Peter hat man dann selbst in der Hand und nicht der Verlag. Alles schon passiert.

    Um die Frage nach dem Aufwand zu beantworten – mit Planung, dem Drucken (ohne Einwirk- und Waschzeiten), Schneiden, Nähen, Fotografieren, Fotobearbeitung, Texten, Einstellen, stecken sicherlich 35 Arbeitsstunden in diesem Bericht.

    Marie-Louise – wenn du ein Lederkit bestellen möchtest, schreibst du am besten ein Email, denn ich habe keine Preisangaben oder Fotos dazu auf meiner Website (noch nicht).

    Beste Grüße,
    Jutta

  • Marie-Luise Disse

    Liebe Jutta,
    gerade habe ich mir deine Anleitung angesehen, die Fotos und die ausführliche Anleitung sind einfach toll. Jetzt meine ich, dass könnte ich mit einiger Geduld schaffen. Gleich werde ich mich bei “NadelundFarben” nach einem Set umsehen. Du hast dir wirklich eine Wahnsinnsarbeit mit der Anleitung gemacht, so etwas findet man nirgends. Herzlichen Dank dafür.
    Liebe Grüße Marie-Luise

  • Bimmi

    Liebe Jutta,
    das hast du dir aber wieder Arbeit für uns Leser gemacht! Eine blitz-blanke und ausführliche Anleitung, die nichts offen lässt und bestimmt auch Taschen-Anfänger begeistern wird. Danke für diese viele Mühe!
    Liebe Grüße
    Andrea

  • Linda

    Liebe Jutta,
    dein ausführlicher Bericht mit dieser genauen Anleitung reizt mich doch sehr, ich denke ich werde mir deine Lederfarben mal genauer anschauen.
    Wie lange schreibst du eigentlich an einer derartig übersichtlichen Anleitung?
    Kreative Grüße
    Linda

  • Silvia M.

    Hallo Jutta,
    die sind aber schön.
    Wenn bei mir nicht auch die Zeitknappheit überhand hätte wurde ich mich sofort daran setzen um die Tasche nachzuarbeiten. Ich wüsste auch schon einige aus der Familie die “ich auch” schreien würden.
    LG
    Silvia

  • Jutta Hellbach

    Guten Morgen,

    es freut mich, dass Euch der Shopper so gut gefällt. Ausserdem ist er ja nicht so schwer nachzuarbeiten.
    Gabi – die Stoffe der ersten Tasche habe ich selbst gefärbt/gedruckt mit der Methode des Deconstructed Screen Printings. Hinzu kam noch eine weitere Technik, über die ich allerdings noch nichts verrate, das ist erst ab 2014 Gesprächsthema ;-). Alle darunterstehenden Taschen bestehen aus handelsüblichen Stoffkollektionen, teils aus den USA, Stoffe, die leider niemals über den grossen Teich nach Deutschland finden.
    Die gelbe Abendtasche besteht ausschliesslich aus Seide, die schwarze ist ein Mix aus Baumwollstoff und Seide.

    Lieber Gruss.
    Jutta

  • Gabi

    Wow, eine Augenweide!!! Ich bin total sprachlos. Kann gar nicht sagen, welche schöner ist. Und die Stoffe sind selber gefärbt? Wie geht denn das so schön????
    Liebe Grüße Gabi

  • Gabriela Arnold

    Hallo Jutte
    Deine Ideen sind einfach super toll. Wenn nur nicht immer Zeitknappheit herrschen würde, dann hätte ich schon mehrere Deiner Projekte in Angriff genommen. Aber bei dieser Tasche muss alles hinten anstehen und ich werde versuchen die Tasche nachzuarbeiten. Taschen kann Frau ja nie genug haben und wenn die Töchter auch noch eingreiffen, dann herrscht auch noch Taschenknappheit. Etwas zu viel Knappheiten. Eine muss abgebaut werden.
    Ich freue mich schon aufs Umsetzen und hoffentlich noch viele andere auch.
    Liebe Grüsse Gabriela

  • Linda

    Liebe Jutta,

    vielen, vielen Dank für diese ausführliche Anleitung mit den aussagekräftigen Fotos!
    Diese Taschen sind der Hammer, ich liebe Wellen!
    Über die Farbe muß ich mir noch Gedanken machen, dann bekommst du ein Mail!
    Liebe Grüße
    Linda

    PS: Herrgott, laß Zeit herunter schneien! 😉

  • Wiebke

    Hallo Jutta !
    Toll !! Vielen Dank – dann komm ich ja doch zu dieser Tasche- Anfang März ging es ja leider nicht !!!
    Ja, so sind die lieben Töchter !! Auch einige meiner Taschen bleiben dann bei unserer Tochter, aber sie freut sich darüber und dann ist doch alles o.k.
    Viele liebe Grüße von Wiebke

  • Jutta Hellbach

    Hallo Luitgard,

    merci vielmals für dein Kompliment. Und ja, tut mir leid, das Vorführmodell geht am Freitag bereits nach Konstanz an die Uni. So sind Töchter eben ;-). Sie hat es sich verdient.

    Herzlichst,
    Jutta

  • Luitgard

    Liebe Jutta,

    ich meine das “Vorführmodell ” – das ist für mich Sommer/Sonne PUR!

    Liebe Grüße Luitgard

  • Luitgard

    Liebe Jutta,

    welch eine aussagekräftige, fundierte Anleitung, niveauvoll – wie wir das von Dir gewöhnt sind!

    Wenn ich mich entscheiden dürfte: die BUNTE wäre mein Favorit – ohne die Klasse der anderen zu schmälern!

    Ich muß gestehen: Ich habe noch eines Deiner PremierenModelle in Händen – allerdings noch unvollendet – zu mener Schande!

    Ich werde mich mit der Fertigstellung sputen!

    Danke!

    Liebe Grüße – Luitgard

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