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Völlig losgelöst, von der Erde….

….schwebt kein Raumschiff, sondern die Kunstkuben bei den Patchworktagen und der Textile Art Berlin 2013.

Bea Galler, die übrigens auch Projektteilnehmerin des Kunstkubenprojektes ist, hat die gesamte Arbeit für die Ausstellung unseres Projektes in Berlin übernommen. Vielen ganz lieben Dank, Bea. Und sie hat sich eine äusserst raffinierte Präsentation überlegt: die Kuben sind in einer weitschweifenden Spirale von der Klassenzimmerdecke gehängt. Das ist eine grossartige Lösung.

Die Fotos stammen von Lydia Lindner, die ebenfalls Projekteilnehmerin ist, sie hat gestern und heute viele Fotos geschossen, einige erste möchte ich nun veröffentlichen, denn auch ich war, wie viele andere nicht in Berlin. Noch eine Bitte, wer diese Ausstellungbilder verwendet, möchte bitte die Fotografin namentlich erwähnen: “Credit – Lydia Lindner”. Danke, für deinen Einsatz, liebe Lydia.

Und so schaute es gestern und heute in dem “fliegenden Klassenzimmer” aus:

Viele liebe Grüße,

Jutta

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Kommentare zu diesem Artikel

25 Responses

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  • Jutta Hellbach

    Ich danke Euch für die vielen Kommentare, Meinungen, Gedanken und sehr offenen Worte. Bei einer solch hohen Teilnehmerzahl gehen die Meinungen schonmal auseinander. Doch war und ist die Konzeption des Projektes von Anfang an ganz klar in der Vorstellung auf dem Bernina Blog und auch in den “vertraglichen Bedingungen” die jeder Teilnehmer im Anschluss der Auslosung per Email zugeschickt bekommen und von
    seiner Seite aus bestätigt hat deutlich gewesen.

    Ich möchte Euch gerne mitteilen, dass auch am letzten Wochenende in der Steiermark, anlässlich eines Kurses unser Projekt immer wieder Thema war. Es sei grossartig, die Umsetzung und Vielfalt der einzelnen Kuben fantastisch, die Möglichkeit sich einmal in ganz anderer Form als in Stoff und einem einzigen Arbeitsstück kreativ auszuleben eine gute Idee. Und ebenfalls wurde das Projekt für eine weitere Ausstellung in Österreich in 2014 reserviert. Sobald ich dazu mehr weiss, gebe ich hierzu Infos an unsere Gruppe weiter.

    Und nun gehts dann auf nach Aschaffenburg, wo die Kuben zum ursprünglich erdachten Objekt zusammensetzbar sind, sobald alle Aufhängungen entfernt und die letzte Ecken bearbeitet sind.

    Herzliche Grüße an mein kreatives Kubenteam :-))

    Jutta

  • Klaus Hohmann

    Hallo liebe Jutta, liebe Künstler-Kolleginnnen !
    Ich möchte mich abschliessend auch noch mal zu Wort melden und mich nochmals ganz ganz doll bei Dir liebe Jutta für dieses Projekt bedanken. Es war eine tolle Idee, die zu einem beeindruckenenden Endergebnis geführt hat …und, es mir hat richtig viel Spaß gemacht !!!
    Was die vielen Vorschläge angeht, was man noch so alles zusätzlich machen könnte, so wäre meine Meinung: GAR NICHTS ! (ausser den geplanten Aktionen)
    Das Projekt ist wie geplant abgeschlossen, Kunst braucht nicht erklärt zu werden ! Und wir können stolz auf unsere Kunst sein !!
    (Kunst-)Handwerker erklären ihren Weg zum Ergebnis, beschreiben die Materialien, geben Anleitungen zum Nacharbeiten….
    Wir sollten uns als Künstler betrachten, die eine Arbeit abliefern und dem Betrachter die Interpretation des Gesehenen überlassen.
    Ich habe das Kunstkuben-Projekt immer als (Werbe)-Arbeit für Bernina gesehen und finde es völlig korrekt, wenn Du liebe Jutta, als Initiatorin besonders genannt wirst. Ich bin nur einer der ausführenen Künstler und bei einem Gemeinschaftsprojekt nicht so wichtig 😉
    Auf unserem Blog werde ich in den nächsten Tagen das Ergebnis des Projekts vorstellen und meine 6 Seiten im Detail zeigen. Für mich persönlich habe ich eine Pseudo-Kopie meines Würfels angefertigt (Fotos auf einen 15cm-MDF-Würfel aufgezogen und versiegelt), durch den ich immer an dieses schöne Projekt erinnert werde. (…und nun: Auf zu neuen Ufern 😉
    Bis bald, liebe Grüße
    Klaus

  • Andrea Kollath

    Ein großartiges Gemeinschaftsprojekt, das mit einer tollen Ausstellung jetzt auf Tour geht! Klasse, liebe Jutta, was du da auf die Beine gestellt hast, wie du uns angeleitet und motiviert hast. Ich war während des Projekts immer sehr gespannt darauf zu sehen, was alle weitere Teilnehmer gemacht haben. Schlussendlich ist es es aber gerade das “Ganze”, alle Kuben zusammen, die wirklich beeindrucken! Es ist die gestalterische Vielfalt, die das Projekt auszeichen und mir das Gefühl geben, einen kleinen Beitrag dazu geleistet zu haben. Die Frage nach dem “wer hat was gemacht?” stellt mir sich garnicht, ich finde die Betrachtung als Ganzes unfassbar toll! Du hast uns viel mit auf den Weg gegeben und ich persönlich habe dementsprechend viel gelernt – Dinge gemacht, die mir vorher fremd waren…. Als Projektleiterin hast du einen außerodentlich tollen Job gemacht. Und es ist dir zu verdanken, das die Kuben jetzt präsentiert werden können – ich beneide dich nicht um die schlaflosen Nächte, die du während des Beklebens hattest…..Es ist großartig, wie sich Bernina für dieses Projekt von dir hat begeistern lassen und uns somit die Möglichkeit gegeben hat, uns kreativ zu betätigen! Danke auch an Amann Group Mettler und an Jaromin 🙂
    Andrea Kollath

    Ps. Ich freu mich jetzt schon drauf, die Ausstellung in Aschaffenburg zu sehen! Eine Dokumentation oder Erklärung zu den einzelnen Kuben brauche ich übrigens nicht. Ich finde es viel spannender, sie mir persönlich zu “erarbeiten”!

  • Bettina

    Jetzt möchte ich auch noch einige Gedanken loswerden:
    1. Ich finde die Präsentation der Kuben in Berlin genial! Das freischwebende Anbringen der Kuben ist eine tolle Idee und auch die Erklärung dazu, warum als Spirale, ist einleuchtend und stimmig. Allerdings bin ich auch sehr auf die anderen Ausstellungen gespannt, denn beim Montieren der Seiten konnte ich ja alle Würfel schon mal aufgestapelt betrachten und es wirkt echt “kompakt” und unterstreicht nochmals das Gemeinschaftsprojekt – an dieser Stelle “Lob-Lob-Dank-Dank-an-alle!!!” 🙂
    2. Zur Veröffentlichung der Ideen, die hinter den Kuben stecken: Klaro, würde ich auch gerne persönlich mit einem Foto und Text in Papierform irgendwo veröffentlicht werden (“Bauch-pinsel meinem Ego” :-)) – allerdings steckt hinter meinem Kubus eine seeeehr persönliche Geschichte, die ich auf keinen Fall in aller Kleinigkeit im Welt-Weiten-Netz veröffentlicht sehen möchte! Das würde mir zu weit gehen. Ich erzähle sie lieber persönlich denjenigen, die sich dafür interessieren – und dazu werde ich evtl. in Aschaffenburg Gelegenheit haben, wenn ich auf unser Projekt “aufpasse”.
    3. Nun noch etwas zu einer ausführlichen Erklärung zu jedem Kubus: Auch hier möchte ich es so halten, wie viele andere von euch: Es liegt im Auge des Betrachters…..

    Und zu guter Letzt: Nochmals ein dickes DANKE an ALLE!!!

  • Marianne

    Liebe Alle,
    ich finde auch, der Beitrag von Felicitas trifft es absolut. Und ich schliesse mich ebenso Martina und Luitgard an. Ein so tolles Gemeinschaftsprojekt muss nicht im Detail erklärt werden.
    Ich bin total glücklich dabei gewesen zu sein, ich bin allen fleissigen Helfern dankbar, ich kann mir nur ungefähr vorstellen, wie aufwändig es für Jutta und Ihre Familie war, dieses Projekt zu begleiten.
    Für mich ist dieses Projekt abgeschlossen und ich bin stolz dabei gewesen zu sein. Tausend Dank an alle Sponsoren, an die tollen Berlin-Aufbauer!!! Und ganz besonders lieben Dank an Jutta + Familie
    Viele liebe Grüße
    Marianne

  • Jutta Hellbach

    Ihr Lieben,

    ich freue mich, dass Ihr Euch mit dem Endergebnis des Projektes so gut identifizieren könnt und als Teil des Ganzen seht. Nichts anderes war gewollt.
    Ja und nach dieser wochenlangen Phase der Zusammenarbeit geht nun jeder wieder seinen eigenen kreativen Weg um sich dann zu manchem Zeitpunkt wieder einmal zu finden, zu plaudern, vielleicht auch bei einem neuen Projekt zusammenzuarbeiten.

    Liebe Felicitas, deine vielen Worte sind so wunderbar zu lesen. Es ist mir eine solche Freude wieder einmal zu erkennen, wie du als junge erwachsene Frau durchs Leben gehst, selbständig, mit eigenem Kopf und fairen Gedanken, deiner Gabe Dinge als Ganzes zu erkennen und wiederzugeben und dich für andere einzusetzen.
    Sei gewiss, auch dieses Jahr werde ich wieder etwas an Weihnachten aus dem Hut zaubern: den grünen Nadelbaum, die Hutschenreuther Kugeln, die roten Schleifen, die zusammen mit dir gebackenen Lebkuchenpferdchen und die vielen Kerzen. Wenigstens das ist schonmal sicher ;-).
    Bleib so wie du bist, so wunderbar und einzigartig.

    An alle, ganz liebe Grüße,
    Jutta

    ps. heute hatte ich noch diverse Korrespondenz mit den Berlinbesuchern aus unserer Gruppe, die wirklich restlos begeistert von den Kuben sind. In Ausführung, Vielfalt, Verarbeitung, Präsentation. Was soll ich mehr hinzufügen :-)).

  • Luitgard

    Liebe Jutta,

    Deine Tochter hat alles auf den Punkt gebracht !!!

    Es ist/war ein GEMEINSCHAFTSPROJEKT!
    Und ich persönlich finde es falsch, es jetzt in einzelne Kuben zu zerpflücken – aus welchen Gründen auch immer.

    Die Arbeit, die hier investiert wurde – sei es durch Bilder, Bildbearbeitung – wie auch immer, ist sowieso unbezahlbar.

    Zunächst die Idee als Anfang, und was danach noch folgte, ist heute ohne den Idealismus von Familie Hellbach und Sponsoring – nicht mehr zu “wuppen”!

    Also: Es war mir eine große Freude – daran teilzunehmen.

    Das ist wie der olympische Gedanke: Dabeisein ist alles – in der Gemeinschaft!

    Ich grüße Euch

    Luitgard

  • Birgit Berndt

    Das ist ja wirklich eine tolle Liebeserklärung Deiner Tochter, Jutta., und Ich finde, sie hat es auf den Punkt gebracht. Es ist ein GEMEINSAMES Projekt und gerade in der grauen Winterzeit war die Aussicht auf bunte Kuben ein wahrer Lichtblick. Nun widme ich mich wieder hauptsächlich der Schreiberei, arbeite hier an neuen Projekten. Außerdem ist Hochsaison und die nach Stralsund kommenden Gäste möchten betreut werden. Auch eine schöne Arbeit. Lieben Dank nochmal an alle Mitwirkenden, Sponsoren und an Jutta und ihre Familie. Frei nach dem Motto der Olympischen Spiele: “Dabeisein ist alles”.
    Birgit

  • Silvia M.

    Hallo an alle,
    ich kann nur sagen, wow. Ein tolles Ergebnis ist bei unserem Gemeinschftsprojekt herausgekommen. Jeder Kubus für sich ist Klasse. So viele unterschiedliche Motive, zusammengefügt zu einem Kunstopjekt der besonderen Art. Toll. Und ich kann sagen: “ich war dabei” und das erfüllt mich mit Stolz.
    Danke an die Sponsoren.
    Hochachtung und ein dickes Danke an alle die im Hintergrund tätig waren und viel Zeit und Nerven investiert haben um dieses tolle Projekt zu einem solchen Ergebnis zu bringen. Es war sicher nicht immer ganz einfach.
    Ich plane eine Reise vom Niederrhein nach Aschaffenburg. Die Kuben muss man mal in natura gesehen haben.
    LG
    Silvia

  • Martina Hilgert-Vervoort

    Hallo an alle,

    Felicitas, genau so ist es: ein tolles “GEMEINSCHAFTSprojekt” über viele Wochen, das jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer sicher viel gebracht hat. Unverhoffte Ausstellungsmöglichkeiten noch dazu und eine namentliche Nennung als beteiligte Künstlerin. Für mich eine kleine Abwechslung vom nähtechnischen Alltag als Textilkünstlerin und Kursleiterin. Ich war dabei – das ist für mich die Hauptsache. Und jetzt gehe ich wieder an meine Nähmaschine und widme mich meiner Arbeit. Und denke gerne an meine persönliche Kubuszeit. Dir Jutta, vielen Dank für alle Mühe und weiterhin tolle Ideen, die ich gerne auf dem Bernina-Blog verfolge und vor allem eine tolle eigene Ausstellung demnächst.
    Viele Grüße an alle und tschüs.
    Martina Hilgert-Vervoort

  • felicitas

    Hallo liebe Mama 🙂

    jetzt ist das tolle Projekt abgeschlossen und ich schreibe auch mal meinen (ersten) Beitrag. Ich kann mich noch gut an die ersten handgeschöpften Papiere zwischen den Weihnachtsfeiertagen erinnern und an den ersten Würfel. Und aus dieser kleinen Idee ist so ein riesen Projekt geworden. Und wie viel Arbeit da drin steckt! Ich weiß wie viel Emails und Fragen du beantwortet hast, immer wieder Zwischenberichte im Blog verfasst hast, die ganze Koordination…und der letzte Kraftakt vor ein paar Wochen. Bis endlich alle Seiten aufgebracht und alle Kanten versäubert waren war auch eine ganz schöne Zeit vergangen. In einem weiteren Rutsch wurden über mehrere Tage alle Fotografien und Bildbearbeitungen gemacht bis dann auch alle zusätzlichen Gimmicks fertig waren und auch ein großes Plakat, auf dem sogar jeder namentlich genannt wurde. Auf jeden Fall ist es ein super klasse Projekt geworden und es ist toll, dass es zusätzlich noch Ausstellungsmöglichkeiten gibt und aus einem Onlineprojekt für jeden ein eigenes Exponat in einer Ausstellung wurde. Das kann mit dem Doodlingprojekt auf jeden Fall mithalten und ich bin schon gespannt was du als Neues, vielleicht ja wieder an Weihnachten, spontan aus dem Hut zauberst! Es ist auf jeden Fall super, immer wieder in den Blog schauen zu können und etwas Tolles zu finden, wenn man schon nicht Zuhause einfach 2 Räume weiter gehen kann. 🙂

    Und nun möchte auch ich noch meinen Senf dazu geben 😉
    Als jemand, der das Projekt wirklich von Anfang an mitbekommen hat, verstehe ich zwar manche Wünsche, aber Ansprüche nicht so ganz. Meine Sicht der Dinge ist, dass hier ein tolles Onlineprojekt gestartet wurde. Jeder hat kostenlos einen Haufen Materialien bekommen, und daraus einen schönen Kubus gestaltet. Ich habe fast alle daheim lange angeschaut und in der Bildbearbeitung von Nahem betrachtet ;). Aber dass es gleich 3 tolle Ausstellungen gibt hat sich ja erst nach und nach ergeben. Deshalb finde ich, ist der letzte Blogbeitrag inklusive des Videos der eigentliche Abschluss des Projekts. Jetzt hat jeder noch den Bonus bekommen, dass sein Kubus als Teil eines großen Ganzen in einer Ausstellung steht. Die Aufmachung mit der Spirale finde ich gelungen, aber ich bin schon gespannt auf die anderen beiden Ausstellungen, denn wenn die Kuben wirklich miteinander verbaut sind, sieht das, finde ich, noch kompakter aus, denn dann wirkt es wie das ursprünglich erdachte großes Exponat mit der Zusammensetzung der Buchstaben und den Wortfindungen. Ich finde auch nicht, dass jeder nochmal eine große Präsentationsfläche mit eigener Geschichte des Kubus bei den Ausstellungen haben sollte, denn eigentlich sind ja alle gemischt; das Exponat und die Präsentation fand ja schon im Internet statt. Picasso sagte schon so schön:

    Wenn ich wüsste, was Kunst ist, würde ich es für mich behalten.

    Pablo Picasso

    Vielleicht kann man diesen Satz ja auch ein bisschen umdrehen 😉

    Wer seinen Kubus doch noch erklären möchte/muss sollte das doch lieber auf einem eigenen Blog tun. So wie ich das herauslese, ist auch nicht jeder dieser Meinung, manch einer möchte gar nicht öffentlich präsentiert werden und dann nur ein paar der Kuben extra aufzuführen ist meiner Meinung nach nicht Sinn eines Gemeinschaftsprojekts. Denn einzeln wirken die Kuben lange nicht so.

    Lange Rede, ursprünglicher Sinn:

    „Kein Künstler ist während der ganzen vierundzwanzig Stunden seines täglichen Tages ununterbrochen Künstler; alles Wesentliche, alles Dauernde, das ihm gelingt, geschieht immer nur in den wenigen und seltenen Augenblicken der Inspiration“
    Stefan Zweig (1881-1942)

    Liebe Mama, dieser Satz erinnert mich immer wieder so an dich. So oft bekomme ich ein neues Foto, eine neue Idee, ein eigenes Projekt, oder eines für andere. Ich bin echt froh, so viel (von Anfang an) mitzubekommen. Immer wieder ganz neue Dinge, die es so vorher noch nicht gab. Das ist wirklich grosse Klasse! Und ich freue mich schon unheimlich auf deine eigene Ausstellung!

    Liebe Grüße und ein dicker Kuss
    deine Felicitas 🙂

  • capricornquilts

    Jeder findet seinen eigenen Zugang zu unserem Projekt. Es gab natürlich auch diejenigen Besucher, die still ins Klassenzimmer kamen und einfach einmal drumherum wanderten. Nur ein paar nahmen sich die Zeit um still Würfel für Würfel zu betrachten. Lydia und auch Uta, Monika, Anne und Klaus waren ja ebenfalls anwesend und hatte so auch Gelegenheit Gespräche zu führen, wenn sie gewünscht waren.
    Ich bin gespannt auf die Reaktionen in Aschaffenburg. Vielelciht läuft dort alles ganz anders?!
    Jeder hat ja immer seinen eigenen Zugang und Anspruch.
    @ Monika
    Ich wäre auch bereit meinen Obulus zu leisten.
    Gleichzeitig darf mir aber auch gern jeder seine Blogadresse mitteilen, falls etwas gebloggt wird. Ich lese halt gern und bin an weiteren Informationen interessiert (meine E-Mail: capricornquilts at yahoo.de).
    LG Bea

  • Jutta Hellbach

    Danke für die vielen Kommentare und unterschiedlichen Meinungen. Sicherlich wäre es möglich, in tausend weiteren Varianten jeden einzelnen Kubus zu erklären, erläutern, versinnbildlichen, verfilmen und was nicht noch alles. Seit Jahresbeginn beschäftigte ich mich mehr oder weniger täglich mit diesem Projekt. Mit dem Testen von Materialien, mit der Verarbeitung, den Möglichkeiten der Umsetzung, dem Zusammennehmen von Unternehmen, die das ganze Unterfangen finanzieren, mit etlichen Beiträgen im Blog usw usw. Ganz zu schweigen von Telefonaten, Emails und was nicht noch alles.

    Und es soll auch noch ein Leben neben dem Kunstkubusprojekt geben.

    Ursprünglich war noch ein Begleitheft angedacht, das alle 27 Teilnehmer persönlich mit Foto, eigener Personenbeschreibung und der Intention des künstlerischen allgemeinen Arbeitens vorzustellen. Niemals war die Rede davon, auch die Kubenidee, das eigene Thema und dessen Umsetzung vorzustellen. Dafür hat dann leider das Budget nicht gelangt – weder das monetäre noch das zeitliche.

    Doch haben wir dieses Projekt auf der Plattform des BERNINA Blogs begonnen, ein tolles mehr als vorzeigbares Ergebnis gemeinsam erzielt und werden es auch auf dem BERNINA Blog vernünftig beschliessen: hierzu wird es nach dem Main-QuiltFestival 2013 wöchentlich eine Kubenvorstellung geben. (Ab Mitte August)

    Gerne darf jeder der möchte hier die Initiative ergreifen. Ob nur für seinen eigenen Kubus oder für alle. Ihr habt da alle Freiheiten. Wenn jemand mir dann zu allen Kuben, oder nur zu seinem eigenen die Geschichte und eventuell Entstehungsbildmaterial zukommen lässt, kann ich dies dann gerne in den Einzelbeiträgen veröffentlichen. Fotos von Euch und Eurem kreativen Werdegang habe ich ja bereits von allen Teilnehmern erhalten. Diese können nun hierzu genutzt werden.

    Ob sich die Gruppe ausserhalb der Online-Tätigkeit mit einem gedruckten Flyer zu eigenen Lasten noch engagiert, überlasse ich an dieser Stelle Euch selbst. Kontaktadressen etc reiche ich dann gerne weiter, wenn von den Teilnehmern erwünscht. Derzeit komme ich bei diesem Projekt kräftemässig extrem an meine Grenzen, da ich meine eigene Ausstellung für Aschaffenburg vorbereite, neben dem Tagesgeschäft und den Reisen für die Kurse.

    Ich werde nun die beiden Ausstellungsprojekte in Aschaffenburg und der Steiermark durchführen und die Kuben danach nach Steckborn bringen. Berichte zu den beiden Ausstellungen findet ihr wie üblich hier.

    Viele Grüße,
    Jutta

    ps. eine weitere Idee ist, eine Art Blogtour zu initiieren. Das die Teilnehmer, die einen eigenen Blog haben sich dort selbst vorstellen, inkl. Kubenprojekt, mit ihrer Sichtweise etc. Und dieser Bericht sollte dann auch eine Link-Liste der anderen noch kommenden, oder schon berichtenden Seiten aufführen. Startschuss erfolgt dann sinnvollerweise hier im BERNINA Blog. So hat man einmal für die Öffentlichkeit hier an Ort und Stelle eine zusammengefügte Liste von Verlinkungen der Teilnehmerblogs- und Seiten.

  • monika

    Hallo Jutta und alle MitstreiterInnen,
    Jutta, DANKE für all die Arbeit, die Du und Deine Lieben geleistet haben, ein ganz tolles Ergebnis hast Du möglich gemacht!!! Die Präsentation hier im Netz ist auch einmalig!
    Ich hatte Glück und konnte die Ausstellung in Berlin besuchen und habe das genossen!
    Bea und Lydia, auch Ihr habt Euch sehr eingesetzt, um alles in Scene zu setzen! DANKE!
    Bei meinem Besuch habe ich von vielen Interessierten den Wunsch gehört, mehr über die Geschichte hinter den Bildern zu erfahren – und auch mir ging es so. Natürlich kann jeder seine Fantasie einsetzen und wird vielleicht zufrieden sein. Aber ich habe auch bei der “großen Kunst” gern einen Guide und ein bisschen Hintergrundwissen. Damit sehe ich einfach besser und erkenne mehr. Einigen anderen scheint es auch so zu gehen. Der ursprünglich angedachte Flyer wäre da sicher hilfreich gewesen. Schade, dass es finanziell nicht dazu reichte. Vielleicht beim nächsten Mal …………..
    Ich freue mich dabei zu sein. Es hat mir viel Freude gemacht!
    LG monika

  • Lydia

    Hallo Jutta & Mitwirkende,
    unsere Kuben sind hier in Berlin am Festival gut angekommen und Bea mit Helferinnen hat sie optimal im Raum präsentiert, merci. Da ich einige Zeit hatte, die Kuben genau zu betrachten, stellte ich begeistert fest, dass jedes Werk eine Welt für sich einnimmt. Es gibt noch 20 verschiedene Fotoansichten, die ich an Jutta sandte, diese stelle ich gerne zur Verfügung. Schön an so einem Projekt dabei gewesen zu sein. NM Dank an Jutta & coKG + Sponsoren. Grüße Lydia

  • Birgit Berndt

    Ein schönes, spannendes Projekt ist nun abgeschlossen und das Endergebnis fantastisch. Ich finde auch, dass man Kunst nicht unbedingt erklären muss. Soll sich doch einfach jeder seine eigenen Gedanken zu den einzelnen Kuben machen. Gerne würde ich natürlich “meinen Kubus” im Original sehen, aber Aschaffenburg ist sooooooo weit weg von Stralsund. Lieben Dank nochmal an alle Mitwirkenden, “Helferlein”, Jutta und den Sponsoren.
    Birgit

  • Gabriela Martinez

    Es sieht ganz “Bombastisch” aus. :)) herzlichen Dank an Jutta und die Sponsoren. Ich freue mich darauf die “Dinger” in Aschaffenburg zu sehen. Ich bin auch der Meinung, dass man den Betrachter suchen lässt. Warum alles vorgeben,auflösen? Die Kunst ist nicht immer erklärbar und das ist auch gut so.
    Die Anordnung der Würfel ist super. Herzlichen Dank.

  • Luitgard

    Hallo Bea,

    lasse doch den Betrachterinnen der Kuben IHRE Phantasie !
    Und sind “Namen” wichtig ? Aus meiner Sicht ein klares NEIN!

    Die Teilnehmerinnen sind genannt und das ist gut!

    Oder mache ein Spiel daraus: Welcher Würfel zu welchem Namen ?

    Auf keiner Ausstellung der malenden Zunft wirst Du solche Erklärungen zu den eigentlichen Bildern finden.
    Warum müssen oder sollten wir das tun ?

    Luitgard

  • capricornquilts

    Ach Mensch, jetzt ist meine Idee für eine “Zusammenstellungn der Künstlergedankenf” irgendwie nach ganz unten unter den obigen Kommentar gerutscht….
    So ein Heftchen oder Büchlein doer wie man es auch nenen mag, wäre natürlich toll.
    Das was dann da oben steht, war und ist meine Alternatividee, falls es kein Heftchen geben kann….aus welchen Gründen auch immer.
    Also: was ich meine ist, dass wir, wenn wir den eigenen Würfel auf dem eigenen Blogs vorstellen, dann könnte man dort auch die Hintergründe hinterlegen und durch Verlinkungen (evtl. sogar hier bei Bernina) die Infos untereinander und dem interessierten Besucher der eigenen Blogs und des Bernina-Blogs zugänglich machen….ist nur eine Idee.
    Jutta kann da sicherlich helfen und mehr zu sagen – oder?
    🙂

  • capricornquilts

    Hallo!
    Vielen Dank für die positiven Stimmen zur ersten Präsentation der Kunstkuben bei den Patchworktagen der Patchwork Gilde in Berlin.
    Ich durfte auch den Hauptteil der Betreuung während der Ausstellung übernehmen und konnte dabei neben “unserer” Fotografin Lydia weitere Künstler aus unserer Gruppe direkt kennen lernen oder wieder sehen:
    Anne, Monika und Uta. Schade Klaus, während einer Pause und am nächsten Tag habe ich dich verpaßt.
    Manch ein bestimmter Kubus wurde von den Freundinnen der Künstlerin gesucht. Leider konnte ich nicht alle Namen zuordnen. Die Signaturen waren manchmal ganz schön “versteckt” 🙂
    Das Interesse an den Kuben in Berlin war groß. Immer wieder staunten Besucher über die Arbeiten. Manchmal “schaukelten” und drehten sich die Würfel etwas durch die Luftbewegung … das sah dann irgendwie besonders klasse aus.
    Anne, Monika, Lydia und Uta haben mir ihre “Kuben-Geschichten” erzählt und ich konnte diese dann auch an Interessierte weitergeben. Der “Aha-Effekt” war schon toll, wenn das, was gemeint war dann auch erkannt wurde. Bei einigen Würfeln erschloss sich das Thema durch eindeutige Bilder, manchen Fragenden mußte ich jedoch schulterzuckend die Antwort schuldig bleiben. Ich empfehle für künftige Ausstellungen ein begleitendes Heft, in dem die Künstler ihre Auffassung, das Thema oder die Bedeutung niederlegen. Ich habe mir bei der Arbeit zu meinem Kubus auch so einige Gedanken gemacht und ich fände es schade, wenn diese verarbeiteten Ideen und Gedanken verloren gingen und leider nicht an Besucher, die wirklich daran interessiert sind, zumindest mündlich durch die Ausstellungs-Aufsicht weiter gegeben werden können.
    Mich würde das zum Beispiel auch sehr interessieren (immerhin kenne ich jetzte schon 5 Hintergründe) und ich mag die Geschichten hinter den Kubenseiten.:-)
    Das/die Video/s ist/sind gut gemacht. Viel Arbeit. Danke sehr.
    Überhaupt haben alle Beteiligten ein dickes Danke verdient. Da schließe ich mich an.

    Herzliche Grüße Bea

    PS: Die Reihenfolge der Kuben im “fliegenden Kubenzimmer” ist übrigens zufällig erfolgt. Die Buchstaben bestimmten hier etwas die Aufhängung mit: von oben nach unten konnte man B E R N I N A mehrfach hintereinander lesen. Und die Wirbel-Form oder Spiralform habe ich gewählt, weil ich mir auch dabei etwas gedacht habe:
    Klein fängt es an und weitet sich aus,
    etwas ist der Auslöser und bewirkt viel,
    aus einem Punkt wird ein Wirbel.
    So soll sich Kunst ausweiten, weiterleben, weitergehen, immer weiter, sich drehen und drehen, lebendig bleiben und immer mehr Menschen begeistern und (vielleicht) mitreißen.
    LG Bea

    Vielelicht könnten wir so etwas organisieren bzw. (wenn eine Veröffentlichung auf den eigenene Blogs jetzt ansteht), auf den Blogs evtl. die Geschichten “hinterlegen” und z. B. untereinander und evtl. sogar hier verlinken.

  • Linda

    WOW, das ist eine geniale Idee, sie so spiralförmig aufzuhängen!
    Danke an Bea und für die Fotos von Lydia!
    Kreative Grüße
    Linda

  • Klothilde


    das Fliegende Klassenzimmer, voellig losgeloest, einfach SUPER
    viele Gruesse
    Klothilde

  • Luitgard

    Das sieht doch wunderbar aus, die Kuben – fliegend, im Klassenzimmer!

    In Natura sehe ich sie mir in Aschaffenburg an – ich freue mich drauf!

    Vielen Dank an alle für das MitArbeiten, egal wo!

    Die Aufhängelösung mit der Spirale finde ich gelungen!

    Liebe Grüße Luitgard

  • Martina Hilgert-Vervoort

    Hallo an alle,

    das sieht ja schon mal richtig toll aus und ich hoffe, dass ich “meinen” Kubus auch noch in voller Pracht von “nahem” sehen kann. Freue mich auf die Fotoshow. Vielen Dank an alle die mitgemacht haben für die schöne Zeit und tolle Erfahrung mit einem neuen Medium. Vielen Dank Jutta für die Idee, die Ausarbeitung, die Anleitung, die Begleitung während der Arbeitsphase, die Endfertigung und Auslieferung. Das Ergebnis ist toll geworden.

    Martina Hilgert-Vervoort

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