Kreative Artikel zum Thema Nähen

Dirndl-Knigge | Wohin gehört die Schürzenschleife?

Mit einem Dirndl ist man immer anständig angezogen. Das hat meine Oma schon gesagt. Sind wir heute zu festlichen Anlässen eingeladen, zu denen es keinen exakten Dresscode gibt, ziehe ich ganz oft eines meiner Dirndl an. Das passt fast immer. Und mittlerweile erfreut sich das bayrische Kleidungsstück auch weit über die Landesgrenze hinaus aller größter Beliebtheit! Mit den richtigen Stoffen wird dann aus einem Dirndl auch schnell ein festliches Abendgewand…

Hätten Sie nicht auch Lust so ein selbstgemachtes Designerstück zu besitzen? In meinem Dirndl-Kurs vom 30. September bis 3. Oktober 2014 gibt es noch zwei freie Plätze und ich würde mich natürlich riesig freuen, Sie dort begrüßen zu dürfen. Alle Infos zum Kurs finden Sie HIER.

Ich verrate Ihnen im Kurs nicht nur, wie man ein Dirndl traditionell fertigt, sondern auch alles, was Sie sonst noch rund ums Dirndl wissen müssen, z. B. wie Sie die perfekte Schleife binden und vor allem natürlich, wo sie sitzen muss. Selbiges habe ich als kleinen Vorgeschmack schon einmal in aller Schnelle für Sie skizziert. Wie Sie sehen, muss hier einiges beachtet werden, um Missverständnisse zu vermeiden!

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Ich freue mich riesig auf unseren Kurs in Steckborn!

Bis dahin viele Grüße

Ihre

Claudia Geiser

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Kommentare zu diesem Artikel

2 Responses

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  • Jutta Hellbach

    Hallo Claudia,
    oh mei, für das Schleifenbinden braucht man also in Bayern tatsächlich einen “Dirndlführerschein” :-). Ich hab herzhaft lachen müssen und gleich einiges hinzugelernt – auch als Nicht-Dirndl-Trägerin.
    Ich wünsche Dir mit Deinen Teilnehmerinnen grossartige Tage im CC und am See und bin gespannt auf die Ergebnisse.
    Bis spätestens zu den Kreativtagen im Oktober bei BERNINA,
    liebe Grüße,
    Jutta

    • Kerstin

      ach nein, einen Kurs für’s Schleife binden brauchst Du nicht 🙂
      Merk dir ganz einfach: rechts sitzt der Ehering (meist) also bindet die brave Ehefrau rechts das Schürzenband. Links (der Verlobungsring): das Mädel ist fest verbandelt. Die echten Gründe sind zwar andere, aber die Ringhände sind ‘ne gute Eselsbrücke. Vorne Mitte bindet die “Jungfrau” (will noch anbändeln), hinten die Witwe. Und die weiße Schürze ist für Sonntag (die Arbeitsschürze ist bunt) oder ‘s Mädel ist Kellnerin – wer was ist, ist leicht zu erkennen 🙂
      Ich hab mir übrigens gerade zwei neue Dirndlkleider genäht, d.h. Rock und Spenzer bzw. Mieder
      Kerstin

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