Kreative Artikel zum Thema Quilten

Fast Fashion. Die Schattenseiten der Mode

Tim Mitchell Clothing Recycled, 2005 © Tim Mitchell

Tim Mitchell
Clothing Recycled, 2005
© Tim Mitchell

Die Ausstellung ‘Fast Fashion’, die das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg ab dem 20. März 2015 zeigt, wirft einen kritischen Blick hinter die Kulissen der glamourösen Mode.

Susanne Friedel beyond fashion I, 2012 Piezo-Pigment-Print auf Alu-Dibond © Susanne A. Friedel

Susanne Friedel
beyond fashion I, 2012
Piezo-Pigment-Print auf Alu-Dibond
© Susanne A. Friedel

Mode ist ein gesellschaftliches Regelungssystem ganz eigener Art und gilt als Schrittmacher des sozialen Wandels. Vor diesem Hintergrund möchte das MKG dazu anregen, sich engagierter mit den Themen ‘Mode und Konsum’ und den sozioökonomischen und ökologischen Folgen auseinanderzusetzen.

Manu Washaus SWEATER, study of the possible II , 2013 © anna.k.o.

Manu Washaus
SWEATER, study of the possible II , 2013
© anna.k.o.

‘Fast Fashion’ ist die erste Ausstellung, die umfassend, differenziert und kritisch das Kreislaufsystem Bekleidung diskutiert. Methodisch bringt sie erstmals die unterschiedlichsten Fachleute aus Theorie und Praxis zusammen, die sich mit den ökologischen, ökonomischen, ethischen, sozialen und gestalterischen Aspekten befassen.

Susanne Friedel beyond fashion III, 2012 Piezo-Pigment-Print auf Alu-Dibond © Susanne A. Friedel

Susanne Friedel
beyond fashion III, 2012
Piezo-Pigment-Print auf Alu-Dibond
© Susanne A. Friedel

Die Ausstellung bewegt sich im magischen Dreieck von Konsum, Ökonomie und Ökologie und beleuchtet unter dem Stichwort ‘Slow Fashion’ Möglichkeiten, wie neue Fasern und Technologien sowie neue Designansätze des Recyclings, Upcyclings oder Zero Waste einen ethisch vertretbaren Kleiderschrank von morgen aussehen lassen könnten.

Susanne Friedel beyond fashion V, 2012 Piezo-Pigment-Print auf Alu-Dibond © Susanne A. Friedel

Susanne Friedel
beyond fashion V, 2012
Piezo-Pigment-Print auf Alu-Dibond
© Susanne A. Friedel

Die Ausstellung bündelt die aktuellen Diskussionen zu diesem komplexen Thema und übersetzt sie in eine nachvollziehbare visuelle Ordnung.

Susanne Friedel beyond fashion VI, 2012 Piezo-Pigment-Print auf Alu-Dibond © Susanne A. Friedel

Susanne Friedel
beyond fashion VI, 2012
Piezo-Pigment-Print auf Alu-Dibond
© Susanne A. Friedel

Sie liefert dazu aktuell recherchierte Informationen und Hintergründe, die in einer eigens für die Ausstellung entworfenen Szenografie präsentiert werden. Der Parcours führt die Besucher durch den ganzen Konsumprozess vom Laufsteg über Fotostudio zu Litfasssäule und Schaufenster bis hin zur Umkleidekabine.

Manu Washaus SWEATER, study of the possible II , 2013 © Manu Washaus

Manu Washaus
SWEATER, study of the possible II , 2013
© Manu Washaus

***

Info:

20. März – 20. September 2015

Fast Fashion. Die Schattenseiten der Mode

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Steintorplatz
20099 Hamburg

www.mkg-hamburg.de

Infos und Fotos freundlicherweise vom Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg zur Verfügung gestellt – vielen Dank!

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren

Kommentare zu diesem Artikel

15 Responses

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Erforderliche Felder sind mit * markiert.

  • Birgit Berndt

    Hallo Rubina,
    ja genau, diese Äußerungen von Bekannten kenne ich auch. Aber genauso wie du habe ich eine liebe Freundin, die mir meist ein- bis zweimal jährlich ihre aussortierten Klamotten schickt. Was mir nicht passt bzw. ich nicht umändern kann, verschenke ich weiter. Ansonsten mache ich es weitgehend wie Katja Weeke, ich peppe auf oder verändere. Das finde ich echt spannend, was dann plötzlich aus den abgelegten Sachen wird.
    Viele Grüße
    Birgit

  • Rubina

    Hallo zusammen,

    mir fällt öfter auf, wie selbstverständlich wir von der Stange konsumieren. Vor 50 Jahren war es noch üblich zu einer Schneiderin zu gehen und sich die Kleidung auf Maß anfertigen zu lassen.Viele haben gar keine Idee, wie lange es braucht ein Kleidungsstück individuell zu fertigen. Klar, wenn die Jeans in der Industrie etwa 15 Minuten im Akkordnähen dauert.

    Manche Bekannte, die meine Hobby-Nähleidenschaft kennen, kommen an und fragen: “Kannst Du mal grade eben Kleidungsstück xy nähen?” “Klar”, sage ich dann, “wenn Du mit mal ‘grade eben’, etwa 60 bis 90 Minuten für die Schnittmusterkonstruktion plus 60 Minuten Ausschneiden und nochmal mindestens 120 Minuten (einfache Tunika) bis 40 Stunden (aufwendiges Abendkleid) meinst…” Die Blicke der Menschen sind dann sehr fassungslos. Geht das noch jemandem hier so?

    Ich selber profitiere oft von einer netten Dame im Bekanntenkreis meiner Schwiegermutter, die hochwertige Mode kauft und nach einem Jahr aussortiert, weil sie Kleidung eben nur eine Saison trägt. Da wir die gleiche Größe haben, ist besteht vieles meiner Garderobe aus 2nd Hand und umgearbeiteten Teilen.

    Viele Grüße
    Rubina

    • Gudrun Heinz

      hallo rubina,
      vielen dank für deine ausführungen, die in diesem kontext wirklich noch gefehlt haben. ich habe früher auch klamotten genäht (bis hin zu brautkleidern) und stimme dir voll zu, es kann sehr viel aufwand drin stecken – und dann: ex und hopp.
      dazu passt folgender link: http://www.swr.de/swr4/bw/region-aktuell/suedbaden/saisonwechsel/-/id=258298/nid=258298/did=14186928/nres2t/index.html
      auf den ich heute gestossen bin, da judith mundwiler im taf ch-blog
      http://www.tafch.blogspot.de/2015/03/textil-in-der-kunst.html
      über die preisverleihung und vernissage der ausstellung ‘textil in der kunst’ berichtet hat. sehens- und lesenswert! (auch wenn dies nun wieder vom thema wegführt …)
      beste grüsse
      gudrun

    • Annette

      Hallo Rubina,
      ich habe im weitesten Sinn entsprechende Erfahrungen mit selbst digitalisiertem und gesticktem FSL-Weihnachts- und Osterschmuck gemacht. Da wollten mich Verwandte und Bekannte überreden, das doch professionell zu machen; die Teile könnte man doch super verkaufen. Ich fragte, was sie für ein solches Teil bezahlen würden.
      Daraufhin habe ich ihnen meine (selbst bei “Serienproduktion”) nicht unerhebliche Arbeitszeit (Vlies zuschneiden und einspannen, Maschine einfädeln, Ausspannen, ggfs. Vernähfäden nachschneiden, Vlies auswaschen, Teile bügeln, Aufhänger anbringen) aufgelistet. Wenn ich, neben den anfallenden Kosten für Material, Strom, Maschinenabnutzung, …, bei gewerblichem Verkauf natürlich auch Kammerbeitrag, einen halbwegs akzeptablen Stundenlohn ansetzen würde (dann müsste ich ja, je nach Einkommen, davon auch Kranken- und Rentenversicherungsbeiträge aufbringen), komme ich auf mindestens das 3-fache dessen, was meine Bekannten/Verwandten, aus deren Sicht großzügig kalkuliert, bezahlt hätten.
      Nebenbei: Für Dumpingpreise bei solchen Dekosachen ist aus meiner Sicht nicht nur die Produktion aus Fernost verantwortlich, sondern es sind auch viele Produzentinnen/Verkäuferinnen, die über I-net Shops verkaufen. Deren Kalkulation scheint mir häufig so zu sein, dass sie ihrer Arbeitszeit keinen Wert zusprechen.
      Liebe Grüße Annette.

      • Andrea Müller

        Liebe Annette,
        Dem kann ich voll und ganz zustimmen. Meine Mutter war Schneiderin und hat viel für uns genäht. Früher habe auch ich einiges an Bekleidung wie Röcke und Kleider genäht. Das alles dauert seine Zeit und ist “unbezahlbar”. Wenn ich sehe, dass Quilts zum Stoffpreis verramscht werden, kann ich nur den Kopf schütteln. Das Problem zieht sich jedoch durch alle Berufsgruppen. Wenn man für Visitenkarten inkl. Druck nur noch 20.- € zahlt, wer soll davon leben? Das gleiche gilt für unseren Fleischkonsum. Wir leben in einer globalisierten Welt mit allem drum und dran. Wir können uns daran stoßen aber grundlegend etwas ändern können wir wohl nicht mehr. Dazu sind die Interessen anderer viel zu groß.
        Liebe Grüße
        Andrea

      • Annette

        Hallo Andrea,
        Du hast recht: Grundlegend ändern können wir wohl nichts. Aber vielleicht Denkanstöße geben…
        Ich könnte mir vorstellen, dass jemand, der Quilts zum Stoffpreis verramscht, denkt: Ich hatte Spaß am Nähen, ich brauche ihn nicht, also versuche ich, über den Verkauf das Geld für das Material wieder hereinzubekommen. Dass dabei die Preise versaut werden und deshalb Menschen, die den Verdienst aus solch einer Tätigkeit für ihren Lebensunterhalt benötigen, kein vernünftiges Einkommen erzielen können, wird nicht bedacht.
        Aber: Das Universum schlägt zurück, oder auch: Wir leben alle in der gleichen Welt. Wenn Menschen in diesem Beispiel ergänzende Sozialleistungen erhalten, weil sie von ihrer Hände Arbeit nicht leben können, finanzieren diese Sozialleistungen auch die o.g. Ramschpreis-QuiltverkäuferInnen und natürlich auch die KäuferInnen. Ein Teil ihres (oder das ihres Partners, wenn sie von dessen Einkommen leben) Einkommens landet über die Einkommenssteuer in den Sozialleistungen für Bedürftige. Ganz einfach: Je mehr Bedürftige, desto höher die Einkommenssteuer… Gilt natürlich nicht nur in diesem Bereich…
        Natürlich kann jeder im Rahmen des Legalen tun, was er will. Er sollte aber mögliche Folgen bedenken…
        Liebe Grüße Annette.

      • Rubina

        Huhu Annette,

        Stickmaschinen sind was feines. Ich habe meine vom Opa letztes Jahr zum Studiumabschluss geschenkt bekommen. Das aufwendigste, was ich bis jetzt gestickt habe, war der Modellhelikopter von meinem Mann. 8 Stunden zum Digitalisieren vom Foto und 2 Stunden aussticken. Da geht schon ordentlich Zeit rein. Seine Zeit als wertvoll zu betrachten hat mMn auch viel mit Selbstwertempfinden zu tun.

        Für mich probiere ich im Moment das Zeit tauschen im privaten aus. Ein Bekannter wollte ein paar Sachen im Nähen gezeigt habe, dafür bekomme ich einen Entwurf und Beratung für meinen Garten, da er beruflich mit Gartenlandschaftsbau zu tun hat. Das finde ich besser, als sich über Geld zu unterhalten und schafft aus meiner Sicht mehr Verständnis, denn warum sollte meine Zeit weniger Wert sein als seine?

        Liebe Grüße
        Rubina

      • Annette

        Hallo Rubina,
        da sprichst Du ein wahres Wort gelassen aus. Wenn ich mir meines Wertes bewusst bin, bestimme ich auch, so weit das möglich und sozialverträglich ist, über meine Zeit und damit über deren Wert. Das hat nichts mit Überheblichkeit zu tun: Ich beanspruche lediglich für mich das, was andere für sich selbstverständlich auch beanspruchen.
        Eine Stickmaschine ist wirklich eine feine Sache! Und mit Digitalisieren kann man endlos viel Zeit verbraten. Auch wieder so eine Sache, die Aussenstehende nicht verstehen. Die denken, ich schiebe ein Foto in die Stickmaschine, und die macht dann alles von alleine 🙂
        Das “Hilfst Du mir, so helf’ ich Dir” ist m.E. eine sehr gute Methode. Wobei ich auch schon mal “Wünsche” ablehne, wenn mir die Arbeit daran überhaupt keinen Spaß macht oder ich weiß, dass ich, wenn überhaupt, den Wunsch mit vertretbarem Aufwand nicht erfüllen kann. Dann finden wir halt etwas anderes 🙂
        Liebe Grüße Annette.

  • Gudrun Heinz

    halli hallo,
    1000 herzlichen dank für eure umgehend geäusserten kommentare!
    ja, das thema brennt wirklich auf den nägeln – ihr habt ja die wichtigen punkte schon genannt.
    ich selbst arbeite gerade an einer neuen ausstellung – diesmal kein wettbewerb oder invitational – und ich verwende, wo immer es geht, nur noch das, was ich habe, sei es aus meinen vorräten (ich kaufe seit jahren praktisch keine neuen stoffe mehr) oder auch abgelegtes und geerbtes. hinter all dem steckt ja auch ein erstes leben und jede menge geschichten, die sich in meinen arbeiten hoffentlich niederschalgen werden. und ich hoffe, damit auch einen winzigen beitrag zu den themen konsum, fair trade, unwelt, abfallvermeidung, upcycling … zu leisten.
    ein schönes wochenende und
    beste grüsse
    gudrun

  • Birgit Berndt

    Hallo Gudrun,
    ein ganz wichtiger Beitrag. Ich hoffe, ich finde die Zeit, diese Ausstellung in einem meiner Lieblingsmuseen zu besuchen. Die vorherigen Kommentare haben ja eigentlich schon alles zusammengefasst. Einzig wirksam ist wohl nachdenken, fragen, entsprechend handeln. Aus Altem Neues entstehen zu lassen tut richtig gut. Vor vielen Jahren sagte schon die Trendforscherin Faith Popcorn etwa sinngemäß: “…die Schwierigkeit besteht heutzutage nicht mehr darin, mehr zu haben, sondern zu reduzieren…”
    Liebe Grüße
    Birgit

  • Annette

    Hallo Gudrun,
    vielen Dank für diesen wirklich wichtigen Beitrag!
    Alles wesentliche ist bereits von meinen Vorkommentatorinnen gesagt, aber ich finde, das das nicht oft genug wiederholt werden kann:
    – Nicht nur Billig-, sondern auch namhafte Labels lassen unter mich an Sklaverei erinnernde Bedingungen produzieren.
    – Selbst nähen ist nicht unbedingt die Lösung, wenn die Produktion der meisten Rohstoffe und anschliessend die Herstellung der Stoffe und “Zutaten” (Nähfaden, Reißverschluss, Knöpfe, …) unter den gleichen menschenunwürdigen Bedingungen geschieht.
    – Oft ist zwar der Weg der Konfektionierung nachvollziehbar und die Menschen, die diese Arbeit leisten, erhalten einen Lohn, von dem sie leben können. Damit ist aber nicht gesichert, dass die gesamte Produktionskette vom beispielsweise Anbau der Baumwolle über das Färben und Herstellen des Stoffes fair abläuft.
    – Es hilft wirklich nur, sich zu fragen, wie viele Kleidungsstücke / Schuhe / Handtaschen / Möbel / Teppiche etc. ich wirklich brauche und ob ich wirklich Sachen wegwerfen muss, nur weil sie dem allgemeinen Modegeschmack nicht mehr entsprechen. Dazu gehört natürlich schon etwas standing, sich diesen Diktaten zu widersetzen…
    Liebe Grüße Annette.

  • Wiebke Maschitzki

    Liebe Gudrun !
    Darüber nur nachdenken und dann weiter konsumieren – reicht nicht.
    Da ist ein Umdenken nötig.
    Recyceln ist wunderbar, ich zeige auch bestimmt noch meine Weste hier im Blog zum Nacharbeiten, aber das wird wohl noch etwas dauern – da können dann die Leserinnen noch fleißig sammeln.
    Die Ausstellung kommt genau zum richtigen Zeitpunkt, da läuft doch auch gerade der Prozeß gegen eine Firma, die auch in Bangladesch nähen läßt.
    Vielen Dank fürs Nachdenklich-machen und hoffentlich auch für ein Umdenken.
    Liebe Grüße
    Wiebke

  • Andrea Müller

    Liebe Gudrun,
    Vielen Dank für diesen tollen Beitrag, der wieder einmal mehr dazu anregt über unser Konsumverhalten nachzudenken. Da ich ja in der Werbung arbeite und auch Teil dieser Maschinerie bin. Immer frei nach dem Motto schöner, weiter, höher, schneller… Auch wenn das Thema Nachhaltigkeit gerade ein “Mode-Trendthema” ist, wird es meiner Meinung nach zu wenig gelebt. Nicht nur die Billigketten wie P-Markt, u.s.w. lassen in Indien und Bangladesch zu niedrigsten Löhnen produzieren. Viele namhafte Markenhersteller tun dies in der gleichen Fabrik, nur die Gewinnspanne ist noch höher. Ich glaube, die Frage, die uns bewegen sollte, wieviele Jeans, Shirts etc brauche ich wirklich? Kann man nicht auch recyceln? Wer stopft heute noch Strümpfe?
    Leider ist das Thema reparieren in den Industrienationen völlig out. Wenn etwas kaputt ist, wird es weggeworfen. Auch wenn man es gerne reparieren würde, so ist dies nicht möglich. Ich habe es gerade wieder selbst bei meinem Autospiegel erlebt. Ein Gewinde für kleines Geld konnte nicht ausgetauscht werden. Ich musste einen komplett neuen Spiegel für 300.- € kaufen, nur weil alles miteinander verbunden war. Verrückt, der restliche funktionstüchtige Spiegel wurde in den Müll geworfen. Manchmal ist man nur ohnmächtig….
    In diesem Sinne….

    Liebe Grüße
    Andrea

  • Christiane Colsman

    Danke, liebe Gudrun für diesem Beitrag.
    Endlich ein Grund mehr, bald nach Hamburg zu fahren.
    Das Thema interessiert und bewegt mich sehr. Hier in Braunschweig macht bald einer dieser Mega-Billig-Läden mit P auf… mir wird ganz anders.
    Aber auch bei den Stoffen, die ich verkaufe, mache ich mir Gedanken. Ich habe zwar viele Bio- zertifizierte Stoffe aber auch bei den konventionell hergestellten will ich schon immer mal bei den Herstellern nach den Arbeits- und Umweltbedingungen fragen.

Liebe Leserin, lieber Leser des BERNINA Blogs,

um Bilder über die Kommentarfunktion zu veröffentlichen, melde Dich im Blog bitte an.Hier geht es zur Anmeldung.

Du hast dich noch nicht für den BERNINA Blog registriert?Hier geht es zur Registrierung.

Herzlichen Dank, Dein BERNINA Blog-Team