Kreative Artikel zum Thema Quilten

Lavender-Quilt, Teil 3: Kreise vorbereiten & Maschine einrichten

Herzlich willkommen zum dritten Teil des Lavender Quilt-Alongs. Einige von euch waren fleissig und haben das Top schon fix fertig. Auf Instagram findet ihr einige tolle Werke unter dem Hashtag lavenderqal. Habt ihr das Top auch schon genäht, aber noch nicht gezeigt, macht das gerne. Ich freue mich über jeden einzelnen Post.

Die ersten beiden Posts verpasst? Hier findet ihr die ersten beiden Teile des Quilt-Alongs:

Lavender-Quilt, Teil 1: Quilten mit der BERNINA Q 16

Lavender-Quilt, Teil 2: Das Quilting vorbereiten

Kreise vorbereiten

Es brennt euch unter den Nägeln zu erfahren, wie ich die Kreise vorbereite, ich weiss. Applizieren ist meiner Meinung nach immer so eine Sache. Bis ich die Stärkeapplikation bei Allison Richter @campell_soup_diary gelernt habe, war ich wahrlich kein Freund davon. Doch diese Methode finde ich genial. Es braucht nur wenige Sachen dazu. Einiges werdet ihr schon zuhause haben:

  • Freezer-Papier
  • Sprühstärke
  • Eine kleine Schale oder ein Gläschen
  • Pinsel
  • Bügeleisen / Minibügeleisen
  • Feste Bügelunterlage


Wie genau das Ganze funktioniert, kann euch Allison besser erklären. Daher schaut euch das Video von ihr an. Sie hat zusätzlich noch weitere Videos dazu. Klickt euch mal durch, ich finde es sehr interessant und lehrreich. Es ist in Englisch, doch ihr werdet es verstehen, und falls noch irgendetwas unklar sein sollte, fragt mich unten in den Kommentaren dazu.

Download Kreisvorlagen

Hier sind noch die Kreisvorlagen zum Ausdrucken. Achtet unbedingt darauf, dass im Druckmenü “Tatsächliche Grösse” eingestellt ist. Nur so druckt es euch die richtige Grösse aus. Zur Kontrolle: Der grosse Kreis misst im Durchmesser 8.25 Inch, die beiden kleinen 4.25 Inch.

Download Kreisvorlagen als PDF 

Um das Platzieren zu erleichtern, wird der Kreis jeweils halbiert und mit einem Fingerdruck eine Markierung gesetzt. Öffnet den Kreis, legt die ersten beiden Markierungen aufeinander und drückt nochmals zwei weitere Markierung in den Stoff.
Die soweit vorbereiteten Kreise könnt ihr nun auf die Seite legen. Wir werden die Kreise nicht vorgängig applizieren, sondern gleich mit dem Quilting fixieren. Mehr verrate ich aber noch nicht. Erst müssen wir nun unserer Maschinen vorbereiten.

BERNINA Q 16 einrichten

Wie ihr eure normale Haushaltsnähmaschine einrichten könnt, lest ihr weiter unten. Erst kommt die BERNINA Q 16 an die Reihe. Es folgen nun ganz viele Informationen. Lest diese bitte in aller Ruhe durch. Auch wenn ihr nicht genau die gleiche Maschine habt wie ich, so könnt ihr bestimmt viele Tipps und Tricks davon auch auf eure Maschine anwenden.

Image of BERNINA Q 16.

BERNINA Q 16

Platzsparend verstaubar dank Falttisch ✓ Vielseitig einsetzbar beim Freihandquilten ✓ Grosszügige 16,5 Zoll Freiarmlänge ✓ Integrierter Dualer BERNINA Stichregulator ✓ Alle Funktionen stets in Reichweite dank zentral platziertem Touchscreen

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Unterfaden spulen und Fadenspannung einstellen

Als erstes spulen wir den Unterfaden auf. Am einfachsten ist es, wenn ihr dieselbe Farbe verwendet wie beim Oberfaden, besonders bei den weissen Flächen. Auf den farbigen Flächen passt ihr die Garnfarbe jeweils euren Farben an. Das wirkt auf der Rückseite nochmals spannender, als wenn alles in der gleichen Farbe gequiltet ist, und die Fadenspannung muss nicht zwingend perfekt eingestellt sein. Gut reicht dann auch.

Bei den Maschinen der Q Serie von BERNINA haben die roten Unterfadenspulen eine Seite, die mit dem BERNINA Logo bedruckt ist. Die andere Seite ist unbedruckt. Steckt die Spule mit dem Logo zur Maschine auf, sodass die unbedruckte Seite zu sehen ist.

Anschliessend wird die Spule mit dem BERNINA Logo sichtbar in die Spulenkapsel gelegt. Nun könnt ihr sicher sein, dass die Spule sich in die richtige Richtung, im Uhrzeigersinn, dreht.

Den nächsten Schritt dürft ihr wirklich nur bei den Langarm-Maschinen der Q Serie von BERNINA machen, denn bei jeder dieser Maschinen ist im Zubehör ein Messgerät enthalten, mit dem ihr nun die Fadenspannung der Spulenkapsel testet. Ganz wichtig ist, dass die Spulenkapsel beim Einlegen zwischen den beiden Metallteilen einklickt. Schaut euch das auf dem Bild ganz genau an. Auch die Fadenführung ist ganz wichtig, damit das Gerät richtig messen kann.

Bedenkt, dass jedes Garn, auch wenn es in derselben Dicke verwendet wird, einen anderen Zug unter der Spannungsfeder hat. So kann sich ein 60er-Garn in Weiss einen anderen Zug aufweisen als das 60er in Blau. Solange ihr mit dem selben Garn die Spule füllt, reicht es, die Spannung einmal einzustellen. Wechselt ihr aber die Farbe, dann wieder kontrollieren.

Wichtig ist, dass ihr mit Hilfe der (etwas grösseren) Spannfederschraube auf der linken Seite nun die Spannung so einstellt, dass ein gleichmässiger Zug von einer Armlänge den roten Zeiger in den Bereich von 200 – 220 mN bringt. Dass der Zeiger dabei etwas wackelt, ist normal. Die Mitte des Wackelns sollte sich in dem genannten Bereich befinden. Somit stellt ihr sicher, dass die Fadenspanung sich in der Grundeinstellung befindet und feine Einstellungen mit der Oberfadenspannung angepasst werden können (was meistens nicht mehr nötig ist).

Nadeln, Rulerfuss & Freihandquiltingfuss

Ich persönlich benutze meistens Universalnadeln in der Stärke 80. Weiter eignen sich auch Topstitch-Nadeln mit dem langen Öhr wunderbar. Meine Regel lautet: Ein neuer Quilt – eine neue Nadel. Eine andere Regel: Nach ca. acht Stunden quilten die Maschine im Greiferraum reinigen und ölen! Ganz wichtig!

Nun zu den Füssen. Im Standardzubehör ist der Stopffuss #9 enthalten. Dieser eignet sich wunderbar zum Freihandquilten. Wir wollen mit dem Ruler quilten, daher brauchen wir den Rulerfuss #96. Auf dem Bild unten ist der hohe Schaft am Fussende ganz gut zu sehen. Diesen Schaft braucht es, damit der Ruler während des Quiltens nicht auf den Fuss rutscht und die Nadel auf den Ruler knallt! Das würde dem Ruler nicht bekommen und der Maschine auch nicht! Daher nur mit dem Rulerfuss arbeiten, wenn ihr Ruler verwendet.

Image of Stopffuss # 9.

Stopffuss # 9

Der Stopffuss # 9 verhindert durch die vertikale Feder das Flattern des Stoffes und erzeugt ein sauberes Stichbild. Er ist auch für das Freihandsticken geeignet.

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Image of Rulerfuss #96.

Rulerfuss #96

Der BERNINA Rulerfuss #96 wird in Verbindung mit den 1/4″ Quiltschablonen aus Plexiglas verwendet. Mit dem Fuss kann man ausserdem Spezialschablonen verwenden, wie zum Beispiel Herzen oder Wellen, um dekorative Muster zu erhalten. 

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Jetzt noch den Oberfaden einspannen. Meine persönlichen Favoriten sind die AeroQuilt-No.40-Garne von Madeira. Ihr könnt aber gerne verwenden, was ihr so an Lager habt. Von Vorteil sind hochwertige Garne.

Nehmt euch ein Probestück mit dem selben Vlies, welches ihr auch beim Quilt verwendet, und quiltet schon mal freihändig ein paar Kurven, um die Fadenspannung zu testen. Schaut euch auch die Rückseite an, die Verschlingung der beiden Fäden sollte weder vorne noch hinten zu sehen sein, dann ist die Spannung optimal.

Durch den BSR werden alle Stiche gleich lang. Die Stichlänge kann bei 10 SPI (Stiche per Inch) belassen werden. Dies sind rund 2.5 mm.

Ein kleiner, aber ungemein hilfreicher Tipp

Die meisten Ruler sind auf der Unterseite ganz glatt, da sie für die grosse Longarm mit Rahmen produziert werden. Teilweise gibt es auch schon Ruler – wie die von Amanda Murphy oder Angela Walters –, welche leicht angeraut sind. Für mich reicht aber auch dies noch nicht, um nicht verkrampft den Ruler auf das Top zu drücken und dabei zu versuchen, den Ruler mit dem Quiltsandwich zu bewegen. Daher klebe ich mir 3-4 Streifen doppelseitiges Klebeband auf die Unterseite der Ruler. So klebt der Ruler an Ort und Stelle und das Bewegen des Quiltsandwiches wird erheblich erleichtert!

Schaut aber beim Klebeband darauf, dass es einen “Träger” zwischen den Klebeschichten hat. Beim Stylefix zum Beispiel fehlt dieser “Träger”. Daher kann das Klebeband von Hand abgerissen werden. Ohne “Träger” lässt sich das Klebeband nicht ohne Rückstände entfernen. Dies muss aber möglich sein, denn die Klebestreifen müssen immer wieder mal ersetzt werden, da durch die Gewebeflusen die Klebkraft schwindet. Zu stark darf das Klebeband (Teppichklebeband) aber auch nicht sein, denn dann könnte es passieren, dass beim Ablösen des Klebebands auch der Aufdruck abgelöst würde. Sehr gut geht das doppelseitige, transparente Klebeband von tesa, 10m x 12mm. Das hab ich bei uns im Baumarkt gefunden.

Kleine Hausaufgabe

Stellt den BSR Modus auf “BSR 2” um und übt nun Rechtecke, Quadrate, Dreiecke und so weiter mit dem Lineal. Wer mag, kann sich die Formen vorher aufzeichnen und nachquilten. Übt erst auf einem kleineren Stück, damit ihr ein Gefühl für das “Am-Ruler-Entlangführen” bekommt, bevor wir dann mit dem grossen Quilt starten.

Wählt die Garnfarbe entsprechend dem Stoff, kleine Ausrutscher fallen am Ende viel weniger ins Auge, als wenn mit Kontrastgarn gearbeitet wird. Bei meiner Art zu Quilten geht es am Ende um die Textur, die geschaffen wird und nicht um die gequiltete Naht.

Ich habe euch noch ein Video mit der Handhabung des Rulers gemacht. Auch wie ich die Fadenenden verknote und vernähe zeige ich dabei. Das Video findet ihr unten, fast am Ende des heutigen Blogposts.

Haushaltnähmaschine zum Quilten einrichten

Sehr hilfreich beim Quilten mit Rulern ist der grosse, anschiebbare Plexiglastisch. Die Anschiebetische, die im Standardzubehör enthalten sind, sind meistens leicht gebogen und daher für Rulerwork eher ungeeignet. Da besteht die Gefahr, dass sich der Ruler anhebt und trotz des hohen Schaftes des Rulerfusses zwischen Fuss und Nadel kommt.

Ebenfalls toll sind die Tische, in welche man die Maschine versenken kann!

Warum kann ich nicht mit dem BSR-Fuss & Rulern arbeiten?

Diese Frage wird sehr oft gestellt und daher möchte ich die Gelegenheit nutzen, um diese Sache aufzuklären.

Der BSR (BERNINA Stichregulator) hat einen eingebauten Sensor. Dieser Sensor befindet sich in dem weissen Gehäuse. Da der Sensor nach hinten nun mal den Platz braucht, ist es nicht möglich eine zusätzliche Rulersole zu konstruieren. Es würde keinen Sinn machen, da der Ruler ja nicht ringsum angelegt werden kann wie beim normalen Rulerfuss. Auf dem Bild sieht man den Unterschied sehr gut.

Um kurz zur Q 16 zurückzukommen und euch zu zeigen, warum es bei den Maschinen der Q Serie eben doch möglich ist, Rulerwork mit BSR zu machen, habe ich euch hier ein Bild vom Greiferraum meiner Q 24. Alle Maschinen der Q Serie sind im Greiferbereich baugleich. Ihr könnt auf dem Bild das weisse BSR-Gehäuse sehen. Sogar zwei davon! Die Langarm-Maschinen von BERNINA haben die gleichen BSR-Sensoren, bloss verkehrt und von unten eingebaut. Dies ermöglicht es, dass das Rulerfüsschen eingesetzt und mit BSR gleichzeitig die Geschwindigkeit des bewegten Stoffes gemessen werden kann.

Daher sieht die Stichplatte einer Langarmmaschine von BERNINA auch etwas anders aus. Sie hat zwei Ausschnitte für die BSR-Sensoren:

Kleine Füsschenkunde für das Quilten mit der Nähmaschine

Eine weitere häufige Frage ist: Kann der Fuss #96 auch auf der normalen Nähmaschine verwendet werden? Die Antwort ist: Nein. Fuss #96 ist starr und verfügt über keine Dämpffeder wie der Verstellbare Rulerfuss #72. Dank der Feder kann die Nadel beim Fuss #72auch dann bewegt werden, wenn der Fuss in hochgestellter Position ist. Die Feder fängt dann den Stoss der Nadelstange auf. Zusätzlich verfügt Fuss #72 über eine Verstellschraube, mit welcher die Höhe der Sohle an die Dicke des Quiltsandwichs angepasst werden kann. 

Image of Verstellbarer Rulerfuss # 72.

Verstellbarer Rulerfuss # 72

Mit dem verstellbaren Rulerfuss #72 wird entlang einer Schablone genäht, um Quiltmuster wie Linien, Federn, Kreise etc. zu kreieren ✓ Individuelle Anpassung der Fusshöhe an Stoffdicke ✓ 360°-Positionierung der Schablonen dank runder Sohle ✓ Innen- und Aussenmarkierungen für einfaches und exaktes Arbeiten ✓ Kompatibel mit Echoquilt-Klipps und Kordelaufnäheinsätzen

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Fuss #72 kann auch auf den Langarm-Maschinen verwendet werden. Bloss der Fuss #96 nicht auf den Nähmaschinen.

Früher, als ich noch keine Longarmmaschine hatte und es auch noch keinen Rulerfuss gab, quiltete ich alle langen, geraden Linien mit dem Obertransportfuss #50. Auch heute empfehle ich, beim Quilten auf der Nähmaschine alle langen, geraden Linien mit dem Obertransportfuss zu quilten und für das Quilten von einzelnen Blöcken auf Ruler und Rulerfuss zu wechseln. Meiner Meinung nach geht das besser, als bei langen Strecken den Ruler immer wieder neu anzusetzen.

Image of Obertransportfuss # 50.

Obertransportfuss # 50

Der Obertransportfuss # 50 mit drei Wechselsohlen und Kantenlineal ist ein unverzichtbarer Helfer beim Nähen von schwierigen Stoffen.

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Und wenn wir schon bei den Füsschen sind, zeige ich euch gleich noch die möglichen Füsse für das spätere Freihandquilten. Fuss #9 ist der normale Stopffuss. Damit lässt es sich wunderbar freihandquilten wenn man keinen BSR-Fuss besitzt. Ebenfalls wunderbar gehen die Füsse #29 und #44 mit ihren transparenten Sohlen.

Nun aber genug Füsschenkunde.

Quilten auf dem Probestück – Hausaufgabe

Wir setzen den Rulerfuss #72 ein, denn wir wollen mit dem Ruler arbeiten. Nehmt euch ein Probestück mit dem selben Vlies, welches ihr auch beim Quilt verwendet, und zeichnet ein Rechteck auf. Stecht einmal mit der Nadel in der Ecke ein und gleich wieder hoch, zieht das Probestück etwas zur Seite und holt mit Hilfe eines leichten Zuges den Unterfaden nach oben. Ich habe hier absichtlich den Unterfaden in Pink gewählt, damit ihr den Faden besser sehen könnt.

Dieselbe Vorgehensweise machen wir übrigens auch an der Q 16.

Versenkt nun die Nadel wieder in der Ecke, am selben Ort, an dem der Unterfaden hoch kommt. Haltet die beiden Enden leicht fest. Der Unterfaden wird hoch geholt, damit wir sicher gehen können, dass das Garnende sich nicht unter dem Quiltsandwich verheddert. Zugleich können die beiden Enden mit einem Knoten verknotet und mit einer Nadel sauber zwischen die Lagen gezogen werden. Wie das genau gemacht wird, seht ihr im Video weiter unten.

Nun ist die Nadel positioniert und der Ruler kann in aller Ruhe mit einem abstand von 1/4 Inch parallel zur Linie angelegt werden. Zum Fixieren der Garnenden lege ich den Ruler darüber.

Versucht nun das aufgezeichnete Rechteck der Linie entlang zu quilten ohne das Probestück zu wenden. Das müsst ihr euch am Anfang etwas angewöhnen, dass nun nicht das Probestück/Quilt gedreht werden muss, sondern nur der Ruler anders angelegt wird. Damit ihr sehen könnt, wie ich den Ruler in der jeweiligen Richtung halte, habe ich euch ein kleines Video gemacht:

Fadenspannung kontrollieren und eventuell anpassen

Durch den pinken Unterfaden ist hier ganz gut zu sehen, dass die Oberfadenspannung zu stark ist. Bei mir ist die Standardeinstellung beim Rulerfuss 5.0

Durch das Lösen der Oberfadenspannung auf 3.5 verschwinden die kleinen Punkte, also die Verschlaufung, in das Vlies. Hinten sind die “Punkte” noch zu sehen, vorne nicht mehr.

Jetzt braucht es eine Portion Übung, damit die Hand/Fusskoordination gut zusammenspielt und die Stiche einigermassen gleichmässig werden.

Ich hoffe, ich konnte euch nun ganz viel Wissen mitgeben, damit ihr bestens gerüstet seid, um euch an das Abenteuer Ruler Quilting zu wagen. Nutzt die nächsten Wochen, um immer wieder mal ein paar Minuten an die Maschine zu sitzen und euch mit dem Ruler und der Hand/Fusskoordination anzufreunden.

Viel Spass und Erfolg!

Macht ihr mit beim Lavender Quilt-Along? Dann zeigt mir doch auf Instagram, wie ihr vorankommt! Bitte nutzt dafür den Hashtag #Lavenderqal.

Iva

Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten
Verwendete Produkte:
BERNINA 780
BERNINA 780
BERNINA Q 16
BERNINA Q 16

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Kommentare zu diesem Artikel

3 Antworten

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  • ERIKA BORNEMANN

    Liebe Iva,herzlichen Dank für deinen so umfangreichen und gut erklärten Artikel zum Thema Quilten mit dem Lineal.Da werde ich mal versuchen mein fertiges Top nach deinen Tipps zu quilten.Frage: Welchen Stift benutzt du für die Vorzeichnung?Nochmals DANKE für deinen Artikel und herzliche Grüße in die Schweiz.Erika   Mir fehlt nur noch ein passender Stift zum Vorzeichnen der Linien, hast du auch dafür einen Tipp ? 

    • Iva Steiner

      Liebe Erika, ich hoffe sehr, dass dir meine Tips bei deinem Projekt helfen! Ich benutze seit Jahren den blauen Markierstift von Cotton Color in Riehen. Einfach im Online Shop Suchfeld “Markierstift” eingeben, dann ist es der “V-Clean Water Erasable Blue Marking Pen”. Ich hatte auf meinen Stoffen bis jetzt keine Probleme ihn wieder restlos zu “löschen” aber wie immer, ohne Gewähr 😉 Herzliche Grüsse Iva

      • ERIKA BORNEMANN

        Liebe Iva,

        Danke für die schnelle Antwort-hab mich sehr gefreut!

        Sorry ,aber bei mir gibt  es nur Fließtext neuerdings , nur bei Bernina.

        Herzliche Grüße

        Erika

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