Kreative Artikel zum Thema Nähen

Jeansjacke nähen – ein eleganter Klassiker

Hallo ihr Lieben

Heute erscheint mal ein etwas ungewöhnlicher Post von mir zum Nähen einer Jeansjacke und damit ausnahmsweise keine Sportkleidung. Davon nähe ich zwar sehr viel, aber ich verarbeite auch sehr gerne andere Stoffe, wie zum Beispiel Jeans. Eine neue Jeansjacke steht schon lange auf meiner To-Do Liste. Da ich dachte, dass vielleicht die eine oder der andere sich nicht so recht traut Jeans zu verarbeiten, habe ich den Nähprozess dokumentiert und wieder einen Post dazu verfasst. Denn ihr braucht keine Angst vor Jeansstoffen zu haben. Mit eurer Haushaltsmaschine lässt er sich wunderbar verarbeiten. Und auch wenn es tatsächlich etwas aufwendig ist, eine Jeansjacke zu nähen, so ist es doch ein Klassiker an dem man lange Freude hat und ihn elegant aber auch sportlich kombinieren kann. 

Meine Jeansjacke habe ich mit der b05 ACADEMY genäht, dem tollen Einsteigermodell mit vielen tollen Funktionen. Gerade die Knopfloch-Automatik ist hier sehr praktisch und auch dickere Stoffe sind für die Maschine kein Problem.

Image of b05 ACADEMY.

b05 ACADEMY

Ausgestattet mit zahlreichen Funktionen, 30 exklusiven Stichen und einem schnellen Motor kannst du mit der b05 ACADEMY deine verrücktesten Ideen ratzfatz umsetzen.

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Um dem Blazer das gewisse Etwas und einen Hauch Eleganz zu verleihen, habe ich die Knöpfe sowie die dreieckigen Swarovski-Kristalle der BERNINA Crystal Edition verwendet. Ich liebe solche feinen Details und sie machen aus einer schlichten Jacke wie dieser ein funkelndes Schmuckstück.

Jeansjacke nähen – Zutaten

Schnittmuster

Für Jeansjacken gibt es im deutschsprachigen Raum eine Vielzahl an Schnittmustern. Für meine Jacke habe ich ein Schnittmuster von Burda ausgewählt, der Schnitt gefällt mir besonders gut und ist im Vergleich zu anderen Jeansjacken etwas kürzer, etwa auf Taillenhöhe, geschnitten, was den Look frisch und jugendlich gestaltet. Das Schnittmuster ist aus der Ausgabe 02/2010 und kann hier gefunden werden. Achtet aber darauf, dass es sich um einen Schnitt in Kurzgröße handelt. Solltet ihr recht groß sein und einen langen Oberkörper haben, messt auch bei der Länge nach und verlängert die Jacke eventuell ein wenig. In meinem Fall habe ich keine Anpassung vorgenommen, da ich zwar recht groß bin, aber mein Oberkörper im Vergleich sehr kurz ist. Daher auch mein Tipp: Messt euch immer gut aus, auch in der Länge! Wir sind alle verschieden und auch die Körpergröße gibt nicht pauschal immer Antwort auf die Länge von Oberteil oder Hose/Rock. 

Stoff

Hinsichtlich des Stoffs habt ihr die Wahl. Jeans gibt es in allen möglichen Farben, Mustern und Qualitäten. Da die Jacke ein wenig Stand haben sollte, empfiehlt sich ein mittelschwerer bis schwerer Jeansstoff. Ich habe mich für einen schwarzen Jeansstoff aus einem Konfektionsüberhang einer großen Modekette entschieden, der einen kleinen Elasthan-Anteil hat und ein Gewicht von etwa 350g/m². Durch den Elasthan-Anteil ist der Stoff ganz leicht elastisch, was beim Tragen angenehm ist. Aber auch nicht dehnbare Jeansstoffe eignen sich. Das ist Geschmackssache.

Weiteres Zubehör

Neben Stoff und Schnitt benötigt ihr nun noch folgendes:

  • Jeansnadeln für eure Nähmaschine
  • Jeansnähgarn, auch normales Nähgarn ist möglich, doch durch das dickere Jeansgarn bekommen eure Nähte den für Jeans typischen Look
  • Bügeleinlage nach Angabe im Schnittmuster
  • Schneiderkreide
  • Stecknadeln
  • Heftfaden
  • Handmaß
  • Knöpfe nach Angabe im Schnittmuster
  • Optional: Glitzersteine zur Dekoration, z.B. Swarovski-Kristalle der BERNINA Crystal Edition

Jeansjacke nähen – los geht’s

Schritt 1: Schnittteile übertragen

Als erstes werden die Schnittteile auf den Stoff übertragen und mit Nahtzugabe versehen. Geht hier vor, wie in der Anleitung beschrieben. Ich habe rundherum mit 1,5cm Nahtzugabe gearbeitet. Zum Übertragen verwendet ihr am besten ein Handmaß und Schneiderkreide. Nachdem ich die Teile auf dem Stoff festgesteckt hatte, habe ich rundherum das Teil abgezeichnet und dann noch eine weitere Linie mit 1,5 cm drum herum gezeichnet. So könnt ihr beim Nähen später genau entlang dem angezeichneten Schnittteil arbeiten und alles wird viel exakter. 

 

Abnäher sowie Passzeichen für etwa die Tasche habe ich mit Hilfe eines dickeren Fadens übertragen. Näht diesen mit großen Stichen von Hand locker durch, sodass ihr genau seht, wo später der Abnäher/das Passzeichen verläuft. Das könnt ihr später optional noch mit Kreide nachzeichnen.

Denkt beim Zuschneiden auch an die bemaßten Teile aus der Anleitung, den Manschetten sowie den Jackenbund. Achtung, diese Maße sind hier anders als bei manch anderem Burda-Schnitt ohne Nahtzugabe! Diese müsst ihr separat hinzugeben.

Außerdem bereitet ihr nun gleich noch die Belege, den Kragen sowie Manschetten und Bund wie in der Anleitung beschrieben mit Bügeleinlage vor.

Schritt 2: Die rückwärtige Mitte und die Kappnaht

Im zweiten Schritt beginnt ihr nun mit dem eigentlichen Nähen der Jacke. Anders als in der Anleitung von Burda habe ich mich für Kappnähte entschieden. Diese machen die eigentliche Jeansoptik aus und sind zudem sehr stabil und hinterlassen auch auf der linken Seite der Jacke ein sauberes Bild, was mir gerade bei ungefütterten Jacken immer sehr wichtig ist. In dieser Anleitung beschreibe ich das Nähen der Jacke mit Kappnähten, außer an Stellen, wo das vielleicht ein wenig zu Knifflig wäre. Schließlich möchte ich auch ambitionierte Näheinsteiger, die sich mal an was schwierigeres wagen wollen, motivieren eine Jeansjacke zu nähen.

Solltet ihr das erste Mal mit Kappnähten arbeiten, so übt das am besten vorher an einem Reststück, damit ihr später an der Jacke ein sauberes Stichbild habt.

Beginnt mit der rückwärtigen Mitte. Legt die beiden Rückenteile links auf links aufeinander und näht sie mit 1,5 cm Nahtzugabe zusammen.

Danach bügelt ihr diese auseinander und kürzt eine der beiden Nahtzugaben auf die Hälfte. Schlagt die noch vollständige Nahtzugabe um die gekürzte Nahtzugabe herum und steckt es gut fest. Hier könnt ihr auch Wondertape zur Hilfe nehmen, damit verrutscht beim Nähen nichts mehr. Jetzt wird entlang der entstandenen Kante knappkantig abgesteppt um die eingeklappten Nahtzugaben zu fixieren.

Genau wie bei der rückwärtigen Mitte geht ihr nun auch bei den seitlichen Rückenteilen vor.

Schritt 3: Abnäher steppen und Blenden anbringen

In diesem Schritt näht ihr die Abnäher an den Vorderteilen der Jeansjacke. Hier gilt zu beachten, dass die Stofflagen dabei wieder links auf links liegen. Steckt dazu die gründlich markierten Abnäher fest und näht dann entlang dieser Markierung. Überprüft anschließend, ob ihr diese rundum sauber eingehalten habt. Andernfalls habt ihr nun noch die Möglichkeit, dies zu korrigieren. Seid ihr zufrieden mit der Naht, so könnt ihr den überschüssigen Stoff bis auf 1cm kürzen.

Danach geht es an die Blenden. Bügelt rundherum die Nahtzugaben auf die linke Seite. Steckt die Blenden dann entlang der Markierungen, die ihr zuvor aus dem Schnitt übertragen habt, fest. Anschließend werden die Blenden rundherum angenäht.

Schritt 4: Klappen und Knopflöcher nähen

Bereitet als nächstes die Klappen vor. Geht dazu vor, wie in der Anleitung im Schnitt beschrieben. Jetzt wird je ein Knopfloch in die Klappen genäht. Hier bietet die b05 ACADEMY eine super praktische Funktion. Denn sie kann ganz automatisch Knopflöcher nähen. Klemmt dazu den Knopf der später zu eurem Knopfloch passen soll in den Nähfuß und bringt diesen an der Maschine an. Bevor ihr das Knopfloch auf die Klappe näht, testet an einem Reststück die Einstellungen bezüglich Stichlänge und Breite. Je nach Garn und Stoff kann das leicht variieren. Seid ihr mit eurem Test-Knopfloch zufrieden, könnt ihr die Knopflöcher an die Klappen nähen. Kleiner Tipp: Verwendet ihr die gleichen Knöpfe für die Blende vorne, so notiert euch eure Einstellungen, damit ihr bei der Blende direkt loslegen könnt.

Zum Nähen des Kopflochs markiert euch auch die Position mit Kreide auf eurem Stoff. Bedenkt dabei, dass die Knopflochautomatik an einem Ende des Knopflochs beginnt, markiert euch also nicht nur die Mitte, sondern auch die Startposition.

Steppt die Klappen entlang der Ansatzlinien rechts auf rechts auf die Vorderteile mit der Spitze nach oben zeigend. Klappt die Klappen danach nach unten um und steppt die obere Klappenkante knappkantig fest.

Schritt 5: Schulternähte und Passen

Als nächstes werden die Schulternähte geschlossen. Da diese später von den Passen überdeckt werden, wird hier keine Kappnaht genäht. Stattdessen legt ihr die Vorderteile links auf links auf das Rückenteil und schließt die Schulternähte. 

Legt nun die vorderen Passen rechts auf rechts auf die hintere Passe und schließt auch hier die Schulternähte.

Bügelt nun an den unteren Kanten der Passen vorne und hinten die Nahtzugabe nach innen, also auf die linke Stoffseite. Steckt die unteren Kanten mit nach links gebügelter Nahtzugabe genau entlang der Passzeichen an den Vorderteilen, respektive dem Rückenteil. Steppt hier schmal entlang der Kanten die Passen fest.

Anschließend werden noch die Seitennähte geschlossen. Auch hier bietet es sich wieder an, die Kappnaht zu nutzen.

Schritt 6: Vorderteilblenden

Jetzt sind die Vorderteilblenden der Jeansjacke dran. Hier klingt die Anleitung im Schnittmuster etwas diffizil, das ist sie aber tatsächlich gar nicht.

Steppt zuerst die Blenden an die Vorderteile. Bügelt dann die Nahtzugaben in Richtung der Blende und bügelt ebenfalls die Nahtzugabe der anderen langen Kante nach innen.

Klappt dann den Beleg rechts auf rechts um, bis zur vorderen Mitte. Steppt dann diese kurze Strecke bis zur vorderen Mitte.

Schneidet dann die Nahtzugaben an der vorderen Mitte ein und wendet die Blende. Das sollte dann wie im folgenden Bild aussehen. Steppt die Ansätze der Blenden knappkantig ab.

Schritt 7: Der Kragen

Der Jeansjacke geht es jetzt an den Kragen! Bereitet diesen wie in der Anleitung des Schnittmusters beschrieben vor – zusammennähen und wenden. Achtet dabei darauf, dass ihr die Naht genau an der Ansatzlinie beginnt und beendet. Bügelt dann die Nahtzugaben des Außenkragens nach innen. Steckt anschließend den Unterkragen rechts auf rechts an den Halsausschnitt. Dabei trifft das Ende genau auf die überstehende Kante der Blende. Näht den Unterkragen nun an.

Als nächstes wird der Oberkragen auf der Innenseite festgesteckt. Dabei verschwindet der überstehende Teil kurz vor der Blende im Kragen. Damit die Naht auch ordentlich gelingt, bietet es sich hier an, den Oberkragen an der Jacke von Hand festzuheften.

Wenn ihr möchtet, könnt ihr bevor ihr heftet/näht noch eine kleine Schlaufe zum Aufhängen der Jacke anbringen. Näht den Kragen im Anschluss von außen genau in der Nahtrille fest. Wenn ihr möchtet, könnt ihr jetzt auch noch den Kragen entlang der Außenkanten knappkantig steppen.

Schritt 8: Ärmel nähen und einsetzen

Näht die Ärmel nun oberhalb der Schlitzzeichen zusammen, näht dabei genau bis zur Markierung für den Schlitz. Habt ihr eine Overlock zur Verfügung, bietet es sich an, die Kanten für ein ordentliches Innenleben der Jacke zuvor zu versäubern. Selbstverständlich könnt ihr auch mit der b05, dem Overlockfuß und dem Overlockstich die Kanten ordentlich versäubern.

Bügelt die Nahtzugaben in den vorderen Ärmel und steppt knappkantig von außen ab. An den offenen Kanten des Schlitzes bügelt ihr die Nahtzugabe nach innen und steppt diese fest.

Fixiert anschließend den Schlitzbeginn mit einer kurzen Naht im rechten Winkel zur Ärmelnaht. Hierfür verwende ich einen breiten Zick-Zack-Stich mit sehr geringer Stichlänge (1 mm).

Legt anschließend den Ärmel rechts auf rechts an der noch offenen Ärmelkante zusammen und näht auch diese Naht. Auch hier könnt ihr optional wieder von außen absteppen.

Jetzt könnt ihr den Ärmel in die Jacke einsetzen. Steckt dafür den Ärmel rechts auf rechts fest und haltet die im Schnittmuster markierte Strecke ein. Das bedeutet, dass der Ärmel hier etwas mehr Weite hat als die Öffnung für den Ärmel an der Jacke. Steckt hier gut fest und schiebt den Stoff immer ein wenig mit einer Pinzette an der Maschine weiter. Dabei sollen sich keine Falten bilden. Hat euer Stoff einen leichten Elasthan-Anteil, so ist dieser Schritt etwas einfacher, da sich das Material ein wenig dehnt.

Ist der Ärmel angenäht, so könnt ihr auch diese Naht von innen wieder mit einer Overlock oder dem Overlockstich der b05 ACADEMY versäubern, damit die Kante später beim Tragen nicht ausfranst.

Schritt 9: Bund und Manschetten annähen

In diesem Schritt wird der Bund der Jeansjacke angenäht. Hierzu steckt ihr den Bund entlang der unteren Kante. Lasst am Anfang und am Ende 1,5 cm (oder die Nahtzugabe, die ihr gewählt habt) stehen. Näht den Bund mit 1,5 cm Nahtzugabe an. 

Bügelt anschließend die Nahtzugaben in Richtung Bund und bügelt auch die Nahtzugabe der noch offenen Kante des Bunds nach innen.

Faltet den Bund anschließend in der Hälfte, rechts auf rechts, und näht jeweils die kurzen Enden zusammen. Danach wendet ihr den Bund, sodass die rechte Seite wieder nach außen zeigt. Steckt dann wie beim Kragen vorher die Kante mit der nach innen gebügelten Nahtzugabe auf der Innenseite der Jeansjacke fest und steppt einmal rundherum fest.

Die Manschetten werden nach dem gleichen Schema verarbeitet. Steckt auch hier die lange Kante an der unteren Ärmelkante von Schlitz zu Schlitz fest und lasst wieder die Nahtzugabe an der kurzen Kante überstehen. Diese wird dann im Anschluss wieder festgehnäht, nachdem ihr zuvor die Manschette rechts auf rechts zur Hälfte gefaltet habt.

Auch hier wird dann abschließend die Kante innen mit eingebügelter Nahtzugabe festgesteckt und abgesteppt.

Schritt 10: Kopflöcher und Fertigstellung der Jeansjacke

Fast ist es geschafft! Nur noch die Knopflöcher, die Knöpfe und wenn ihr mögt, etwas Glitzer. Zuerst werden die Knopflöcher eingenäht. Dazu geht ihr genau so vor, wie vorher bei den Klappen für die Taschen. Zeichnet das Knopfloch an, markiert den Startpunkt des Knopflochs und setzt den passenden Knopf hinten in den Nähfuß ein. Näht nun alle eure Knopflöcher an der rechten Blende und an den Manschetten.

Schneidet die Knopflöcher vorsichtig mit eurem Nahttrenner auf. Achtet dabei darauf, dass ihr den Riegel am Anfang und am Ende des Knopflochs nicht durchtrennt! Markiert euch dann durch die Knopflöcher durch mit einem spitzen Kreidestift die Position der Knöpfe. Diese könnt ihr nun von Hand annähen oder mit dem passenden Knopflochfuß für eure Nähmaschine.

Zum Schluss habe ich an meiner Jeansjacke noch ein paar Swarovski-Kristalle befestigt, um ihr noch ein wenig mehr Glanz einzuhauchen.

Fertig ist die Jeansjacke!

Viel Spaß beim Nachnähen und Ausprobieren.

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Kommentare zu diesem Artikel

5 Antworten

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  • MArianne Guenat

    Tolle Jacke ! Ich fände es sympathischer wenn die Arbeit auf einem Video gezeigt würde. Wie es auf YouTube gemacht wird,

    • Gitta Frühwacht

      Ich denke, Sie verkennen den Aufwand, den Bianca sich hier gemacht hat!? Klar, ein Video ist natürlich leichtere Kost für Sie, aber der Aufwand ist nochmals um ein Vielfaches höher als ohnehin schon.

      Ich fände es sympathischer, wenn Sie die Arbeit, das alles so detailliert zu fotografieren und zu erklären, ein wenig mehr anerkennen würden.

      Die Jacke ist toll und die Anleitung ist es auch! Herzlichen Dank dafür, liebe Bianca Weber!

      • Janika Böhm

        Sehr richtig! Warum soll ein Video ‘sympathischer’ sein? So eine Anleitung zu schreiben und zu bebildern macht unglaublich viel Arbeit, das sollte man entsprechend schätzen! Zumal, wenn man Schnitt & Anleitung kostenlos zur Verfügung gestellt bekommt!!

         

    • Ella Richstein

      Ich möchte mich den anderen Kommentatorinnen anschliessen. Die bebilderte Anleitung ist mega und super ausführlich erkllärt. Der Arbeitsaufwand ist enorm, Ich finde es absolut beachctlich, dass sich liebe NäherInnen die Arbeit ud Mühe machen, so etwas für ungeübte zu erstellen. Wenn Ihnen, Frau Guenat, eine Anleitung auf Youtube besser gefällt, dann scrollen Sie doch einfach weiter und schauen sich dort die Anleitungen an. So müssen Sie nicht die mühevolle Arbeit, von Frau Bianca Weber hier entsprechend abwerten.

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