Kreative Artikel zum Thema Nähen

Covern mit der BERNINA L 890, Hintergrundwissen und How-to, Teil 1

Hintergrundwissen zum Covern, Teil 1

Ich höre immer wieder, das Nähen von Covernähten sei so schwierig und ein „Buch mit 7 Siegeln“. Das mag die eine oder andere wirklich so empfinden, setzt man sich mit der Thematik ein wenig auseinander, stellt man aber fest: So schwer ist das Covern gar nicht! Genau darum geht es heute und in zwei folgenden Beiträgen, die nächste und übernächste Woche im BERNINA Blog erscheinen: Wir wollen das versiegelte Buch aufschlagen und uns Cover-Wissen aneignen.

Ich zeige Euch das Covern an der BERNINA L 890, einer kombinierten Overlock/Cover-Maschine. Ich hoffe, Ihr werdet spätestens nach Teil 3 dieser Beitragsreihe wissen, warum das Covern wirklich Spaß macht – und warum es mir besonderen Spaß macht, mit genau DIESER Maschine zu covern.

Image of BERNINA L 890.

BERNINA L 890

Die L 890 ist die revolutionäre Overlock/Coverstich-Combo und perfekt geeignet zum Verarbeiten aller Fäden und Stoffe, speziell von hochelastischen und gestrickten Stoffen. Mit One-Step BERNINA Lufteinfädler ✓ Intuitive Bedienung per Touchscreen ✓ Schnell, präzise & leise ✓ Hergestellt von BERNINA ✓ Zu 100% in der Schweiz konzipiert und entwickelt ✓ 

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Zunächst widmen wir uns aber der Frage:

Was ist eine Covernaht?

Die Covernaht stammt aus der Bekleidungsindustrie. Ein Coverstich besteht aus zwei bis drei Nadelfäden auf der Oberseite und einem Greiferfaden auf der Rückseite des Stoffes. Der Kettenstich, ebenfalls auf der Cover genäht, besteht aus einem Nadelfaden und einem Greiferfaden. Cover- und Kettenstichnähte bieten die Möglichkeit, mittig im Stoff zu nähen. Diese Nähte lassen sich vielseitig einsetzen, sowohl für Nutz- als auch für Dekorzwecke, z.B. für Nähte, Säume, Gürtelschlaufen, Einfassungen und vieles mehr.

Coverstiche und Kettenstiche können auch zum Nähen von Ziernähten auf Stoffoberflächen verwendet werden. Sie können ein Kleidungsstück sehr sportlich wirken lassen, aber eben auch edel – je nachdem, welches Garn an welcher Stelle wie eingesetzt wird.

Insgesamt lässt sich sagen: Eine Maschine mit Coverfunktion eröffnet neue Dimensionen beim Nähen!

Welche Maschine soll man zum Covern nutzen?

Bei der Frage nach der Maschine zum Covern ist für viele ausschlaggebend, wie groß der Durchlass ist. Er sollte groß genug sein, um das, was man näht, entspannt „durchschieben“ zu können.

Solange man sich mit kleineren Nähstücken beschäftigt, mag eine Maschine mit kleinem Durchlass reichen, aber Kinder werden größer und Männer melden irgendwann, dass sie vielleicht mal mit einem Hoodie bedacht werden sollten. Dann ist es besser, wenn man die Größe des Durchlasses von Anfang an im Auge hatte. Hier steht die BERNINA L 890 auf jeden Fall in der ersten Reihe, denn durch den wirklich großen Durchlass von über 14 cm rechts von der Nadel passt ein Herrenhoodie absolut bequem durch. Oder auch ein Bademantel aus Frottee.

Jetzt fragt Ihr Euch vielleicht, was genau an besagten Kleidungsstücken da wohl so durch müsste. Beim Bademantel könnte es das Abcovern des vorderen Beleges sein. Geht diese Naht nämlich nicht um die Kapuze, sondern unter der Kapuze an der Halsnaht entlang, muss die Kapuze samt Futter durch den Durchlaß – und hier ist die L 890 mein wirklich treuer Begleiter. 

Beim Herrenhoodie könnte es das Abcovern der Raglannähte sein. Ein Teil MUSS durch den Durchlass – entweder das Vorder-/Hinterteil oder der Raglanärmel. Es mag chinesische Faltmethoden geben, mit denen es anders geht, diese sind für die Allgemeinheit aber nicht kompatibel und mir auch nicht bekannt ;O). Ich möchte mich beim Covern einfach auf meinen Stoff und die Naht konzentrieren und bitte nicht unbedingt irgendwo hängen bleiben. 

Wie fädelt man für die Covernaht ein?

Eine Tatsache, die mich an der L 890 vom ersten Tag an begeistert hat, war das Einfädeln. Ich meine gar nicht in erster Linie die Einfachheit, mit der das gelingt, auch wenn der BERNINA One-Step Lufteinfädler sehr wohl bestechend ist. Ich meine die Tatsache, dass ich mich zu jedem Zeitpunkt, auch nach Wochen der Näh-Abstinenz, an die L 890 setzen, eine Naht aussuchen kann und die Maschine mich mit einem kleinen Video genau durch den Einfädelvorgang führt. Sensationell.

Ich wähle also meine Naht:

… und navigiere mit diesem kleinen Pfeil hier durch das Menü, das mir das Einfädeln erleichtern soll. Was es auch tut. Mir wird wirklich vom Nähfuß-Anheben an alles gezeigt – jeder Handgriff:

Wenn ich z.B. nicht weiß, wie umgefädelt werden muss, kann ich mir in einem kleinen Video anzeigen lassen, was getan werden muss. Die Maschine unterstützt mich sowohl beim Ausfädeln …

… als auch beim Neu-Einfädeln. Ich muss nur noch tun, was sie mir sagt. Jeder kleine Weg und kleine Haken wird mir gezeigt. Wenn ich mich genau an das halte, was mir vorgeschlagen wird, (eigentlich genau wie in meinen eigenen Videos von Courleys :-)), komme ich zu 100% ans Einfädelziel.

Spannungen korrekt einstellen

Die Spannungen stellt die Maschine ebenfalls von allein ein, ich hab ja die linke und rechte Nadel sowie den Greifer eingefädelt. Auf dem Bild unten sieht man, wie die Originaleinstellung der Spannung ist. Wäre dort etwas verändert worden, wäre das entsprechende Feld gelb.

Die eine oder andere denkt nun vielleicht, so müssten die Spannungen sein. Aber das müssen sie keineswegs, denn das ist tatsächlich nur ein Vorschlag. Wie die Spannung wirklich sein muss, hängt ganz maßgeblich von dem Stoff ab, der vernäht werden soll. Und hier ist es ein Unterschied, ob der Stoff dick oder dünn ist. Ob die gewünschte Naht dehnbar sein soll oder eher straff. Und auch, ob der Stoff extrem elastisch ist oder eher weniger. Das Bild oben zeigt die Spannungseinsicht in groß, im Bild unten sieht man die Spannungen mit den anderen Einstellungen in der Übersicht.

Nun wird es knifflig. Viele Hobbyschneider möchten gerne die eierlegende Wollmilchsau. Ich glaube allerdings, je eher in den Köpfen ankommt, das es diese nicht gibt, desto eher findet sich jeder zurecht. Mit der L 890 nimmt mir BERNINA auf tolle Art sehr sehr viel ab, aber letztlich bleibt es mein Projekt und mein Wunsch nach Individualität, den ich nur selber befriedigen kann.

Allein die Tatsache, dass jeder Stoff unterschiedlich dehnbar ist und dass beim Material unterschiedliche Beschaffenheiten vorzufinden sind – von dehnbar bis weniger dehnbar, von sehr dick bis ganz fein etc. –, kann schon große Differenzen in der Einstellung ausmachen. Man muss also, egal an welcher Maschine man sitzt, selber Denkarbeit leisten. Diese ist wichtig! Klar, je einfacher die Bedienung einer Maschine ist, desto leichter hat man es. Und hier unterstützt die L 890 wieder ganz hervorragend.

Kommen wir also zurück zu den Spannungen und der richtigen Einstellung für mein Projekt.

Die erste Naht

Ich habe für den Anfang einen schlichten türkisfarbenen Sweat, perfekt für herbstliche Hoodies, den ich mit einem Singlejersey in rot abfüttern möchte.

In den Einstellungen ist es ein Unterschied, ob wir ein Shirt aus Singlejersey nähen (am Saum eher dünn durch nur zwei Lagen Singlejersey) oder einen Hoodie, bei dem der Singlejersey als Futter läuft (eher dicker). Im Laufe dieser Blog-Beitragsreihe schauen wir uns beides an.

Ich mache eine erste Probenaht in zwei Lagen gemacht habe, eine Lage Jersey, eine Lage Sweat. Solche Probenähte kann ich nur empfehlen. Ganz wichtig dabei: Macht die Probe immer mit genau dem Material, das Ihr später auch für die „richtige“ Naht verwendet. Nun stelle ich beim Probenähen vielleicht fest, dass mir die Naht gut gefällt. Dehnbar ist sie auch. Die L 890 hat also eine schöne Naht gemacht. Der Greifer versorgt die Nadeln gut, das Greifergarn liegt glatt zwischen den Nadeln, es ist kein Wulst entstanden.

Allerdings fällt mir auf …

…  dass ich die Nadelfäden auf der Greiferseite sehe. Von uns aus links sind kleine Schlaufen zu sehen, und rechts sind diese kleinen Vs, die sich zusammensetzen aus einer Hälfte Nadelfaden und einer Hälfte Greiferfaden.

Ok. Ich entscheide mich also nachzuregulieren, damit die Naht schöner wird. Ob das schlau ist, beleuchten wir später.  Hinter dem kleinen Feldchen, auf das ich im Bild unten zeige, versteckt sich eine Funktion, die helfen soll, mögliche Nahtproblematiken zu beheben.

Stiche optimieren 

Wir rufen also die Stichoptimierer-Funktion auf und suchen das mögliche Problem. Es sind unterschiedliche Probleme aufgelistet. Nun gilt es eigentlich nur noch, das Bild meiner Probenaht in der Auflistung zu finden und zu schauen, welches der empfohlene Lösungsansatz ist.

Natürlich sind meine Fäden alle weiß. Für die bessere Übersichtlichkeit im Hilfsmenü der Maschine haben alle Fäden unterschiedliche Farben. Aber niemand würde in den Farben fädeln, die im Menü stehen, sondern in den Farben des Projektes, das vernäht werden soll – also bleiben wir bei weiß.

Wir haben im Menü folgendes zur Auswahl:

  1. Nadelfaden (gelb oder blau) bildet Schlingen auf der Unterseite
  2. Kettengreiferfaden (violett) bildet Schlingen auf der Unterseite des Stoffes
  3. Kettengreiferfaden (violett) bildet Tunnel auf der Unterseite des Tunnels
  4. Naht kräuselt, Nadelfaden (gelb oder blau) überspannt

Mein Problem ist genau aufgelistet, denn ich habe Schlingen auf der Unterseite (Problem 1); das haben wir ja gerade festgestellt.

Ich wähle also den 1. Menüpunkt:

Mit Klick auf das Problem werden mir vier Lösungen vorgeschlagen:

  1. Nadel-Fadenspannung (gelb oder blau) erhöhen
  2. Coverlooper-Fadenspannung ( violett) reduzieren
  3. Stichlänge SL erhöhen
  4. Einfädelwege prüfen

Nun könnte es sein, dass jemand nicht weiß, welches sein richtiger Lösungsweg ist, wenn alle seine Fäden weiß sind. Darum schauen wir mal auf die einzelnen Punkte und beleuchten diese.

Nahtaufbau einer Covernaht

Um bei Lösung 1 genau zu wissen, welcher Nadelfaden welcher ist, ist es hilfreich zu wissen, wie eine Covernaht aufgebaut ist. Das ist recht einfach:

Unser Covergreifer ist unten. Demzufolge ist das der weiße Faden, der auf der Unterseite von links nach rechts geht.  Genau hier ist auch das Entscheidende für die Nadeln – er kommt von links, unser Greifer. Das heisst, er kommt von links, geht nach rechts, wird von der rechten Nadel eingefangen und geht zurück nach links. Er zieht also alles nach links zurück. Je straffer er ist, desto mehr Zug er hat. Demzufolge wird die Kante mit den Zacken (im Bild oben die rechte Seite) durch den rechten Nadelfaden gebildet, der dem Zug des Greifers nicht standhalten kann und darum nach links gezogen wird.  Ergo ist die Kante mit den Schlaufen die linke Nadel.

Nadelspannung erhöhen

Würden wir nun also Lösung 1 wählen, also …

  1. Nadel-Fadenspannung (gelb oder blau) erhöhen

… um höheren Gegenzug zum Greifer zu erreichen und glatte Kanten zu erzeugen, kann es sein, dass ein Tunnel entsteht, weil die Greifergarnmenge nicht reicht, um eben von ganz rechts nach ganz links eine saubere Naht zu bilden. Es könnte zur Tunnelbildung kommen, weil sich der Greiferfaden nun zusammenziehen würde. Warum? Aktuell, das haben wir ja festgestellt, sieht der Greiferfaden gut aus und liegt glatt. Allerdings begleiten ihn auch die entgegen kommenden Vs ein Stück über seine Nahtbreite. Erhöhen wir die Nadelspannung, begleiten ihn diese nicht mehr; er muss „alleine“ die gesamte Breite überbrücken. Dafür ist nicht genügend Greifergarn vorhanden. Der Greiferfaden schafft es also nicht, und zieht sich zusammen/tunnelt.

Ein schlichtes Erhöhen der Nadeln kann also nicht die Lösung sein. Darum ist absolut wichtig, das gesamte Zusammenspiel zwischen allen Garnen anzuschauen, bevor man einfach irgendwo dreht.

Greiferspannung verringern

Würden wir nun also nur Lösung 2 wählen …

      2. Coverlooper-Fadenspannung ( violett) reduzieren

… lockern wir den Greiferfaden und können so mehr Garn in die Naht bringen. Die Nadeln haben dann weniger Gegenzug. Möglicherweise würde dies schon reichen, um die „Probleme“ der Naht zu beheben.

Zu Lösungsmöglichkeit 3 und 4 kommen wir später.

Wir lockern also erstmal den Greifer von aktuell 1,5 auf 1 und lassen die Nadeln zunächst, wo sie sind.

Für das Verändern der Spannung haben wir zwei Möglichkeiten: Entweder wir nutzen das Display oder die Spannungsknöpfe – beide liefern das gleiche Ergebnis.

Unser Nahtergebnis sieht nun so aus (die linke Naht):

Ich könnte mir mit viel Goodwill einbilden, dass die Zacken weniger geworden sind – sind sie auch tatsächlich, aber der Unterschied ist nicht so gross, dass ich deswegen vor Freude in die Luft springen möchte. Weiter runterregeln möchte ich die Spannung des Greiferfadens zunächst nicht, ich müsste ja dann den Lufteinfädler umgehen. Wir erhöhen also die Spannung der Nadelfaden. Die linke Nadel ziehen wir von 3,8 auf 4,3, die rechte Nadel von 5,3 auf 6.

Das Ergebnis ist die linke Naht:

Wir haben nicht wirklich eine optische Veränderung – warum? Weil wir zu wenig verändert haben! Das ist nämlich das erste, was ich mal zeigen wollte: Damit sich etwas verändert, reicht ein kleiner Schritt nicht immer. Manchmal tut er das. Aber je dicker das Material, desto eher braucht es mehr als nur ein wenig. Mitunter bekomme ich Nachrichten mit dem Inhalt: “Ich habe alles erhöht, aber es ändert sich nichts”. Dann muss meist weiter erhöht werden. Aber besser erstmal zu wenig als gleich viel zu viel!

Okay. Weiter. Umgehen wir mal die Lufteinfädler, um die Spannung beim Greiferfaden weiter zu verringern. Die Nadelfadenspannung lassen wir dort, wo sie ist. Die linke Naht ist das Ergebnis:

Unsere Zackenkante glättet sich langsam. Nun ziehen wir ein letztes Mal die Nadeln etwas an, linke Nadel auf 5, rechte auf 7:

Man sieht nun deutlich, dass im Gegensatz viel mehr Greifergarn in der Naht ist als bei der ersten Probenaht. Auch die Ränder liegen glatter.

Die kleinen Schritte habe ich gewählt, um zu zeigen, dass es manchmal größere Schritte sein könnten.

Die Dehnbarkeit der Covernaht

Warum ist diese Einstellung nun besser? Warum nicht einfach die Spannung der Nadelnfaden hoch und noch höher ziehen? Die Antwort ist einfach: Es gilt immer auch die Dehnbarkeit im Auge zu behalten und keinen Tunnel zu bekommen! Wir wollen ja eine Covernaht, die nicht nur gut aussieht, sondern auch dehnbar ist. Eine Covernaht, die nicht tunnelt. Ein simples Erhöhen der Nadeln hätte nicht nur zu einem Tunnel geführt, sondern auch zu weniger Dehnbarkeit in der Naht. Warum? Weil immer weniger Garn in der Naht ist.

Wir haben uns also, um auf obige Lösungsansätze zurückzukommen, für eine Mischung aus Möglichkeit 1 und 2 entschieden und zugunsten unserer Dehnbarkeit das Nahtbild verbessert.

Die Maschine zeigt uns an, was wir verändert haben, indem sie das Veränderte gelb unterlegt. Mit einem Klick auf das gelb kämen wir wieder in die Ausgangseinstellungen zurück – falls sich jemand bei den Einstellungen mal verlaufen sollte. Das ist übrigens an allen BERNINA Maschinen so: Es wird gelb unterlegt, was verändert ist.

In diesem Bild bin ich noch auf dem Weg zum Ziel, aber man sieht die gelb umrandeten Veränderungen.

Das war Teil 1 meiner kleinen Beitragreihe zum Nähen von Covernähten. In den nächsten Beiträgen schauen wir uns an, was Lösungsvorschlag 3 und 4 für unser Nahtergebnis bedeutet hätte. Und wie sich alles verändert, wenn wir keinen Sweat nehmen, sondern 2 simple Lagen Singlejersey

Bis dahin viel Spaß beim Covern!

Eure Manu

Verwendete Produkte:
BERNINA L 890
BERNINA L 890

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