Claudia

Schon als Kind, mit etwa 12 Jahren, durfte ich an der alten Tretnähmaschine meiner Mutter nähen. Ich erinnere mich daran, dass meine Freundin es mal geschafft hatte, sich die Nadel durch den Finger zu nähen. Aber auch das konnte uns nicht davon abhalten, weiter zu experimentieren. Damals entstand schon mein erstes Charleston-Kleid. Als ich dann das Fach Textilgestaltung für Grund- und Hauptschule belegte, habe ich mich mit einer Elna-mini ausgestattet. In diese Maschine war ich unsagbar verliebt. So klein und so toll. Später habe ich das Fach zwar unterrichtet, doch sehr schnell wechselte ich von der Hauptschule zu Grundschule, wo nähen mit der Maschine nicht mehr angesagt war. Hobbymäßig habe ich aber immer wieder zur Maschine gegriffen, seien es Kleider für meine selbstgefertigten Porzellanpuppen oder auch schöne Teddies. Jetzt im Ruhestand habe ich auch viel Zeit Spielzeug, Bücher und Decken für die Enkelkinder zu nähen und die Enkeltochter, mit 11 Jahren anzuleiten. Ja, ich bin auf viele Trends aufgesprungen. So bin ich erst vor ca. 4 Jahren über eine gute Freundin zum Patchworken gekommen. Zunächst konnte ich mit genähten Bildern nichts anfangen, doch inzwischen hat mich der Virus voll im Griff. Hoffentlich bleibt er mir noch ein wenig erhalten. Dank der tollen Anleitungen hier bei Bernina werde ich täglich neu inspiriert und denke, dass ich noch Einiges zaubern werde.

Land

Deutschland

Beruf

Grundschullehrerin i. R.

Wave after wave

Liebe Andrea, nun habe ich den Quilt nach deiner Anleitung fertiggestellt und ein wenig abgewandelt, da ich ihn etwas größer […]