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Decke für demente Frauen

Beschreibung

Meine Nichte erzählte von ihrer dementen Mutter, die in einem Pflegeheim manchmal ein kleines Kissen auf dem Schoß hat und es sehr genießt, über die Oberfläche zu streichen, die aus unterschiedlichen Stoffen besteht. Das brachte mich auf die Idee, in meiner Kiste zu suchen. Ich habe Samt, Seide, Cord, handgewebtes Leinen und verschiedene Teddystoffe zusammengesetzt u noch verschiedene Knöpfe aufgenäht. In einer Ecke habe ich – wie beim Knistertuch für Babys- ein Stück Bratschlauch zwischengefasst. Ein großer Buchstabe, mit dickem Perlgarn aufgestickt, zeigt wem das Tuch gehört. Bin gespannt, wie es ankommt. Vielleicht fehlte Euch ja auch noch so ein Mitbringsel. Viel Spaß beim Gestalten.

Kommentare zu diesem Artikel

5 Responses

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  • monika

    DANKE, Birgit und Helene,  für eure Kommentare! Auch das Nähen macht Freude, denn man sensibilisiert ja auch den eigenen Tastsinn ;-).   Viel Freude beim Zusammenstellen wünsche ich euch! monika

  • Helene Wolfgang

    Hallo,

    das ist eine tolle Idee. Und ich bin sicher, dass sie hilft. Fühlen ist eines unserer Sinne und das Gehirn erinnert sich daran, weil lange lange abgespeichert.

    Meine Oma war nicht dement, aber ihre Hände haben immer gearbeitet. Und das hat ihr mit 100 gefehlt, wir haben dann Socken auf der Bettdecke ausgeschüttet und sie hat sie zusammengelegt.. egal,wie und ob die zusammen gelasst haben, die Hände waren beschäftigt.

    Alles was man nähen kann, um zu helfen ist toll. Das ist zwar nicht rosa und ach wie süss, aber kann auch ein Strahlen ins Gesicht zaubern.

    Genauso wie die Herzkissen für  Brustkrebspatientinnen, auch die helfen.

  • Birgit Berndt

    Hallo Monika,

    gute Idee und bestimmt hilfreich. Da zeigt sich wieder, dass der Tastsinn des Menschen ein ganz wichtiger ist.

    Viele Grüße

    Birgit

  • Andrea Maidl

    Hallo Monika,

    das finde ich eine ganz tolle Idee. So kann man mit wenig Aufwnad einen Menschen glücklich machen.

    LG. Andrea

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