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Meine Bernina 121

Beschreibung

#myfirstBERNINA Meine erste Bernina habe ich von meiner Großmutter geerbt. Eine Bernina 121! Gekauft wurde sie 1955 und sie läuft unermüdlich. Ich erinnere mich noch gut wie sie bei meiner Großmutter in einer kleinen Kammer stand und meine Oma mir beibrachte ein Kuscheltier zu nähen. Ich muss ca. sechs Jahre gewesen sein. Inzwischen ist die 121 in wohlverdiente Rente gegangen da der Antriebsriemen leider zum Schwachpunkt geworden ist und es keine Ersatzteile mehr gibt. Seit Anfang des Jahres darf ich auch eine B580 mein Eigen nennen, daher war der Wechsel verkraftbar 😊. Der Bernina 121 ist zu verdanken, das ich Jahrelang dachte der Kniehebel ist bei neueren Maschinen eine Alternative zum Fußpedal. 😆

Kommentare zu diesem Artikel

3 Responses

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  • Jeanine Bolt

    Liebe Felidaeblack

    Schön, dass deine BERNINA 121 noch immer ein Platz bei dir hat und natürlich schade, dass der Antriebsriemen sich nun als Grund zur Rente erweist. Umso schöner aber, dass du mit der B580 einen würdigen Ersatz gefunden hast und nun mit deinem neuen Schätzchen zufrieden bist!

    Ich kann Andrea hier zustimmen, auch bei meiner BERNINA 125 konnte der Antriebsriemen ersetzt werden, aber war auch ein “Bastler” der mir den Ersatzriemen organisieren konnte.

    Hoffe du findest ebenfalls wieder einen Ersatz, sobald der Riemen wirklich durch ist!

    Liebe Grüsse

    Jeanine

  • andreafleiner

    Wirklich ein Zwilling zu meiner Machine und auch im Garten abgeknipst…

    Mit dem Antriebsriemen hatte ich auch Probleme, aber ich hatte jemanden gefunden, der ihn mir ersetzt hat. Und das ging so: Also, eigentlich habe ich drei Nähmaschinen, zwei Berninas und eine Pfaff. Die eine Bernina ist eben die 121, die andere, die Aurora 440 QE. Die Aurora ist auch die neuste und am meisten benutzte Nähmaschine. Gekauft hatte ich sie, weil ich es leid war überall den Transformer mitzuschleppen. Als ich die Pfaffnähmaschine wieder einmal zum Service brachte, fragte ich, ob sie auch andere Marken flicken würden. Man muss dazu auch sagen, dass der Nähmaschnenmechaniker aus Russland stammt und auf mich den Eindruck machte, als ob er alles was Maschine ist, wieder irgendwie zu laufen bringt, mit tweak (etwas rum pröbeln) und make do. Bei mir hat es jedenfalls geklappt und seither ist die Bernina 121 wieder oft im Einsatz. Besonders auf Workshops. Sie passt samt ihrem Koffer in meine Rollnähmaschinentasche, die Aurora leider nicht.

    Vielleicht findest du ja auch jemand, der das machen kann. Ich liebe einfach diese Mechanik und wenn man alte mechnaische Maschinen sieht, die noch nach 60 oder mehr Jahren laufen – ob das die modernen Nähcomputer in 50 Jahren auch hinkriegen? Mein Software-Ingenieur Ehemann stimmt meinen Zweifeln zu. Die nächste Maschine, die ich versuchen werde in meinen Besitz zu bringen und vielleicht sogar über den Teich ist eine alte Pfaff-Tretmacschine. Irgendwo bei meiner Mutter steht noch so eine von meiner Grossmutter rum. Dann kann ich dann sogar nähen, wenn der Strom aufällt.

     

    • Anna Sahl

      Liebe Andrea, vielen Dank für die Tipps, noch ist der Antriebsriemen ganz. Nur bei der letzten Wartung hat mein Bernina Fachmann gesagt das wird über kurz oder lang ein Problem. Wir sind noch am schauen ob es irgendeine Alternative gibt. Bisher bin ich nur leider nicht fündig geworden. Er hat noch empfohlen bei Resteverkäufen zu schauen. Liebe Grüße, Anna.

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