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Top is finished

Beschreibung

Gerade noch rechtzeitig, bevor Morgen weitere Anweisungen kommen, ist auch mein Top fertig geworden.
Erst ab Reihe 7 lief es so, wie es gerne wollte. So ein großes Teil habe ich bisher noch nie angefertigt.
Es ist noch nicht perfekt, aber auch nicht so schlecht, dass ich es nicht nutzen könnte.
Die Seitenteile habe ich in Originalgröße angenäht. Aber die werde ich wohl doch noch schmaler machen. 2m Deckenbreite für’s kreative Nickerchen, ist mir zu viel.
Für heute freue ich mich auf jeden Fall, dass ich es so weit geschafft habe.
Ich bin gespannt, was es morgen Neues gibt und hoffe mal ganz schwer, das ich mir das Teil mit dem Quilten nicht noch so richtig verderbe.

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Kommentare zu diesem Artikel

13 Antworten

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  • sabinemoertz

    Hallo Pia! Dein erstes großes Werk sieht toll aus! Mir gefällt das frische Gelb sehr gut bei den sonst ruhigen Farben! Klar wirst Du mal wunderbar darunter träumen! Das Quilten ist anfangs ungewohnt mit so viel Stoff. Rolle die rechte Seite auf und halte sie mit Nadeln, streiche immer mal wieder mit der Hand auch unter dem Quilt seitlich, manchmal bleibt eine Falte an der Kante des Anschiebetisches hängen, dann rutscht es nicht weiter. Hebe kleine Flächen vor Dir immer wieder an, damit kein Zug entsteht. Stück für Stück geht es voran. Ich quilte immer mit Stichröße 3, das trennt sich auch gut wieder auf, wenn es mal ganz schief ging ;o) !
    PAUSEN sind ganz wichti! Lieben Gruß! Sabine

    • Pia René Schmitt

      Liebe Sabine,
      vielen Dank für die Tipps. Die kann ich gut gebrauchen.
      Darf ich Dich noch etwas fragen?
      Wenn ich mich für gerade Linien entscheide, muss ich dann auch den Tranporteur versenken und wie beim Freihandquilten führen oder es wie beim Nähen handhaben mit Drehen und Wenden des Werkstücks?
      Ich sage schon mal Danke und
      grüße Dich ganz herzlich
      Pia René

      • sabinemoertz

        Liebe Pia, frage mich gerne, jederZeit! Hast Du für Deine Maschine einen Obertransporteur? Brigitte weist oben auf den Beitrag von Wiebke hin “Patchworken für Anfänger”. Dort ist einer abgebildet zu dem Thema. Der wird mit Untertransporteur gemeinsam benutzt, wie beim normalen Nähen. Ich werde, wie Brigitte, neben den Nähten an den Dreiecken quilten. So rolle ich mir die rechte Seite schräg auf, parallel zurm Nahtverlauf. Beginne in der Mitte des Quilts zur Kante, alle nacheinander. Dann drehst Du die Arbeit und wieder von der Mitte nach Außen. Lasse lange Fadenenden hängen, die sind dann gut zu befestigen, vernähen.
        Richte Dir ein Probesandwich ein und teste darauf die Fadenspannung aus. Der Quiltfaden wird immer lockerer in Ober- und Unterspannung genommen, die Fäden kreuzen sich im Vlies Ich nehme immer Stichgröße 3 bis 3,5 .
        War das verständlich für Dich?
        Lieben Gruß! Sabine

      • Pia René Schmitt

        Vielen Dank, liebe Sabine!
        Den Obertransportfuß, den es zusätzlich zum Eingebauten (Hebel zum Runterklappen wie bei der Pfaff) noch gibt, habe ich zwar nicht, aber den Beitrag von Wiebke habe ich nun aufmerksam gelesen. Irgendwie war dieser Hinweis offensichtlich an mir vorüber gegangen. Danke, das Du mich nochmals drauf aufmerksam gemacht hast.
        Da kommen noch einige Hürden auf mich zu. Aber nun bin ich so weit gekommen, nun möchte ich es auch vollenden.
        Die erste Hürde wird sein, das anständige Zusammenbringen der 3 Lagen, da ich aus gesundheitlichen Gründen nicht auf dem Boden rumkrauchen kann.
        Deshalb auch das krumpelige Foto vom Top. Naja – muss ja nicht gleich Morgen fertig sein. Dann dauert es halt etwas länger.
        Ganz herzliche Grüße
        Pia René

      • sabinemoertz

        Pia, beschreibt Wiebke nicht auch, wie ein großer Quilt auf dem Tisch stückchenweise geheftet werden kann? Ich meine das zu erinnern. Sie schrieb ja eine ganze buchreife Serie für Anfänger!
        Versuch doch mal heraus zu bekommen, ob es einen Obertransporteur für Deine Maschine gibt! Es würde sich lohnen. Ach, ich würde Dir gerne meine alte Maschine leihen, aber Schweden ist wohl zu weit entfernt!
        Viel Erfolg! Sabine

      • Pia René Schmitt

        Liebe Sabine,
        Wiebke schreibt, dass Sie auf dem Boden die Sicherheitsnadeln zum Zusammenbringen der 3 Lagen eingesteckt hat, sie aber dann bequem auf dem Tisch geschlossen hat.
        Ja den Obertransportfuß gibt es und ja, Schweden ist definitiv zu weit weg.
        Darf ich trotzdem neugierig sein und fragen womit Du nähst?
        Sonnige Grüße
        Pia René

      • sabinemoertz

        Liebe Pia, ich bin seit einem Monat ganz stolze Besitzerin einer B 770 QE !!! Ich bekam sie , fast neu, zu fast 1/2 Neupreis mit Trolly obendrauf, von einer Besitzerin, die nicht mit ihr zurecht kam! Ich konnte nicht nein sagen! Bis dahin war ich sehr zufrieden mit der B 440 QE.
        Wir haben auch Sonne, die Birken haben einen leichten Grünschimmer, herrlich! Lieben Gruß! Sabine

      • Pia René Schmitt

        Na, da sind unsere Maschinen ja aus einer Familie, liebe Sabine.
        Ich habe die B 780. Das ist die gleiche, die bei dem Patchworkbericht von Wiebke auf dem Tisch steht.
        Konntest Du Dein Top für den Triangles-Quilt schon mit der 770 nähen?
        Du kommst doch sicherlich gut mit Ihr klar. Ich könnte mir nur vorstellen, das es der Vorbesitzerin zu viel Computer war?
        Liebe Grüße
        Pia René

      • sabinemoertz

        Liebe Pia, die einzelnen Dreiecke nähte ich noch auf der 440, doch das Top zusammengenäht habe ich mit der 770. Ich konnte mich gut an die Veränderung gewöhnen! Hach macht das Spaß! Ich glaube auch, die Vorbesitzerin wollte “nur nähen”, ihr Mann meinte es zu gut (mein Glück!).
        Ja, Wiebke näht auf Deiner Maschine! Weil ich Wiebke persönlich gut kenne, fragte ich sie auch nach ihrer Meinung zur 770 bevor ich sie kaufte! So eine Anschaffung macht man ja nicht alle Tage!
        Schönen Abend! Sabine

      • Pia René Schmitt

        Das ist wohl wahr, liebe Sabine!
        Eine solche Maschine kauft man sich nicht mal eben wie ein paar Schuhe, auch wenn sie zu einem genauso gut passen und sitzen muss, wie die Schuhe.
        Da kannst Du dich echt freuen. So ein passendes Angebot oder soll ich sagen Zufall, kommt in aller Regel nur einmal im Leben.
        Auch ich wünsche Dir einen schönen Abend und wünsche Dir viel Freude mit Deiner Maschine.
        Liebe Grüße
        Pia René

      • steffi71

        Hallo liebe Sabine, darf ich mich mal in eure auch für mich sehr interessante Unterhaltung einklinken?
        Ich bin zwar mit dem Zusammennähen der Reihen noch nicht fertig aber auch ich habe mir natürlich schon überlegt, wie ich quilten möchte. Ich habe bisher nur im Nahtschatten gequilted und möchte nun auch gern, so wie du es auch machen willst, neben der Naht quilten. Ich habe ja schon Einiges aus deiner Erklärung gelernt und hätte da noch eine Frage: wenn du eine Diagonale genäht hast, schneidest du dann den Faden ab, bevor du umdrehst und zurück nähst? Oder nähst du weiter? Oder fängst du wirklich mit jeder Naht in der Mitte an und nähst nach außen?
        Vielen Dank, dass du uns noch nicht so erfahrenen Quiltern hilfst!
        Liebe Grüße aus Norddeutschland nach Schweden,
        Steffi

      • sabinemoertz

        Hallo Steffi, natürlich kannst Du Dich einklinken! Dafür ist der Blog doch auch da! Meine erste Quiltnaht starte ich wirklich in der Mitte des Qilts und hole den Unterfaden nach oben. Beide Fäden ca 10 cm nach hinten legen und steppen zur Kante. Wieder 10 cm Fäden hängen lassen und abschneiden. Die Arbeit wieder zur Mitte schieben, die nächste Reihe zur Kante steppen. Die langen Fadenenden verknote ich, nehme sie in eine dickere Nadel und ziehe die Enden ein Stück in den Vlies, schneide den Rest ab. Ich bin mir so sicher, daß die Quiltnaht wirklich nicht herauskrabbelt. Ich traue da der Vernähtechnik nicht, besonders bei den glatten Zierfäden.
        Ich setze also jede Naht in der Mitte an und arbeite parallel nach außen. Es ist wie ein Ausstreichen von Innen nach Außen. Näht man zwischendurch gegensätzlich, ist die Gefahr, daß sich “Verschiebewellen” bilden. So, als würde man einem Hund gegen die Fellrichtung streicheln.
        Mir macht es wirklich Freude, Euch Wissen weiter zu geben! Fragt nur zu!
        Lieben Gruß! Sabine

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