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Kommentare zu diesem Artikel

5 Responses

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  • Annette

    Hallo Evmarie,
    Dankeschön für Dein Lob. In natura finde ich meine Stiche wieder mal arg verzittert.
    Ja, die Übungen fallen auch mir unterschiedlich leicht. Am schnellsten liefen die Zwiebeln. Die Blätter waren extrem schwer wegen massiver Verknotungen in meinem Gehirn (waren Gott sei Dank nicht von Dauer). Auch bei den Federn kämpfe ich noch heftig mit dem Bogen nach dem Richtungswechsel. Von allein wird der nicht richtig rund, eher spitz. Wie eine Mischung zwischen Blatt und Zwiebel. Was ich immerhin nach 2 Wochen Übens deutlich feststelle: Zunehmend häufig treffe ich beim Rückweg oder bei Wiederholungen tatsächlich wenigstens ziemlich die bereits genähte Naht.
    Das Ganze macht, wie ich finde, enorm Spaß. Deshalb baue ich mir jetzt unverdrossen ein neues Sandwich.
    Liebe Grüße Annette.

  • Evmarie

    Hallo Annette,
    Deine Federn sehen richtig klasse aus. Ist Dir auch aufgefallen, dass einem das eine oder andere besser von der Hand geht? Bei manchen Übungen habe ich keine Probleme und bei anderen (Blätter) krieg ich den Bogen nicht raus….aber ich übe 🙂

    Liebe Grüße
    Evmarie

  • Annette

    Hallo Susanne,
    Danke für Dein Lob! Den Bogen rauskriegen war Dank Deiner Super-Anleitung nicht so schwer, aber das an der Nähmaschine umsetzen…
    Mit den Linien habe ich mich in meinem Kommentar offenbar leider missverständlich ausgedrückt: Gemeint hatte ich die Hauptstraßen, die ursprünglich das Sandwich in vier Wohnviertel teilten. Nachdem alle 4 Wohnviertel von jeweils einer Feder bewohnt waren, habe ich die Straßen entfernt, um auf dem nun entstandenen Acker weitere Federn unterzubringen. Mein erster Versuch ist immer für die Tonne.
    Gezeichnete Begrenzungslinien für den Schwung der Feder werde ich wohl noch eine Weile brauchen, weil ich sonst wirklich nur Streifenfarn (auch sehr hübsch) produziere. Als ich Deine Antwort auf Jaquelines Frage nach der Größe der Federelemente gelesen habe, stellte ich fest, dass ich mal wieder viel zu kleine Elemente produziere. Die Angst der A.vor großzügigen Linien… Das gleiche Problem habe ich beim Zeichnen der Federn auf Papier. Wenn ich großzügige Begrenzungslinien zeichne, zwingen die mich das gegen meinen inneren Drang zur Größe.
    Jetzt mache ich mir erst mal über ein Design für meinen nächsten Versuch Gedanken.
    Liebe Grüße Annette.

  • Susanne Menne

    Hallo Annette, bravo! Deine Federn sehen richtig aus. 🙂 Die Methode mit den “Hilfslinien” scheint brauchbar zu sein und ist absolut sinnvoll, wenn man sehr gleichmäßige Federn haben möchte.
    Aber jetzt lässt Du die Hilfslinien bitte weg und folgst einfach nur noch Deinem Gefühle und zauberst mit Schwung die Feder-Elemente auf das Sandwich. Die Hilfslinien sind eine gute Hilfe. Wenn man aber verstanden hat, wie es funktioniert, sind sie keine Hilfe mehr, sondern hemmen den kreativen Schwung. Die willst ausdruckststarke, bewegte Federn, keinen Streifenfarn. 🙂
    Liebe Grüße
    Susanne

  • Annette

    Guten Morgen Susanne,
    das sind meine ersten Federn. Nachdem ich die 4 Quadrate des Sandwiches mit jeweils 1 Feder verziert hatte, trennte ich kurzerhand die Unterteilungslinien wieder heraus, um auf diesem Sandwich weitere Federn (ich gebe zu, eine ist ein C) unterzubringen.
    Das ist ja wieder ein völlig anderer Bewegungsablauf. Manche meiner Federn erinnern doch sehr an Streifenfarn.
    Zwischen dem Sandwich und mir herrschte wieder mal absolute Disharmonie. Das Volumenvlies hatte ich, wie angekündigt, thermisch verdichtet (hört sich besser an als plattgebügelt). Vorteil: keinerlei Faltenbildung. Nachteil: Das Sandwich war schon sehr lappig. Nächstes Mal nehme ich wieder 2 Lagen und viel mehr Sprühstärke. Zudem bin ich doch schon nach 2 Wochen Übens mit immer wiederkehrender Schlaufenbildung auf die Idee gekommen, es mal mit einer Maschinensticknadel zu versuchen. War keine schlechte Idee.
    Wie bereits mein letztes Werk “Leichte Brise aus Ost” enthält auch dieses ein noch etwas … They’re coming to take me away ha ha…
    Schade, dass Dein Kurs bald vorbei ist. Da wird mir richtig etwas fehlen…
    Liebe Grüße Annette.

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