Kreative Artikel zum Thema Nähen

Aus dem Nähkästchen geplaudert mit Harriet Riddell – mit Verlosung eines freihandgestickten Portraits

Im heutigen Interview darf ich euch die Textilkünstlerin Harriet Riddell vorstellen. Wir sind auf sie aufmerksam geworden, weil sie kürzlich eine Live-Performance in Schaffhausen gezeigt hat – ganz in der Nähe unseres Steckborner Firmensitzes. Harriets grosse Leidenschaft ist die Stoffmalerei. Dafür nimmt die in der Nähe von London lebende Künstlerin so manch eine abenteuerliche Reise auf sich. Unter anderem eben in die Schweiz. Immer mit dabei ist ihre Nähmaschine, mit der sie Personen, Landschaften und Objekte bildlich einfängt.

Es ist einfach unglaublich, was Harriet in ihren jungen Jahren schon alles erlebt hat! 

Verlosung eines Freihandstick-Portraits

Das Beste: Eine Leserin oder ein Leser wird sich kostenlos von Harriet portraitieren lassen können. Ganz am Ende des Interviews wird unter allen Lesern, die einen Kommentar hinterlassen, ein exklusives Zoom-Meeting mit Harriet verlost. Bei diesem Online-Termin portraitiert Harriet das Gegenüber live mittels Freihandstickerei. Um an der Verlosung teilzunehmen, müsste ihr uns nur per Kommentar unter diesem Artikel mitteilen, warum ihr ein gesticktes Portrait gewinnen möchtet. Wir drücken die Daumen!

Wie ihr im Interview lesen könnt, sind Harriets Schweizerdeutsch- und Deutschkenntnisse noch ausbaufähig. Englisch-Kenntnisse sind beim Zoom-Meeting deshalb von Vorteil. Bestimmt wird es aber auch klappen, wenn ihr eine Begabung fürs Mit-Händen-und-Füssen-Reden habt :-).

Interview mit Harriet Riddell

Du bist eine Mixed-Media-Künstlerin und kommst ursprünglich aus Grossbritannien. Wir haben gesehen, dass du kürzlich in Schaffhausen eine Nähvorstellung auf der Strasse gegeben hast. Was hat dich in die Schweiz geführt?
In der Schweiz habe ich 2013 mein erstes Abenteuer im Ausland mit meiner Nähmaschine erlebt. Ich bin per Anhalter von einer Galerie in Annecy nach Bern gereist. Dies war der Beginn einer wunderbaren Beziehung mit der Schweiz. Im Laufe der Jahre habe ich an vielen Schweizer Strassenkünstler-Festivals teilgenommen und auf der Strasse Porträts mit einer fahrradbetriebenen Nähmaschine genäht. In letzter Zeit wurde ich von Galerien eingeladen, Ausstellungen über meine Arbeit zu veranstalten und meine Nähkunst live vorzuführen. In Schaffhausen war ich als Artist-in-Residence im Hoefli-7. Das ist ein altes Bauernhaus, das zu einer Galerie umgebaut wurde. Ich habe zwei Teile kreiert, ein Porträt des Bauernhauses und eine Stadtszene, die ich im Zentrum von Schaffhausen auf ein altes Leinenkleid, das ich im örtlichen “Brocki” (Secondhand-Landen) abgeholt habe, live genäht habe.

Was genau machst du bei deinen Performances und was interessiert dich? Gibt es eine Botschaft, die du vermitteln möchtest?
Ich stelle meine Nähmaschine an ungewöhnlichen Orten auf und nähe die Menschen, die Architektur, das Hier und Jetzt. Ich liebe es, während meiner Arbeit mit Menschen zu interagieren. Bei meiner Arbeit geht es um Freiheit und darum, überall auf der Welt frei zu sein und neues zu erschaffen. Ich mag es, akzeptiert zu werden und mit Einheimischen in Kontakt zu kommen. Trotz offensichtlicher Sprachbarrieren schafft das Kunstwerk eine eigene Sprache, mit der sich Menschen beschäftigen und die sie verstehen. Ich mag es, das Leben zu sehen, wie es sich auf der Strasse abspielt, und wahre Geschichten von gewöhnlichen Menschen zu erzählen. Geschichten entfalten sich von selbst vor meinen Augen.

Du reist mit deiner Nähmaschine herum und fängst Personen, Objekte und Szenen mit Freihandstickerei ein. Wie bist du dazu gekommen?
Nachdem ich drei Jahre lang an der Universität von Hertfordshire mit verschiedenen Medien der Kunst experimentiert hatte, wurde mir klar, dass ich gerne zeichne und Textilien liebe, also begann ich auf Textilien zu zeichnen. Ich bin gerne draussen und liebe es, Abenteuer zu erleben, neue Leute kennenzulernen und neue Orte zu sehen. Deshalb habe ich meine Nähmaschine mitgenommen, um damit auf Textilien zu zeichnen und alle meine Wünsche sind erfüllt!

Die wahrscheinlich grösste Hürde, die man bei der Arbeit auf der Strasse überwinden muss, ist die Stromversorgung der Nähmaschine, oder?
Anfangs fragte ich überall, meistens in Cafés, Pubs und Restaurants, wo ich einen Tisch, einen Stuhl und eine Steckdose finden könnte. Sobald ich die Erlaubnis erhalten hatte, richtete ich mich ein und begann, die Personen, die ich sah, und die Gespräche, die ich hörte, zu nähen. Dann habe ich herausgefunden, dass ich eine Motorradbatterie und einen Wechselrichter verwenden kann, um die Nähmaschine anzutreiben. Das habe ich dann in Schaffhausen gemacht. Ich habe einen tragbaren Tisch, einen Hocker, eine Nähmaschine, eine Gewindebatterie und einen Wechselrichter in einen Koffer gepackt und kann unabhängig nähen, wo immer ich möchte – bis mir gesagt wird, dass ich aufhören soll. Die Tasche wiegt zwischen 25 kg und 30 kg – aber es ist es wert.

Die Batterien sind grossartig und haben meiner Kunst ganz neue Freiräume eröffnet. Mein erstes Abenteuer führte mich nach Indien, ich liebe dieses Land, so wie viele andere Länder dieser Welt. Ob ich auf Berggipfeln, lebendigen Märkten in Delhi, üppigen Teefeldern oder in engen italienischen Gassen nähe, die Batterien werden immer leer und müssen aufgeladen werden. Um dieses Problem zu lösen, entwickelte ich die Idee einer Nähmaschine mit Pedalkraft. Das Fahrrad wird von einer Person getreten und versorgt meine Nähmaschine direkt mit Strom, so sind keine Batterien mehr notwendig. Wenn die Personen aufhören zu treten, höre ich auf zu nähen. Dies war eine grossartige Möglichkeit, mit Menschen zu interagieren und mehr über den Ort zu erfahren, an dem ich mich befinde. Die Person, die in die Pedale tritt, ist oft eine zufällige Person, die angeboten hat, ihre Zeit für ein oder zwei Minuten oder (Daumen gedrückt) eine Stunde oder länger freiwillig zur Verfügung zu stellen. Ich mag es, ihre Hilfe zu würdigen, indem ich ein oder zwei Wörter aus unserem Gespräch in die Näherei einfüge.

Menschen können auch in die Pedale treten, um ihr eigenes Porträt mit Strom zu versorgen. Wenn sie viele Haare haben, müssen sie stärker in die Pedale treten, um genügend Strom zu erzeugen. Je schneller ich nähe, desto härter müssen sie auf dem Fahrrad arbeiten. Das ist richtige Teamarbeit!

Wie gefällt dir die Schweiz bisher? Gibt es etwas, das du besonders interessant findest?
Natürlich ist die Schokolade sehr lecker! Die Menschen in der Schweiz sind sehr nett, sie sind sehr grosszügig und lieben es, Geschenke zu machen. Ich fühle mich immer sehr willkommen. Ich finde, dass die Menschen in der Schweiz einen besonderen Platz in ihren Herzen für Objekte und Kunst, die von Hand gefertigt werden, haben.

Wie gut ist dein Deutsch? Wie gut ist das Englisch der Schweizer? Wie sind die Gespräche?
Die Schweizer sprechen sehr gut Englisch – ich bin erstaunt. Sie ermöglichen mir meine Beziehung zu dem Land. Danke, Schweiz! Mein Schweizerdeutsch ist nicht gut. Aber ich lerne langsam neue Wörter.

Wir lieben die Schweizer Häuser, die du auf Instagram zeigst. Wie entsteht ein solches Bild? Beginnst du einfach mit dem Nähen oder zeichnest du die Bilder zuerst mit einem Bleistift vor?
Ich nähe immer direkt auf das Tuch, ohne vorher etwas zu zeichnen. Ich liebe die Spontaneität, Freestyle zu arbeiten. Die Welt bewegt sich schnell, also muss ich auch schnell arbeiten. Es gibt keine Fehler.

Warum Häuser? Was interessiert dich an Architektur?
Ich komme oft in die Schweiz, um Porträts zu nähen. Ich liebe es, Menschen zu nähen und mich über eine Nähmaschine mit ihnen zu verbinden, aber ich wollte schon seit einiger Zeit die Schweizer Architektur nähen. Es war ein Vergnügen, die Zeit in Schaffhausen zu verbringen, um die schönen Gebäude zu nähen. In der Schweiz gibt es einen unverwechselbaren Stil, der meiner Meinung nach gut in Stichen aussieht. Eine weitere grossartige Sache beim Nähen von Gebäuden ist, dass sie sich nicht bewegen! Das gibt mir Zeit, die Details an den Gebäuden zu finden und ihnen ihren Charakter zu verleihen.

Du hast mit der Schweizer Polizei Bekanntschaft gemacht. Was ist passiert?
Ich war drei Tage in Schaffhausen am Nähen. Am zweiten Tag, nachdem ich zusammengepackt hatte und nach Hause ging, wurden ich und meine gute Freundin, die Künstlerkollegin Kathrin Stadler, von einem Polizist in Zivilkleidung aufgehalten. Zum Glück kommt Kathrin aus Basel und versteht Schweizerdeutsch. Der Polizist zeigte uns seine Dienstmarke und sprach sehr schnell und sah nicht freundlich aus. Ich verstand kein Wort und stand mit “Bitte verhaften Sie mich nicht”-Augen dort. Kathrin ist eine Charmeurin und erklärte, dass wir nur da waren, um Kunst zu machen. Nach gefühlsmässig einer sehr langen Zeit entspannte sich sein Gesicht und er bat mich, zur Polizeistation zu gehen, um eine Genehmigung zu beantragen, damit ich am nächsten Tag problemlos nähen konnte. Auf der Station stellte eine Polizistin eine Genehmigung aus und schickte mich weg. Der Polizist winkte mir mit einem warmen Lächeln nach.

Was war auf deinen Reisen um die Welt die abenteuerlichste Situation?
Das Wandern in den East Khasi Hills im Nordosten Indiens war ein ziemlich grosses Abenteuer. Ich brachte meine Maschine zu den lebenden Baumwurzelbrücken. Das sind wunderschöne handgefertigte Brücken, die von Dorfbewohnern über Jahrhunderte gebaut wurden. Sie benutzen die Wurzeln von Banyanbäumen, um diese Brücken zu bauen. Die Brücken befinden sich im Dschungel. Es war ein ziemliches Abenteuer. Meine grosse Tasche war auf Jeepdächern festgeschnallt und wurde viele, viele Stufen hoch und runter transportiert. Ohne meine gute Freundin Jessie hätte ich es nicht geschafft!

Aufregend und Abenteuerlich war auch mein Aufenthalte in Nairobi in Kenia, wo ich als Artist in Residence war. Ich hatte ein Fahrrad in der Stadt, mit dem ich meine Nähmaschinentasche transportieren konnte. Ich fuhr mit dem Fahrrad nach Kibira, einem grossen Slum in der Stadt, um die lokalen Künstler zu treffen und Szenen aus ihrem pulsierenden Leben zu nähen. Dies war ein ziemlich intensiver Ort zum Nähen. Die Leute waren grösstenteils freundlich und neugierig, aber es kann einem passieren, dass direkt in der Nähe ein Feuer aus Abfall angezündet wird, laute Musik wird gespielt wird und leider habe ich einmal eine heftige Szene der Selbstjustiz miterlebt.

Wir stellen uns das Reisen mit einer Nähmaschine manchmal etwas schwierig vor. Ist jemals etwas kaputt gegangen?
Reisen mit einer Nähmaschine kann kompliziert sein – ja. Die Nähmaschine reist immer als Handgepäck, wenn ich fliege. Ich habe einmal den Fehler gemacht, sie in den Laderaum (unter dem Flugzeug) zu verfrachten und als ich sie zurück bekam, funktionierte der Spuler nicht mehr oder die Maschine machte ein schreckliches Geräusch. Also nehme ich sie durch die Sicherheitskontrolle mit, und wenn sie sagen, können Sie bitte Ihre «Laptops, iPads etc.» herausnehmen, sage ich «und Nähmaschinen?». Ich habe noch kein Problem gehabt, auf diese Weise damit zu reisen.

Wolltest du schon als Kind nähen? Wie bist du zum Nähen gekommen?
Meine Mutter brachte mir mit fünf oder sechs Jahren bei, wie man eine Nähmaschine benutzt. Ich erinnere mich, wie sehr ich es liebte, wie das Fusspedal mit der Nadel verbunden war. Ich habe meine Mutter nie nähen sehen, obwohl sie eine Maschine hatte. Während meiner Kindheit und Jugend war ich nie weit von einer Nähmaschine entfernt. Meine Grossmutter ist Textilkünstlerin in Kanada. Sie hat für mich und meine Brüder immer Karten kreiert, die mit Farben, Texturen und Stickereien gefüllt waren. Ich fand diese sehr inspirierend. Als ich mit zehn Jahren meine Grossmutter in Kanada besuchte, brachte sie mir das Freihandsticken. Ich machte viele wackelige Linien und skizzierte mit extravaganten Fäden. Ich liebte es! Diese Freihandnähereien tauchten in den Skizzenbüchern auf, die ich als Heranwachsende geführt habe, kleine Schmetterlingsflügel und Herzen. Aber erst in meinem dritten Studienjahr an der Uni habe ich meine Leidenschaft für das Freihandsticken als Kunstform entdeckt.

Interessierst du dich auch für das Nähen von Kleidungsstücken?
Dass war nie wirklich mein Fall. In der Schule war ich die einzige Person in der Textilklasse, die kein Kleid nähte. Ich habe einen mehrfarbigen Sesselbezug gemacht. Ich habe mich über die Herausforderung der Musterentwicklung und der Polsterung gefreut. 

Oder vielleicht Quilten?
Ich stehe auch nicht wirklich auf Quilten. Ich habe die riesige Langarmmaschine von BERNINA in Taiwan ausprobiert, die zum Quilten gemacht ist. Ich habe eine grossflächige Stadtlandschaft angefertigt, die ich vom Fenster aus sehen konnte. Es ist so ein seltsames Gefühl, weil man den Kopf der Maschine und nicht den Stoff bewegt, sodass die Bewegungen umgekehrt sind. Sobald ich den Dreh raus hatte, konnte ich schnell ein sehr grosses Stück Arbeit erledigen. Beeindruckende Maschine!

Kann man deine genähten Bilder kaufen – und falls ja, wo?
Bis zum 16. Oktober 2020 hatte ich eine Ausstellung in Mailand in einer Galerie für zeitgenössische Kunst «Canepaneri». Dort fand man zwölf Kunstwerke rund um das Thema Textilien, die zum Verkauf stehen. Ich kann auch Zoom-Porträts erstellen, bei denen ich Personen über Zoom nähe und es Ihnen schicke. Ausserdem gibt es von mir ein Buch zu kaufen, das ich über meine erste Reise nach Indien mit einer Nähmaschine und Geschirrtüchern mit berühmten Musikern gemacht habe, die darauf aufgedruckt sind. Mehr über mich findet man auf meiner Website www.InStitchYou.com – dort findet man auch meine Kontaktdaten.

Was bedeutet der Name «institchyou»?
InStitchYou ist an das Lateinische «In Situ» angelehnt, was wörtlich übersetzt «vor Ort» oder «in Position» bedeutet.

Gibst du Workshops?
Ja, mache ich. Ich liebe es, Menschen beizubringen, wie sie mit ihrer Nähmaschine «zeichnen» können. In meinen Workshops geht es oft darum zu lernen, wie man ein Porträt zusammenfügt und Geschichten erzählt. Ich möchte meine Schüler dazu ermutigen, ihren inneren Künstler zu finden und Wege zu erkunden, sich auszudrücken und mutig mit Freihandstickerei umzugehen.

Für all unsere interessierten Blog-Leser: Wo wirst du als nächstes nähen? Gibt es einen Zeitplan für deine bevorstehenden Strassenperformances?
Mein nächster geplanter Stopp wäre Zürich gewesen, wo ich auf dem “Schau!Werk”-Kunstmarkt am 6./7. November Porträts nähen sollte. Leider ist dieser Besuch aufgrund der verschärften Corona-Regeln nun nicht möglich und fällt aus. Darüber hinaus ist es aufgrund der Corona-Krise momentan sehr schwierig zu planen, da viele Veranstaltungen kurzfristig abgesagt werden und ausfallen. Vielleicht bin ich ein zu einem anderen Zeitpunkt wieder in Zürich, um auf einer Hochzeitsmesse zu nähen, mal schauen. Man kann mich aber auch buchen, um Hochzeiten live zu illustrieren.

Hat COVID-19 deine Pläne oder deine Arbeitsweise geändert?
Ja. Es hat die Möglichkeit eröffnet, Gespräche und Präsentationen über Zoom zu führen. Ohne die grossen Musik- oder Kunstevents muss ich jetzt Porträts über Zoom sticken. Es hat auch meine Sicht auf die Dinge verändert. Ich versuche mehr im Moment zu leben, auch wenn ich nicht hinter meiner Nähmaschine sitze.

Welchen Rat würdest du einem/r aufstrebenden Textilkünstler/in bzw. Näher/in geben?
Werft eure Nähmaschine nicht aus dem Fenster, wenn sie Probleme macht. Verwendet eure Ohren beim Nähen. Ihr könnt hören, wenn die Maschine “unglücklich” ist. Je früher das Problem behoben wird, desto weniger Chaos und Schaden wird es anrichten. Benutzt eine BERNINA – Ich bin gerade erst in die BERNINA Welt eingetreten und werde sie nicht mehr verlassen.

Apropos: Gefällt dir deine Maschine? 🙂
Ich liebe meine BERNINA. Ich habe sie jetzt seit einem Jahr und sie ist die Beste! Ich habe bis jetzt viele verschiedene Maschinenmarken verwendet, aber ich bin sicher, dass dies die beste Marke ist.

Wusstest du bei deiner Ankunft in der Schweiz, dass du in das BERNINA Land eingereist bist? 😊
Klar, wusste ich das. Jeder weiss, dass BERNINA aus der Schweiz kommt. Deshalb ist sie so gut!

© Copyright Bilder
Schweizer Fotograf Reto Schlatter und Harriet Ridell


Fun Facts

Hast du ein Lieblingsnähzubehör?
Meine Einhornschere!

Hast du eine Eigenart beim Nähen?
Ich suche nach meinem Fusspedal, wenn ich meine PC-Maus an meinem Computer benutze.

Nähen lieber früh morgens oder spät abends?
Spät nachts.

Drinnen oder draussen?
Draussen <3

Dein Soundtrack beim Nähen?
Nur das einfache Schnurren der Maschine.

Welcher Künstler inspiriert dich?
Alice Kettle ist meine Heldin. Ihre Arbeit ist unglaublich und gigantisch. Sie arbeitet auch mit Freihandstickerei aber in grossem Massstab. Es ist sehr beeindruckend.

Welches Bild würdest du von BERNINA zeichnen?
Mein Modell, die BERNINA Minimatic.

Sprichst du mit deiner Nähmaschine?
Ja, manchmal!

Hat deine Nähmaschine einen Namen?
Bessie

Welche Nähfunktion/Maschine muss noch erfunden werden?
Ich nenne es «The Riddler Scribbler», eine Maschine komplett aus Metall mit einem 40 cm-Freiarm, die speziell für Freihandstickerei für unterwegs entwickelt wurde und mit der sich richtig dicke und auch ganz dünne Garne gleichermassen gut nähen lassen. Dazu passend ein grosser Anschiebetisch. Wäre das möglich, bitte? 🙂

Freestyle oder geplant?
Freestyle!

Schlimmstes «Verbrechen» beim Nähen?
Auftrennen

Lieblingsort auf der Welt?
Indien

Orte in der Schweiz, die man gesehen haben muss?
Ich würde gerne BERNINA besuchen, das ist DER Ort in der Schweiz.

Schimpfwort bei Missgeschicken beim Nähen?
Opps.

Bist du ein Stoffsammler?
Ja! Ich habe ein Problem damit. Aber der erste Schritt ist, zuzugeben, dass man ein Problem hat. 😉 Ich habe soooo viele Stoffe aus der ganzen Welt, jeder mit einer Erinnerung an eine Person oder einen Ort. Es ist schwierig sie wegzugeben.


Mehr erfahren über Harriet von “InStitchYou”

Website: www.institchyou.com

Instagram: www.instagram.com/institchyou

YouTube-Videos:

Beim Nähen eines Porträts in den Gassen von Delhi: https://youtu.be/rCtQRPpWSLg

TED X Talk: https://youtu.be/o6EuWsmkCow

BBC News: https://youtu.be/QgD3zQ1L19Q


Verlosung eines Freihandstick-Portraits

Möchtet ihr gerne ein Freihandstick-Portrait von euch haben? Dann schreibt uns einen Kommentar, warum ihr unbedingt den exklusiven Portrait-Termin mit Harriet gewinnen möchtet. Unter den Personen, die einen Kommentar hinterlassen, wird der Preis ausgelost.

Selbstverständlich könnt ihr den Gewinn auch verschenken und z.B. euren Liebsten/eure Liebste am Zoom-Meeting teilnehmen lassen. 

Zu beachten ist, dass nur eine Person am Meeting teilnehmen kann. Das Portraitsticken findet live statt, d.h. es wird nicht anhand von Fotos gearbeitet.

Voraussetzung ist ein Computer/Laptop/Tablet mit Internetverbindung und einer funktionierenden Kamera.

Teilnahmebedingungen für die Verlosung

Die Zustimmung zu diesen Bedingungen ist Voraussetzung für die Teilnahme auf dem BERNINA Blog.

An der Verlosung nehmen alle Personen teil, die bis am 02.11.2020 um 23.59 Uhr, einen Kommentar unter diesem Beitrag hinterlassen haben.

Mitarbeiter von BERNINA, der Kooperationspartner sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Die Ziehung des Gewinners findet am 03.11.2020 per Losentscheid statt. Der Gewinner wird anschliessend innerhalb von sieben Tagen per E-Mail benachrichtigt. Wir haften nicht für den Nichterhalt oder die verspätete Zustellung der Benachrichtigung.

Falls der Gewinner nicht in der Lage oder nicht berechtigt ist, den Preis anzunehmen, übernehmen wir keine Garantie dafür, dass ein alternativer Preis oder Ersatz angeboten werden kann. Der Gewinn kann nicht bar ausgezahlt werden und der Anspruch auf den Gewinn kann nicht abgetreten werden.

Wenn auf die Mail-Benachrichtigung über den Gewinn innerhalb von 7 Tagen keine Antwort eingeht, verfällt der Gewinn.

Wir behalten uns das Recht vor, dieses Gewinnspiel jederzeit zu unterbrechen, zu beenden oder Ablauf und Regeln zu variieren. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Update vom 03.11.2020

Die Gewinnerin eines Freihandstick-Portraits ist Ursina Gloor. Herzlichen Glückwunsch! Das Gewinnspiel ist hiermit beendet. 


Wir werden im Verlauf des Jahres weitere Interviews mit Näh-, Stick- und Quiltpersönlichkeiten hier publizieren. Fällt Euch eine Person ein, von der Ihr gerne mehr wissen würdet? Dann teilt uns deren Namen gerne in den Kommentaren mit.

Liebe Grüsse
Corinna

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Kommentare zu diesem Artikel

79 Antworten

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  • Corinna Schreiber

    Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer, vielen lieben Dank für Eure Kommentare! Wir haben soeben per Los die Gewinnerin bestimmt – es ist Ursina Gloor. Herzlichen Glückwunsch!

  • Jana Zacher

    Wow…ich bin begeistert! Was für eine tolle Idee und was für eine begabte Künstlerin. Ganz stark und vor allem auch mal etwas komplett anderes! Ich würde mich im Falle eines Gewinnes riesig freuen!!!

    Liebe Grüße!

  • Ebru Frey

    Ich bewundere dich. Du hast so viele Abenteuer erlebt und hast vieles auf deinen Reisen nähen können. Da hat man Lust gleich mitzumachen

  • Irma Keller

    Meega cool. Leider habe ich Harriet beim Strassenfestival “aufgetischt” in St. Gallen verpasst. Der Gewinn wäre wirklich mega cool.

     

  • Alexandra Schweizer

    Liebe Harriet

    In bald 50 Jahren hat mich noch nie eine Kunstform so richtig bis ins Innerste begeistert. Aber deine gestickten Bilder sind der Wahnsinn. Mich fasziniert einerseits deine Technik und ich bewundere deine unglaubliche künstlerische Begabung. Ich finde aber auch die Art, wie du arbeitest wunderbar: deine unkomplizierte Weltoffenheit und dein wertschätzender Umgang mit anderen Menschen und Kulturen. Ich glaube, dass erst die Kombination von all diesen wundervollen Fähigkeiten deine besonderen Kunstwerke möglich macht.

    Ich bin glücklich, über den Newsletter überhaupt von dir erfahren zu haben und werde deinen Weg mit Interesse weiterverfolgen. Ein Portrait von dir und dich bei dieser Gelegenheit online kennenzulernen – darüber würde ich mich unbeschreiblich freuen!

    Auf jeden Fall wünsche ich dir auf deinem weiteren Weg von Herzen alles Gute und dass du die Möglichkeit und Unterstützung hast, viele Ideen umzusetzen und dabei viel Schönes und Unvergessliches zu erleben. Weiterhin viel Erfolg und herzliche Grüsse Alexandra

  • Vanessa Vordermaier

    Wow absolut beeindruckend, was Harriet kreiert. Und vor allem auch an welchen Orten das alles möglich ist. Sie führt einem vor, dass man sich bei der Kreativität meist nur selbst im Weg ist.

  • Sabine Haase

    Was für ein umwerfend interessantes und spannendes Portrait von Harriet – vielen Dank für diesen wunderbaren Beitrag!

    Ich selbst interessiere mich seit Jahren für freies Maschinequilten und freies Maschinenähen und bin selbst von dieser Art des Nähens sehr fasziniert. Als Erzieherin in einem Hort habe ich das große Glück, meine Leidenschaft an Grundschüler weiterzugeben.
    Das Zoom-Portrait mit Harriet zu gewinnen wäre für mich deshalb wie ein Jackpot im Lotto – ich würde mich wahnsinnig freuen!!!

    Christina Cameli ist eine weitere Künstlerin an der Nähmaschine, ein persönliches Portrait von ihr fände ich sehr spannend!

    Sabine Haase

  • Sophie Wolff

    Eine wahnsinnige Gut

    Eine wahnsinnig gute und innovative Künstlerin! Toll und mutig finde ich, dass sie mitsamt der Maschine auf Weltreise geht. Chapeau! Sie würde ich gerne kennenlernen!

  • Ruth Schierding

    Ich habe das Freihandsticken selbst ausprobiert und auch schon “Nähmalen” versucht. Mein Respekt vor dieser Art von Kunst ist derart gewachsen … ich bin sooo fasziniert! Ich würde mir im Gespräch total gerne Tipps vom Profi holen 🥰

  • Heike Steinborn

    Begeistert, fasziniert und neugierig habe ich euren Beitrag gelesen. Ich würde gern ein Porträt gewinnen, da ich sehr gern nachahme, wie andere ihre Kunstwerke einfach mit der Nadel zaubern. Ich bin auch fasziniert welche Strapazen sie auf sich nimmt um ihr Talent anderen zu zeigen. TOLL.

  • Ruth E. Herzka

    Ich möchte mich von Harriet portraitieren lassen, weil ich ihre Arbeiten liebe. Sie hat erst kürzlich in meinem Projekt- und Ausstellungsraum balagan ARTS eine Stickperformance als Livestream gemacht. Dann habe natürlich den Besucher*innen Vorrang gegeben, aber die Interaktion mit ihr und das gestickte Resultat reizen mich schon sehr…

  • Mone Bamberg

    Interessiert und neugierig habe ich den Bericht gelesen. Ich würde gern ein Porträt gewinnen, da ich sehr gern studiere, wie andere Kunstwerke einfach mit der Nadel zaubern. Ich bin auch fasziniert welche Strapazen sie auf sich nimmt um ihr Talent anderen zu zeigen. Bewundernswert.

  • Sandra Gutheil

    Ich bin beeindruckt. Jemand, der sich auf die Hinterbeine stellt und ganz mutig das macht, was er gerne macht. Mit Leidenschaft und Liebe. Nicht für Bares, nicht für Anerkennung. Motive, die nicht zu den großen Dingen zählen, sondern liebenswerte Alltagssituationen mit Blick für die kleinen Dinge und die Umwelt.

    Ich würde mich sooo über den Preis freuen und ihn meiner Tochter schenken, die im Dezember die Volljährigkeit erreicht und nach dem Abitur die Welt erkunden will. Sie hat eine ausgeprägte kreative Ader und ich werde ihr auf jeden Fall das Interview und die Geschichte ans Herz legen. Mut machen – zeigen was möglich ist. Danke für eure Inspirationen.

     

  • Angelika Kleemann

    Respekt, diese Portraits sind Super.👏👏👏 Jedes Bild ist einmalig👌

  • Karin Buchholz

    Das finde ich genial. Alle Achtung, das ist nicht ganz einfach. Ich bin sehr beeindruckt. Ich habe selbst auf einer Messe an einer großen Quiltmaschine gestanden und weiß, daß es natürlich mit viel viel Übung zu einer geraden Naht kommt. Hat aber Spaß gemacht. Zu Hause habe ich dann mal einfach einen Schmetterling und ein Herz an meiner alten Optima-Nähmaschine versucht zu malen. Aber weiter habe ich dieses nicht verfolgt, da ich sehr gern stricke. Alles Gute und noch sehr viele schöne Kontakte. Ich werde mir auch den Kanal von Harriet ansehen.

  • Bärbel Hildebrandt

    Wow, das sind je richtige Kunstwerke. Ich habe mir für meine Nähmaschine auch einen Fuß zum Freihandsticken gekauft, aber meine Versuche sehen grauenhaft aus. Daher würde ich mich sehr freuen, wenn ich so ein tolles Freihandstick-Portraits von Harriet Riddell gewinnen könnte.

  • Tanja Ostermann

    Ich finde die Arbeit von Harriet total faszinierend und würde mich riesig überein Portrai freuen. LG Tanja

     

  • Elke Becker

    Wie cool ist das denn? Ich hab noch nie gehört, dass man so etwas überhaupt machen kann!

  • JeanAnn Runyon

    I would love to have a portrait from Harriet.  We are in the proses of selling our home of 30 years and moving to an apartment better suited to our age.  I would use a portrait as the center of a medallion quilt celebrating this next stage of my life…..everything has it’s time!

  • Michaela Walter

    Ich Nähe Portraits von meiner Familie. Jetzt hätte ich gerne eines von mir!

  • Sonja Bernard

    Das ist einfach großartig! Klar hätte ich gerne so ein Portrait von mir. Schade, dass man über das Internet nicht die Nähmaschine antreiben kann, so etwas müsste noch erfunden werden: Die Internetnähmaschinenantriebspedale …

    • Susanne Münchmeier

      Eins zwei drei, was für eine Wunderei. Vier fünf sechs, was mache ich jetzt? Sieben acht und neun, ich würde mich riesig freun, bei zehn werd ich sehn, ob ich ein schönes portrait von Harriett werde sehn.

      Bleibt alle gesund und hoffentlich bis bald.

  • Ursula Gsella

    Harriett Ridell ist eine großartige Künstlerin! Ich bin schon lange ihr Fan und fände es ganz wunderbar, sie live beim portraitieren erleben zu können!

  • Lena Weber

    Ich will sehr gerne teil nimmen am Zoom-meeting, weil ich selbst seit einige jahren portraiten mache mit nähmaschine.  Hab ich selbst ausgefunden wie es möglich is. Aber es zu lernen von ein profi ist fein.

  • Hunger Regina

    Hallo Harriet, ich bin überrascht was man mit der Nähmaschine alles machen kann.

    Sicher möchte ich gern so ein Portrait besitzen. Würde mich sehr darüber freuen.

    Liebe Grüße

  • Sabine R.

    Wow, dass es sowas gibt bzw mit einer Nähmaschine möglich ist! Hammer bin total geflasht, hab davon noch nichts gehört. Ich liebe es draußen auf dem Balkon oder im Hof zu nähen, aber so Mobil ist ja Mega!!!

    Das wäre ein mega Gewinn.

    Lg,

  • Kim Bauer

    Was für wundervolle Bilder. Hätte nie gedacht, dass es möglich ist, mit der Nähmaschine zu “zeichnen”. Einfach nur grossartig!

  • Ilka Döring

    Ja, warum würde man wohl gerne ein Portrait von Harriet haben wollen ;-)? Weil es einzigartig ist! Zeichnen mit der Nähmaschine, das ist eine wirklich besondere Kunstfertigkeit und Harriets Bilder sind einfach großartig!

  • BS ZH

    wow diese Portraits sehen ja genial aus. Das wäre etwas ganz einzigartiges, wenn ich so ein Portrait von jemandem in der Familie gewinnen würde!

  • irene schmid

    Faszinierend !!!

    Ich bin hin und weg…. ich wusste nicht mal, daß es sowas gibt und daß das jemand kann.

    Ich würde mich nicht in der Lage sehen, das zu Können !!!

    Nähe Kleidung seit ca. 55 Jahren….

    Hätte aber nach der Renovierung unseres Wohnzimmers eine leere Wand.

    Ein wunderbarer Platz für ein Stickporträt.

    Deshalb werfe ich mein Los in den Lostopf.

    Hoffentlich sieht und hört man noch mehr von Harriet.

  • Carola Lindemann

    Wow, es haut mich um die Kunstwerke von Harriet zu sehen. Sehr beeindruckend. Ich kann mir gar vorstellen, wie es ist mit der Nähmaschine zu verreisen und an öffentlichen zur Schau zu nähen. Und das in einem Land wie Indien. Das Gewinnen eines Portaits wäre super!!!

  • Regina Stieger

    ich würde gerne ein “Stickporträt” von mir gewinnen, das wäre einfach wunderbar! ich würde gerne einmal einen Stickkurs bei Harriet machen, wo kann man das? Harriet ist eine absolute Perfektionistin, sie stickt sehr, sehr schön, mir gefällt das!

     

     

  • Ursina Gloor

    Ich habe die Arbeiten von Harriet in Schaffhausen gesehen und war sehr inspiriert! Nun hatte ich gehofft sie nochmals anfangs November in Zürich zu treffen aber daraus wird coronabedingt leider nichts. Vielleicht klappt es mit der Zoomsitzung? Es würde mich riesig freuen!

     

  • Hildegard von Thadden

    Es ist sehr beeindruckend, was die Künstlerin alles hervorbringt. Ich würde mich freuen, wenn sie einfach ihren Tourenplan veröffentlicht und zum Beispiel auf Stoffmärkten Station macht. Natürlich auch in Deutschland. Ich denke, hier gibt es für solche außergewöhnlichen Kreationen einen großen Absatz. Ich würde mich freuen, sie in Deutschland begrüßen zu können.

  • Andrea Brouwer

    I would absolutely love having the chance getting in contact with Harriet. I just started freeform embroidery (in a very very very limited scale) – but I love it so much. I’d love seeing her working on a piece and learning her thoughts during the process, especially since I tend to be very very exact and I find it interesting that she states “there are no mistakes”…

  • Gertrud Mayr

    Was für eine Frau!

    Ich denke, man muss nicht lange nachdenken, warum man so ein Portrait haben möchte. Wer will das nicht?

    Ich jedenfalls würde mich seeeeehhhhr freuen und drücke mir jetzt die Daumen.

     

  • Ute Middelstorb

    Liebe Harriet,

    ich bin völlig begeistert von deinen Arbeiten und deiner Art, deine Ideen umzusetzen ( mit deinen Reisen usw.). So etwas Schönes! Da könnte ich mich stundenlang hinsetzen und einfach nur schauen! Ich wünsche dir weiterhin viel Freude und Inspirationen für deine tollen Projekte und deine Arbeit und freue mich, diese kenngelernt zu haben. Lass noch viele Menschen daran teilhaben in diesen schweirigen Zeiten!

     

     

  • Ute Hagen

    Ich habe schon früher einen Artikel über Harriet gelesen und fand es unglaublich spannend. Im Moment übe ich mich im Freihandquilten und das Zeichnen mit der Maschine fasziniert mich. Da würde ich sehr gerne zuschauen, wenn sie mich porträtiert.

  • Brigitte Großimlinghaus

    Das ist ja unglaublich! Ich tu mich schon mit zeichnen und malen schwer, aber Du schaffst das sogar mit der Nähmaschine! Und damit kannst Du sogar die Welt ganz neu und anders erleben! Was für eine Bereicherung! Für Dich und für die, die das sehen dürfen oder sogar ein Teil von Dir bekommen! Ich in völlig geflasht! Erhalte Dir Deine Kreativität. Sie ist in der Umsetzung ganz ungewöhnlich!

  • Beatrix Heinrich

    Hallo, das ist eine tolle Idee und ich hätte wahnsinnig Lust darauf! Gruß Beatrix

  • Carmen Benner

    Finde es sehr bemerkenswert was sie mit ihrer Nähmaschine alles zaubert und wäre total begeistert Harriet live bei ihrer Arbeit zu sehen.

  • Kerstin Markmann

    Wow! Weiter so Harriet! Das ist das schönste und abenteuerlichste was ich je im Zusammenhang mit Nähen gelesen habe. Da bekommt man sofort Lust es auch einmal zu probieren mit der Maschine zu malen. Ich würde gerne mal für Harriet Fahrrad fahren :;  Toll wenn man seine Träume lebt!

  • bine65

    Für mich ist dieser Bericht über Harriet und ihre Kunst unglaublich inspirierend. Harriet ist eine unglaublich interessante Persönlichkeit. Mir war nicht bewusst, dass man solche Kunstwerke mit der Nähmaschine erstellen kann. Ich freue mich für Harriet, dass sie ihren Weg gefunden hat und das macht, was sie erfüllt.

  • J. A.

    Unglaublich, was alles mit einer Nähmaschine gezaubert werden kann ! Ich bin begeistert, es sieht so real aus.

  • Franziska Sadeq

    Dies ist ja fantastisch, weitermachen Harriet….du bist unglaublich👍. Ich liebe deine Bilder und bin ein bissel neidisch, wer so etwas Freehand kann. Ich bin neugierig auf deine Technik und Werkelleidenschaft für ein Porträt von mir – nein ein Familienporträt mit meinen Kids. Du musst mal nach Deutschland kommen- werde gleich Seminarteilnehmer Nummer 1- echt klasse

  • Stefanie Nichterlein

    Vielen Dank für das tolle, unheimlich interessante Interview. Toll, wie jemand seine Leidenschaft so in die Welt hinausträgt 😀 Wie alle anderen würde ich auch sehr gern das Portrait gewinnen. Ich habe schon für das Zeichen/die Malerei kein Händchen und traue mich demzufolge eher nicht an die Freihandstickerei. Außerdem denke ich, dass es ein kurzweiliges, lustiges und spannendes Gespräch mit Harriet werden würde.

  • Carmen Hopf

    Das ist ja eine tolle Sache. Ich habe noch nie von Nähmalen gehört. Bin fasziniert.

  • Sandra Weiss

    Die genähten Portraits und Bilder beeindrucken mich. Ich würde meins in meinen Nähkeller hängen. Das wäre eine wunderbare Dekoration.

  • Irene Angehrn

    Unglaublich, was Harriet für Kunstwerke auf den Stoff zaubert. Ich bin selber auch fasziniert vom Freihandnähen und bewundere ihre Arbeiten. Sehr gerne würde ich sie kennenlernen und mehr über ihre Reisen und Erfahrungen hören. Sie hat sicher ganz viel interessante Geschichten aus dem “Nähkästchen”  zu erzählen.  Ich würde mich sehr freuen, das Portrait zu gewinnen und ein ganz spezielles Bild von mir zu bekommen, der Ehrenplatz in meinen Atelier ist garantiert! Liebe Grüsse und vielen Dank für diese wunderbare Verlosung.

  • Cornelia Voggel

    Was für eine Kunst, was für eine tolle Künstlerin!Ich bin begeistert von dieser Art zu ‘Malen’…. und das ‘uffm Weg’. Harriet gehört meine Bewunderung.Danke, dass Ihr sie gefunden, auf die Bühne und vor den Vorhang geholt habt.Alles Gute, weiterhin viel Erfolg, Cornelia 

  • Ruth Jacobs

    Wow! Eine Klasse Frau! Ihr würde ich zu gerne zuschauen, wie sie (m)ein Portrait näht. Und zuhören Und fragen….

  • Sabrina Siniawa

    Oh wie toll. Nähmalen finde ich sehr spannend. Bisher habe ich mich selbst nicht daran getraut. Ich hätte gerne ein Portrait von mir.

  • Stefanie Mahal

    Was für ein sympathischer Mensch! Faszinierende Werke! Sehr inspirierend!:) vielen Dank für das Interview!

  • Silvia

    Ich bin überwältigt. Diese Art der Nadelmalerei wollte ich schon immer einmal machen. Habe mich aber noch nicht daran gewagt. Es ist faszinierend was die Künstlerin mit Nadel, Faden und Nähmaschine alles machen kann.

    LG

    Silvia

  • mamadaya .

    Ganz besonderen Dank für dieses Interview und die Vorstellung dieser Nadelkünstlerin. So sehr es mich auch reizen würde, während des Nähmalens mit Harriet zu plaudern, ich würde jedoch gern ein Nähportrait meines Mannes gewinnen. Das wäre für mich ein Bild der Liebe und verbindet sozusagen verschiedene Arten von Liebe und Leidenschaft miteinander.

  • Tino Gran

    Wow, ich bin überwältigt von so viel Kreativität. Es wäre für mich eine Ehre ein Porträt von mir in den Händen halten zu dürfen. Deshalb drücke ich mir schon jetzt die Daumen!!!!

  • Karin Schwärzel

    Ein tolles Interview, eine tolle Künstlerin. Ich habe schon ein Scherenschnittportrait, ein genähtes Portrait wäre herrlich!

  • Silvia Halbwidl

    Erst vor einem halben Jahr hab ich von Freihandstickerei erfahren und ich bin so beeindruckt, was man damit alles machen kann. Es total faszinierend! Deshalb würde ich mich sehr freuen, porträtiert zu werden mit einer Nähmaschine!

    Dear Harriett, you are such an  amazing and interesting person!

    • Sandy Oehme

      Liebe Harriet, dein Können an der Nähmaschine beeindruckt mich wirklich sehr.  Diese besondere Gabe für die Nähmalerei zeigt mir eben doch, dass der Umgang mit der Nähmaschine eine Kunst ist und darüber hinaus eine Kunst bleiben sollte. Über ein “NähPortrait” würde ich mich von Herzen freuen. Es würde meine Liebe für das Nähen in meinem kleinen Nähreich zusätzlich über die Maßen zum Ausdruck bringen.

  • Silvia Walter

    Hallo liebe Harriet. Freestyle sticken ist ja eine wunderbare Art das Leben als Momentaufnahme einzufangen. Ich wäre begeistert,  mich selbst in Aktion gemeinsam mit meiner Maschine von Dir portraitieren zu lassen. Als Wandbehang für mein Nähzimmer wäre es ein Blickfang. Weiter so!

  • Renate Tokple

    Ich kenne Harriet  schon lange.Ich habe sie vor mehreren Jahren  im Internet  entdeckt. Ich war faszierniert wie sie durch die Welt mit ihrer Nähmaschine  reist .Ich würde mich sehr freuen von ihr porträtiert zu werden. Liebe Grüße

     

     

     

     

  • Anna Humor

    …es ist so angenehm, einen jungen Menschen zu erleben, der sich nicht wichtig tut! Harriet lebt und liebt das , was sie tut und was sie gut kann. Und sie ist eine wahre Künstlerin. Sie zeigt, wie minimalistisch der Einsatz sein kann, um sich und sein Können zu entfalten.

    Sie lässt ihre Mitmenschen einfach an ihrer Lebensphilosophie teilhaben. Ist mit ihrer autentischen und fröhlichen Lebensart ein Beispiel, wie ein Mensch ohne Grenzen und ohne Vorurteile jede Begegnung als Bereicherung für ihr Glück annehmen kann und – andere überzeugt und mit in glückliche Lebensmomente nimmt.

  • Vanya Taskova-Teodorova

    Hallo, wow wie alles aussieht. Ich würde mich freuen auch ein Bild von dir gemacht zu werden. LG. Vani

  • Resie van Korven

    Great art are you making Harriet! Specially India is interesting because I have been there and loved it. The portraits look very good. It would be nice to have one. Hope to see more of your work.

  • jana Postiglione

    unglaublich faszinierend vorallem da sie alle Leidenschaften miteinander verbindet.

    Ein Portrait wäre wirklich eine grosse Ehre. Jana

  • Jana Postiglione

    wow unglaublich spannend. Alle Leidenschaften sind miteinander verbunden dass fasziniert mich am meisten an Ihrer Person. So ein Portrait wäre wirklich eine Ehre. Jana

  • marschall karin

    Hallo,

    für mich sind die Arbeiten reine Kunstwerke.Einfach wunderschön .Würde gerne mal eine Ausstellung besuchen.

  • Jenny Wahlfeld

    Das ist doch mal etwas ganz ausgefallenes 🙂

    So eine tolle Dekoration finde ich natürlich klasse und so leicht kommt man da ja auch nicht dran. Ich finde das absolut originell.

    Tolle Idee bei der ich gerne dabei wäre

     

    Liebe Grüße,

    Jenny

  • Claudia Bilek

    Halli hallo,

    ich bin begeistert! Das kenne ich so noch nicht! Ich liebe kreative Menschen und Ideen! Es wäre mir eine Ehre!

    Liebe Grüße Claudia

  • Birgit Stichel

    Hallo,das hört sich sehr inspirierend an.

    Gerne würde ich mich Zoommalen lassen, so für die Ahnengalerie;-)

    lg

    Birgit

  • Simona Ianigro-Arndt

    Das klingt alles unglaublich spannend und es wäre wahnsinnig interessant, das mal live zu sehen.

    LG Simona

  • Sabine W.

    Zoom, Camera und Englisch – alles kein Problem, es kann losgehen, wäre super spannend so etwas zu gewinnen und dann in den Händen zu halten, ich entdecke ständig neue Dinge, die man mit einer Nähmaschine zaubern kann

  • Ingrid Russ

    Malen und zeichnen mit der Nähmaschine! Finde ich sehr beeindruckend. Das Ganze dann so auf der ganzen Welt zu machen – Respekt und große Bewunderung! Ich würde gern das Portrait gewinnen, weil mich interessiert, wie Harriet mich sieht… ☺️
    liebe Grüße, Ingrid

  • Andrea B.

    Das klingt alles sehr spannend und aufregend. Ich würde mir die Umsetzung gerne mal ansehen.

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