Kreative Artikel zum Thema Nähen

Zigarren-Hose “Havanna” – Nähanleitung mit Gratis-Schnittmuster

Die perfekte Hose selbstgemacht! Habt Ihr Euch schon einmal gefragt, welcher Hosenschnitt am besten zu Eurer Figur passt? Auf diese Frage findet Ihr in dem Buch “Hosen nähen – Die perfekte Hose für jede Körperform” von Vivien Altmann die Antwort und auch die passenden Modelle zum Selbernähen. In Kooperation mit dem EMF-Verlag, von dem das Buch stammt, dürfen wir Euch das Schnittmuster für die Zigarren-Hose “Havanna” kostenlos zur Verfügung stellen und Euch zeigen, wie Ihr diese Hose nähen könnt.

Zunächst aber ein Blick ins Buch: Dieses bietet eine ausführliche Typberatung, die dabei hilft, den passenden Hosenschnitt zu finden. Einige Kleidungsstücke im Buch kann man kombinieren, variieren oder ergänzen. Ihr könnt Eure “perfekte Hose” selbst kreieren und einfach das Passende aussuchen – von lässig bis chic.

Hose nähen

Alle Modelle im Buch werden in den Grössen 34–46 angeboten. In der Stilkunde bekommt Ihr einen Einblick, was es zu beachten gibt und was einen harmonischen Look überhaupt ausmacht. Dank vieler Details mit Anschauungsmaterial werdet Ihr sicher die passende Hose für Euch finden.

Schaut am besten auf der Website vom Verlag vorbei: https://www.emf-verlag.de/produkt/hosen-naehen/. Dort wird das Buch von Vivien Altmann zum Preis von (D) 24,99 € / (A) 25,70 € angeboten.

Vivien Altmann, Stilberaterin, Schnittdirektrice, Modedesignerin und Schneiderin, hat sich in den 20 Jahren ihrer selbstständigen Tätigkeit rund um das Thema „perfekte Passform” in der Modeszene etabliert. Alles über Vivien findet Ihr unter: www.vivien-altmann.de.

Nun aber zur Nähanleitung!

Hose “Havanna” nähen

Die Zigarren-Hose sitzt hoch in der Taille und betont durch die Bundfalten charmant die runden Hüften einer Achtersilhouette. Der Aufschlag am Saum und die schrägen Eingrifftaschen machen die Hose zu einem klassischen und unverzichtbaren Stück.

Hose nähen

Schnittmuster-Download, um die Hose “Havanna” zu nähen

Das Schnittmuster für die Hose steht Euch im Format A4 unter dem folgenden Download-Link gratis zur Verfügung.

Schnittmuster-Download (PDF, Format A4)

Achtet beim Ausdrucken des Schnittmusters darauf, dass Ihr keine Grössenanpassungen vornehmt, sondern in Originalgrösse (Skalierung=100%) druckt. Ob Ihr richtig gedruckt habt, könnt Ihr überprüfen, indem Ihr auf Seite zwei den Abstand zwischen den Linien A/A und B/B messt. Dieser sollte 277 mm betragen.

Grössentabelle: Grössen 34 bis 46

Grösse 34 36 38 40 42 44 46
Taillenweite in cm 66 69 72 76 80 84 90
Hüftweite in cm 91 94 97 101 105 109 114.5
Seitenlänge in cm 105.4 105.7 106 106.4 106.8 107.2 107.8

Material

Zum Nähen der Hose benötigt Ihr folgendes Material:

  • 2 m Oberstoff: bielastisches Lycra in Blau, Stoffbreite: 1,45 m
  • 0,35 m Futterstoff: Stretchstoff in Grau, Stoffbreite: 1,4 m
  • 50 cm Kantenband in Anthrazit, 20 mm breit
  • 30 cm Vlieseline H 180, Stoffbreite: 90 cm
  • 1 m Satinschrägstreifen in Neonrot, 4/2 gefalzt
  • 2 Hosenhaken, 20 mm
  • Reissverschluss, 17–20 cm lang
  • Nähgarn Stärke 120

Nähmaschine

Overlock-Nähmaschine:

  • Stichlänge: 2,5–3
  • Stichbreite: 6

Nähmaschine:

  • Geradstich
  • Stichlänge 2,5

Zuschnitt

Die Naht- und Saumzugaben sind alle bereits im Schnitt enthalten. Die Stoffe zum Zuschneiden in den Bruch legen.

Aus Oberstoff:

  • Vorderteil (SB 1 in zwei Teilen): 2 x gegengleich
  • Rückteil (SB 1 in zwei Teilen): 2 x gegengleich
  • Hinterer Taschenbeutel (SB 1): 2 x gegengleich
  • Taschenbeleg (SB 1): 2 x gegengleich
  • Untertritt (SB 1): 1 x im Stoffbruch
  • Gürtelschlaufen (SB 1): 1 x
  • Vorderer Bund rechts (SB 1): 2 x gegengleich
  • Vorderer Bund links (SB 1): 2 x gegengleich
  • Rückwärtiger Bund (SB 1): 2 x im Stoffbruch

Aus Einlage:

  • Taschenbeleg (SB 1): 2 x gegengleich
  • Vorderer Bund rechts (SB 1): 2 x gegengleich
  • Vorderer Bund links (SB 1): 2 x gegengleich
  • Rückwärtiger Bund (SB 1): 1 x im Stoffbruch

Aus Futter:

  • Vorderer Taschenbeutel (SB 1): 2 x gegengleich

Nähanleitung: Hose nähen

1. Nach dem Zuschnitt werden folgende Teilschritte vorbereitet, damit Ihr die Hosenbeine anschliessend zusammennähen könnt:

  1. Die Gürtelschlaufen als Schlauch zusammennähen, wenden und in 6 cm lange Streifen schneiden.
  2. Die Bundteile mit Vlieseline verstärken, an den Seitennähten schliessen, ausbügeln und am inneren Bund die untere Kante mit Satinschrägband abschliessen.
  3. Taschenbeleg mit Vlieseline verstärken, an der langen Kante versäubern und auf den vorderen Taschenbeutel nähen.
  4. Untertritt doppelt legen und an der runden und langen Kante versäubern.
  5. Richtung hintere Mitte ausbügeln, Abnäher im Rückenteil schliessen; im Vorderteil Falten laut Markierung im oberen Teilbereich blockieren und die Faltentiefe Richtung vordere Mitte ausbügeln.

Hose nähen

2.  Als Nächstes werden die vorderen Taschenbeutel mit dem Tascheneingriff verstürzt. Dafür bügelt Ihr von links im Eingriff am Hosenteil und Taschenbeutel Kantenband auf, sodass diese Strecke zusätzlich verstärkt ist. Legt dann den vorderen Taschenbeutel rechts auf rechts an den Eingriff und steppt die Strecke zu. Die Nahtzugabe wird dann Richtung Taschenbeutel gelegt und von rechts knappkantig mit dem Kantenfuss (falls vorhanden) festgesteppt. Dazu verwendet Ihr Garn im gleichen Farbton wie das Schrägband.

3. Nachdem Ihr den vorderen Taschenbeutel eingesetzt habt, könnt Ihr den hinteren Beutel an der runden langen Kante mit dem vorderen zusammennähen und versäubern. Dabei liegt der hintere Beutel oben.

4. Im Schnitt findet Ihr eine Knipsmarkierung im vorderen Taschenbeutel. Von der Taille nach unten wird diese Strecke von links im Eingriff zusätzlich zugesteppt, sodass der Eingriff mit dem hinteren Taschenbeutel geschlossen ist. Dafür legt Ihr den vorderen und hinteren Taschenbeutel passgenau aufeinander und legt die linke Seite des Futterbeutels sichtbar nach oben. Von dort wird die Teilstrecke zugenäht. Im hinteren Beutel sieht man dann eine Stepplinie (im Bild ist diese mit Kreide weiss markiert).

Versäubern

5. Versäubert nun alle Seiten- und Spaltnähte. Danach wird der Reissverschluss eingesetzt. Am rechten Vorderteil wird der angeschnittene Beleg um 2 cm parallel zur äusseren Kante (wie im Schnitt markiert) abgeschnitten und der Reissverschluss mit Untertritt eingesetzt. Ihr könnt z.B. erst den Reissverschluss mit dem Reissverschluss-Füsschen einsetzen und anschliessend den Untertritt auf derselben Naht darüber befestigen oder alle drei Lagen in einem Schritt zusammennähen. Achtet darauf, dass der Untertritt sich nicht verschiebt. Er ist bewusst 1 cm kürzer als die Reissverschluss-Ansteppkante! Sobald der Reissverschluss erfolgreich im rechten Vorderteil eingesetzt ist, wird der Untertritt umgelegt und flachgebügelt.

6. Damit die linke Reissverschluss-Seite gearbeitet werden kann, steppt Ihr zunächst die untere Spaltnaht bis 1 cm über das Reissverschluss-Ende auf 1 cm Nahtzugabe zu. Die umgebügelte Belegkante des linken Vorderteils wird auf der vorderen Mitte festgesteckt, und zwar oben in der Taille auf dem Knips und unten am Spalt direkt in der Naht. So ist das rechte Vorderteil genau um 1 cm überlappt, sodass der Reissverschluss unsichtbar wird.

Hose nähen

7. In dieser Position wendet Ihr die Hose auf links und steckt den Reissverschluss am Beleg genau so fest, wie er sich ablegt! Den Untertritt habe ich für den weiteren Arbeitsschritt bereits zur Seite weggesteckt.

Reisverschluss feststecken

8. Wie Ihr auf dem Bild sehen könnt, liegt der Reissverschluss leicht schräg auf dem Beleg. Das rührt daher, dass der Schieber im oberen Bereich etwas mehr Weite benötigt, wenn die Hose geschlossen ist. Daher ist es sehr wichtig, dass der Reissverschluss genau so eingenäht wird, damit die vordere Mitte sauber schliesst. Jetzt legt Ihr dir die Hosenbeine zur Seite und näht den Reissverschluss mit dem normalen Nähfüsschen auf der Höhe, wo meine Stecknadeln gesteckt sind, auf den Beleg. D.h. er wird hier nicht direkt an den Zähnchen wie im rechten Vorderteil abgesteppt.

Reissverschluss nähen

Hose nähen

9. Jetzt wendet Ihr Eure Hose wieder auf rechts und markiert Euch die Nahthöhe, auf der der Beleg des linken Vorderteils blockiert wird. Hier ist darauf zu achten, dass der Untertritt nicht mitgefasst wird. Steckt ihn dazu seitlich weg. Da der Beleg standardmässig auf 4 cm Breite geschnitten ist, wird die Naht auf 3,5 cm ab der vorderen Mitte gesetzt und läuft am Schliesspunkt rund zur vorderen Mitte. An dieser Stelle ist darauf zu achten, dass der Untertritt nicht versehentlich mitgenäht wird! Sobald der Beleg blockiert ist, wird der Untertritt wieder gelöst und nachträglichmit einem Riegel kurz vor dem Bogen und am Schliesspunkt in der vorderen Mitte mit dem linken Vorderteil zusammengenäht. So öffnet sich die Hose nicht weiter als gewünscht, und der Untertritt bleibt immer in Position.

Nahthöhe markieren

10. Im nächsten Arbeitsgang werden die hintere Mitte sowie die Seitennähte geschlossen und auseinandergebügelt. Die hintere Mitte bitte nur im oberen Bereich. Mit geschlossener Seitennaht könnt Ihr den Aufschlag und Saum bereits in seiner gewünschten Position offen vorbügeln. Dafür legt Ihr von rechts als Erstes 10 cm vom Saum aus hoch und bügelt diese Kante. Dann legt Ihr ab dem Saum 6 cm wieder herunter und bügelt auch diese Kante. Die unteren 2 cm am Saum werden zum Innenbein hoch gebügelt.

Hose nähen

11. Nachdem die Innenbeinnaht ebenfalls geschlossen und der Saum an der unteren Kante mit der rechten Seite oben liegend versäubert wurde, wird der Aufschlag endgültig auf folgende Art blockiert: Legt erneut die
10 cm von rechts nach oben und markiert Euch auf 3,5 cm von der unteren Kante aus den Abstand, auf dem der Aufschlag rundherum festgesteppt wird. Im nächsten Schritt werden wieder die 6 cm herunter gelegt. Dann werden im Nahtschatten der Innenbein- und Seitennaht alle Stofflagen zusammengenäht (siehe Markierung am unteren Hosenbein).

Aufschlag blockieren

12. Zum Abschluss werden die unteren 2 cm des Saums nach innen umgeschlagen und blind angehangen. Somit habt Ihr Eure Hose im unteren Teil fertig genäht.

Saum umschlagen

Hosenbund

13. Beim Verstürzen des Bunds achtet darauf, dass 1 cm vom inneren Bund mit dem aufgesetzten Schrägstreifen hochgelegt ist und er in der Naht so mitgefasst wird. Das erleichtert anschliessend ein sauberes Ansetzen
an der Taillenkante. Die Ecken werden vor dem Wenden wie auf dem Bild gezeigt ausgeschnitten. Die Nahtzugabe vor dem Bügeln von rechts an dem inneren Bund knappkantig feststeppen.

Bund nähen

14. Zuletzt wird der Bund mit der Taillenkante verstürzt, die Gürtelschlaufen sind dabei mitzufassen, und die Hosenhaken werden aufgenäht. Dafür steckt Ihr zunächst die Gürtelschlaufen an der Taillenkante fest: im Vorderteil zwischen den Falten und im Rückenteil jeweils an der Seitennaht und knapp neben der hinteren Mitte. Insgesamt vier im rückwärtigen Bereich und zwei im vorderen. Dann wird der Bund rechts auf rechts auf das Vorderteil gelegt und auf 1 cm Nahtzugabe festgenäht. Diese Naht bügelt Ihr anschliessend hoch zum Bund und steckt und näht Euch von rechts den inneren Bund im Nahtschatten fest. Die Gürtelschlaufen werden auf 4 cm fertige Länge mittig auf dem Bund festgesteckt und mit der normalen Maschine an der oberen Kante festgesteppt. Die Ösenteile der Hosenhaken werden auf dem linken Vorderteil 1,5 cm von der vorderen Mitte angenäht und die Hakenteile auf dem rechten Vorderteil direkt über dem Reissverschluss passgenau zum Gegenüber.

Bund nähen

Nie wieder Shoppingfrust, denn Eure eigene Hose passt garantiert!

Hose nähen

Copyright Fotos
© EMF/Silke Weinsheimer 
© Vivien Altmann (Portraitbild Autorin)


Informationen zum Buch

Vivien Altmann
Hosen nähen
Die perfekte Hose für jede Körperform
24,99 € (D) / 25,70 € (A)
160 Seiten, gebunden
978-3-86355-878-9

Buch auf der Website vom EMF-Verlag ansehen: https://www.emf-verlag.de/produkt/hosen-naehen/

Gratis-Schnittmuster & Nähanleitung: Hose „Havanna“

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Kommentare zu diesem Artikel

6 Antworten

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  • lisa2020

    Lieber Matthias, liebe Rosi,

    ich kann euch beide gut verstehen. Ich gebe Matthias recht, eine Fundamentalkritik ist nur sehr selten gerechtfertigt und in diesem Beitrag schon gar nicht. Aber ich gebe auch Rosi recht, die großen Größen werden nur selten berücksichtigt und erst recht die “Sondermaße” weil wir Frauen halt NICHT von der Stange sind. Vielleicht greift einer der “SchnittmusterherstellerInnen” den Wunsch von Rosi auf und macht mal einen Blog über Schnittmusteranpassungen. Ich glaube alle Nähbegeisterten würden davon profitieren.
    Ich habe übrigens Gr. 34 und würde mich dennoch darauf freuen, dazu lernen zu dürfen.
    Euch beiden ganz lieben Dank für eure Beiträge, die aus meiner Sicht beide wertvoll sind.

    Last but not least: Ganz lieben Dank an Maria für den tollen Beitrag und die Möglichkeit ein kostenloses Schnittmuster down zu loaden. Das Schnittmuster ist anspruchvoll, ich freue mich schon darauf die Hose nachzuarbeiten. Stoff habe ich schon bestellt.

    Ganz liebe Grüße in die Runde

    Lisa

  • Rosi Bäcker

    Leider existieren Frauen mit Größen ab 50 bei Herstellern von Schnittmustern nicht. Auch bei Firmen wie Bernina und allen anderen ist das leider auch so. Es gibt sehr viele Frauen die unter einem Lipödem leiden, und dadurch sehr stämmige Beine haben. Auch diesem Klientel wird keine Rechnung getragen. Man muss für eine Hose 2 – 3 Größen größer nehmen, dann passt sie oben nicht. Es bedarf dann sehr viel Erfahrung um die Hose anzupassen. Ich würde mir wünschen, daß sich da in Zukunft etwas ändert.

    • Matthias Fluri

      Liebe Rosi, Deinen Kommentar können wir leider nicht nachvollziehen. Tatsächlich werden im EMF-Verlag zahlreiche Bücher mit Schnittmustern in Plus-Grössen angeboten. Es lohnt sich, das Verlagsprogramm zu durchstöbern. Auch hier im Blog gibt es immer wieder (kostenlose!) Schnitte in grossen Grössen, zuletzt ein tolles Longshirt: https://blog.bernina.com/de/2021/06/longshirt-naehen-gratis-schnittmuster-naehanleitung/. Auch eine legere Hose bis Grösse XXL wird hier im Blog kostenlos angeboten: https://blog.bernina.com/de/2020/06/leinenhose-naehen-mit-gratis-schnittmuster/. Daneben gibt es Schnitte, die sich nicht ohne Weiteres hochgradieren lassen und die deshalb “nur” bis Grösse 46 angeboten werden. Aus unserer Sicht ist das kein Grund für eine Fundamentalkritik an Schnittmusterherstellern.

      Liebe Grüsse
      Matthias

      • Matthias Fluri

        Liebe Andrea, diesen Vorwurf kann ich nicht nachvollziehen. Aus meiner Sicht agieren Verlage als gewinnorientierte Firmen; nur als solche können sie überhaupt existieren. Entsprechend werden sie diejenigen Produkte anbieten, welche nachgefragt werden. Wenn Du also möchtest, dass ein Verlag mehr Bücher mit Schnitten in grossen Grössen anbietet, ist die wirkungsvollste Handlung, die Du vornehmen kannst, der Kauf eines Buches mit Schnitten in grossen Grössen. Wie erwähnt, bieten die Verlage zahlreiche solcher Bücher an. Demgegenüber wird sich bestimmt wenig an der Situation ändern, wenn Du ohne weitere Begründung den Vorwurf der Arroganz in den Raum stellst.

        Liebe Grüsse, trotz allem,

        Matthias

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