Kreative Artikel zum Thema Quilten

Patch- und Quiltkurs für Anfänger (2)

Liebe Leserinnen und Leser,

im Community Bereich kann man sich inzwischen von mehreren Kursteilnehmerinnen die Stoffauswahl für das geplante Quilt-Projekt anschauen. Vielen Dank dafür. 🙂

Wie ich sehe, sind es bei fast allen Teilnehmerinnen Stoffe, die selbst zugeschnitten werden, also keine Pre Cuts. Für unseren Kurs ist das sehr gut, weil wir so die Möglichkeit haben, Korrekturen vorzunehmen, ohne die angestrebte Größe der Quadrate einzubüßen.

Sie finden, das hört sich kompliziert an? Ist es nicht. 🙂

Los geht’s mit der 2. Lektion.

Noch einmal möchte ich mitteilen, dass ich hier beschreibe, wie ich vorgehe. Es gibt noch sehr viele andere Möglichkeiten.

Vor dem Zuschneiden präpariere ich alle Stoffe mit Bügelspray, dadurch sind sie fester und lassen sich besser verarbeiten.

Aus diesem Stoffstreifen sollen 5 x 5 inch große Quadrate geschnitten werden.

Ich lege den Stoffstreifen so auf die Schneidematte, dass eine Webkante mit einer Linie der Matte bündig ist, damit ich möglichst in geradem Fadenverlauf schneide.

Zuerst brauche ich eine saubere Schnittkante.

Dazu lege ich das Lineal so an, dass die rechte Außenkante mit der Linie auf der Matte bündig ist (Pfeil rechts). Außerdem muss eine waagerechte Linie des Lineals mit einer waagerechten Linie der Matte deckungsgleich sein (mittlerer Pfeil).

Meine Hand liegt flächig auf dem Lineal. Doch achten Sie bitte auf meinen kleinen Finger (linker Pfeil). Er „stützt“ das Lineal und hindert es daran, während des Schneidens wegzurutschen.

„Stützfinger“.

Wenn Sie den Rollschneider ansetzen, muss die Klinge senkrecht zur Schneidematte stehen.

Die Klinge ist auf dem Foto kaum zu erkennen, weil sie senkrecht steht.

Der Rollschneider ist nach rechts gekippt angesetzt. Ein ungenauer Zuschnitt ist vorprogrammiert.

Der Rollschneider ist nach links gekippt angesetzt. Ein ungenauer Zuschnitt ist vorprogrammiert.

Ich schneide nur bis dahin, wo meine Hand das Lineal hält und stützt. Dann hebe ich die Hand, setze sie erneut auf das Lineal und schneide das nächste Stück.

Also: Hand aufsetzen, schneiden, Hand rückt vor, schneiden, Hand rückt vor usw.

Der „Säuberungsschnitt“ ist geschafft.

Der Stoffstreifen bleibt unberührt auf der Schneidematte liegen.

Ich lege das Lineal um 5 inch nach links versetzt erneut an …

und schneide.

Jetzt drehe ich den Streifen um 90° und mache wieder einen „Säuberungsschnitt“.

Bei dem kleinen Lineal dienen der kleine Finger und der Daumen als “Stütze”.

Geschafft. Das erste 5 inch-Quadrat ist geschnitten.

Auf dem folgenden Foto sehen Sie ein Quadrat aus einem Charm Pack.

 

Nach dem Bügeln stelle ich fest, dass sich das Quadrat (trotz aller Vorsicht) ein wenig verändert hat. Es ist plötzlich nicht mehr exakt 5 x 5 inch groß.

Sicher wird jetzt klar, welche Vorteile es hat, wenn man selbst zuschneidet.

Die Schneidematte und das Lineal sind Ihre Freunde. Bitte orientieren Sie sich beim Korrigieren auch hier an deckungsgleichen Linien.

Deutlich sieht man den Verzug, der durch das Bügeln entstanden ist.

Ich korrigiere das Stoff-Quadrat mit Hilfe eines Lineals und des Rollschneiders (die Diagonale geht von Ecke zu Ecke) …

und stelle fest, dass mein Patch nicht mehr die gewünschte Größe von 5 x 5 inch hat.

Nehmen wir also an, Sie möchten gerne Quadrate haben, die auch nach dem Bügeln noch exakt 12 x 12 cm groß sind, dann schneiden Sie bitte 12,5 x 12,5 cm große Stoffstücke zu. So bleibt genügend Spielraum für die Korrektur.

Vielleicht denken Sie jetzt: Du meine Güte, ist die aber pingelig … 😉

Dürfen Sie ruhig. 🙂 Ich erkläre Ihnen jetzt genau, warum Sie beim Nähen eines Tops nach traditionellen Mustern beim Zuschneiden gar nicht pingelig genug sein können.

Sie sehen einen perfekten Block, der aus 4 Quadraten besteht. Jedes Quadrat ist genau 5 x 5 cm groß.

Bei diesem Quadrat könnte man großzügig denken: Na ja, geht doch.

Mit eingeblendetem Gitter sieht das Ganze jedoch schon etwas anders aus, oder?

Und jetzt stellen Sie sich bitte vor, Sie nähen 4 Quadrate zusammen, von denen jedes einen minimalen Verzug hat. Es geschieht in etwa dies:

Überlegen Sie bitte weiter, welche Auswirkungen minimale Abweichungen auf einen großen Quilt haben können, der sich vielleicht aus 120 Quadraten zusammensetzt …

Also, seien Sie beim Zuschneiden bitte der „Pingel“ in Person. 😉

Tipp:

Falls Sie Pre Cuts verwenden möchten und nicht vor dem Nähen bügeln wollen, überprüfen Sie bitte trotzdem, ob Ihre Quadrate wirklich rechtwinklig sind und die entsprechende Größe haben.

Wenn alle 9 Patches exakt zugeschnitten oder korrigiert wurden, ergibt sich ein perfektes, großes Quadrat.

Nun geht es endlich an die Maschine.

Wenn Sie haben, verwenden Sie bitte eine Geradstichplatte, die den exakten Sticheinzug bei Geradstich gewährleistet und damit für saubere, ansprechende Näharbeiten sorgt.

Ich nehme eine 80er Nadel und verwende für meine Quilts (es sind keine Gebrauchsquilts) als Nähgarn Poly Sheen von Amann Group Mettler. Für Quilts, die man waschen möchte, empfehle ich entweder ein Baumwoll- oder Polyestergarn.

Mein bevorzugter Nähfuß ist der Quiltfuß # 37 / 37D.

Ich stelle die Stichlänge auf 2.0 und vernähe nicht. Den Nähfußdruck reduziere ich auf 40.

Ich beginne in der obersten Reihe und lege das linke Quadrat rechts auf rechts auf das mittlere Quadrat.

Ich hole den Unterfaden nach oben und halte beim Annähen beide Fäden fest, damit der Stoff nicht unter der Stichplatte verschwindet.

Wenn Sie sich sicherer fühlen, können Sie Stecknadeln verwenden. Ich nehme keine, weil sich durch das Einstechen der Nadeln die Stoffstücke schon leicht verschieben können. Ziel ist es, am Ende der Naht zwei deckungsgleiche Stofflagen zu haben.

Nach dem Nähen fixiere ich die Naht zuerst mit Dampf. Bitte das Bügeleisen nicht hin und her schieben, sondern nur aufsetzen.

Dann falte ich die beiden Stofflagen auseinander und bügele (mit Dampf) beide Nahtzugaben auf eine Seite. Der Dampf ist Ihr Freund und sorgt für gut ausgebügelte Nähte. Und wieder, nicht schieben, nur aufsetzen.

Jetzt lege ich das rechte Quadrat rechts auf rechts auf das mittlere Quadrat, nähe und bügele die Nahtzugaben in die andere Richtung.

Die erste Reihe ist fertig. Es folgen die zweite und die dritte Reihe. In der mittleren Reihe werden die Nahtzugaben zur Mitte gebügelt, in der unteren Reihe wieder nach außen.

Jetzt werden alle drei Reihen aneinander genäht. Ich lege die obere Reihe rechts auf rechts auf die mittlere Reihe.

Mit einer Stecknadel fixiere ich die Nähte exakt übereinander.

Dabei achte ich darauf, dass sich die Nahtzugaben aneinander schmiegen.

Erst kurz bevor ich über die Nähte nähe, entferne ich die Stecknadel. Bitte achten Sie darauf, dass die Nahtzugaben oben und unten flach liegen.

Nähen Sie nun die untere Reihe an die mittlere Reihe, und dann ist es geschafft. Alle neun Patches sind zusammengenäht und bilden ein großes Quadrat, das auf den ersten Blick rechtwinklig zu sein scheint.

Wenn Sie exakt gearbeitet haben, sehen Sie “Perfect Points”, d.h. jeweils 4 Spitzen treffen sich genau in einem Punkt.

Ansicht der Rückseite.

Eine erneute Kontrolle zeigt jedoch, dass nach dem Zusammennähen und Bügeln eine weitere Korrektur erforderlich ist. Achten Sie bitte auf die Kanten rechts und oben.

Richten Sie bei der Korrektur das Lineal so aus, dass die 45°-Linie exakt auf den Diagonalen der Quadrate liegt.

In der Vergrößerung sieht man deutlich den Überstand.

Nach der Korrektur ist das Quadrat wieder perfekt. Rechts sieht man die “Überstände” als kleines Häufchen.

Nun kommt für heute der letzte Schritt. Schneiden Sie bitte Streifen für die äußere Umrandung zu. Meine Streifen sind 2,5 inch breit.

Ich schneide die Streifen in der Länge großzügig zu.

Ich nähe zwei gegenüberliegende Streifen an und korrigiere wieder.

Es folgen die beiden anderen Streifen und eine erneute Korrektur. Mein Top ist fertig.

Bitte zeigen Sie ein Foto Ihres Tops im Community Bereich, wenn Sie es fertig genäht haben. 🙂

Vielen Dank.

In der nächsten Woche geht es um das Quilten im Nahtschatten und um das “Ausschmücken” des Tops durch Stickereien. Wer nicht sticken möchte, hat nach dem Quilten im Nahtschatten erst einmal Pause.

Herzliche Grüße

Susanne


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Nähkunde / Tutorials: Patch- und Quiltkurs für Anfänger - Zuschneiden und Zusammennähen #patchwork #quilten #freebie #nähen #nähanleitung #diy #bernina

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Kommentare zu diesem Artikel

25 Responses

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    • Susanne Menne

      Hallo tinasams,
      ich sitze schon in den Startlöchern. 😉 Um 19:00 Uhr folgt der 3. Teil der Anleitung.
      Liebe Grüße
      Susanne

      • tinasams

        ui, freu ich mich, bin gespannt wie ein Wiesel… 🙂 Und tausend Millionen Dank für die viele Mühe uns unerfahrenen und Neulingen dies alles schritt für schritt beizubringen. Das macht so einen heiden Spaß

  • Linda

    Hallo Susanne,
    super, dass du einen Patchwork Grundkurs zeigst.
    Da ich selbst schon viele Jahre Kurse gebe, muß ich meinen Senf dazu geben!
    Bei den Fotos mit offenen Rollschneider stellen sich mir die Haare auf!!!
    Der ist so scharf, das man Kleinkinder und Haustiere fernhalten sollte.
    Den Rollschneider nach jeden Schnitt zuzumachen, sollte Frau sich von Anfang an angewöhnen. Es gibt auch Modelle mit automatischem Klingenschutz.
    Beim Dampfbügeln passiert es gern, dass man die Stoffe verzieht, ist für Anfänger mit Vorsicht zu genießen.
    Wäscht du deine Stoffe vor, weil du Bügelstärke benutzt?
    Genaues Schneiden und Nähen ist das Um und Auf beim Patchwork, aber alles mit Maß und Ziel finde ich, gerade für Anfänger!
    Über deinen kleinen Finger am Rand des Lineales mußte ich schmunzeln, das mache ich auch so!
    Kreative Grüße
    Linda

  • zoesitter

    Puh Hausaufgaben erledigt. Ich hatte mich auf den Rollschneider eigentlich gefreut, aber der ist bis jetzt noch nicht mein bester Freund. Das Modell war nicht das Teuerste, gibt es da einen der besonders empfehlenswert ist.
    Beim zuschneiden bin ich auch ins schwitzen gekommen, nachdem so viel Wert auf Genauigkeit gelegt werden soll. Und trotzdem musste ich immer wieder korrigieren.
    Aber nun bin ich fertig. ♡
    Stelle die Fotos gleich ein.

    • Susanne Menne

      Hallo zoesitter, ja, an den Umgang mit dem Rollschneider muss man sich erst gewöhnen. Das stimmt. Mit jedem neuen Versuch wird es besser, und Du fühlst Dich sicherer. Jetzt gucke ich mir erst einmal Deine Fotos.
      Liebe Grüße
      Susanne

    • tinasams

      Mein Rollschneider und ich sind auch nkeine Freunde, werden wir auch nicht. Ist so ein billiger von nem Kramsladen… werde mir ein Set bestellen, hoffe der ist dann besser. Ich hab das alles profisorisch zuschneiden müssen mit normalem lineal und geodreieck.. Hab ganz schön nachrichten müssen daziwschen immer mal wieder…

      • Susanne Menne

        Hallo tinasams, meine Erfahrung ist, mit gutem Werkzeug kann man gut arbeiten. Ich vermute, das wirst Du mit Deinem neuen Rollschneider auch feststellen. Berichte doch bitte.

  • doris24

    Hallo Susanne, eine Frage hätte ich noch, warum mit dem 37 er Fuß ich habe mal mit dem 57 prbiert ich finde den gut weil er so eine Fürungsschiene hat, was ist der Grund warum du den anderen bevorzugst?

    • Susanne Menne

      Hallo Doris, der Fuß 57 ist ebenfalls sehr gut geeignet. Besonders für Anfänger bietet die Schiene an der Seite eine zusätzlich Hilfe.
      Liebe Grüße
      Susanne

  • Kristin Ankersen

    Hallo Susanne,

    ich habe leider noch keinen Rollschneider-klappt das wohl auch mit der Schere?

    • Susanne Menne

      Hallo Kristin, ja, man kann auch mit einer Schere zuschneiden, hat es aber etwas schwerer, exakte Schnittkanten zu erzielen. Versuch es doch einfach mal. 🙂

  • Heike

    Hallo Susanne,
    Ich als Neueinsteiger muss mir heute sehr viel Mühe geben, dass auch wirklich alles ganz genau hinkommt! Meine Hände wollen noch nicht so ganz das machen mit dem Rollschneider, was ich gern machen möchte. Doch ich bin mir sicher auch das wird mit etwas Übung besser! Danke für die super Anleitung.
    Viele Grüße Heike

    • Susanne Menne

      Hallo Heike,
      gern geschehen. 🙂 Du schaffst das ganz bestimmt, weil Du es schaffen willst. Das ist eine sehr gute Voraussetzung.
      Liebe Grüße
      Susanne

  • tinasams

    So, okay, alles gelesen, von oben nach unten und wieder nach oben und nochmal nach unten, he he, da habe ich dann heute Abend ja Arbeit. 😉 Sollte ich das heute noch schaffen, kommt mein Foto morgen, ansonsten den Tag drauf. Bin gespannt..

  • Regi Lang

    Hallo Frau Menne, ich finde es ganz toll, wie dieser Anfängerkurs aufgebaut ist. Schade nur, dass so wenige (offiziell) mitmachen. Wo gibt es das sonst, einen kostenlosen Onlinekurs? Aber ich denke, dass es viele heimliche Mitmacherinnen gibt. Ich freue mich auf nächste Woche. Viele Grüße von Regina

    • Susanne Menne

      Hallo Regina,
      vielen Dank. 🙂 Vielleicht “outen” sich ja noch einige Leserinnen und zeigen ihre Ergebnisse im Community Bereich. Das wäre echt toll.
      Liebe Grüße
      Susanne

  • Tatjana Hobrlant

    Hallo liebe Susanne,

    ich muss Dir jetzt echt mal ein großes Lob aussprechen, das beschreibst Du absolut toll! Klar, jemand der schon länger patcht, wie ich z.B., weiß das eigentlich alles, aber ich habe dafür Jahre gebraucht, mir all die kleinen Finessen und Notwendigkeiten zu erarbeiten.

    Und ein Anfänger im Patchworken und Quilten arbeitet in Deinem Kurs mit und kann es dann auch, nach wenigen Tagen. Das ist wirklich toll.

    Also, ein super Kurs!

    Liebe Grüße
    Tatjana

    • Susanne Menne

      Liebe Tatjana,

      vielen Dank fuer Dein Lob.

      Mir geht es ebenso. Mein Wissen ueber das Patchen und Quilten habe ich ueber Jahre angesammelt und immer wieder angewendet. Wer neu anfaengt, bekommt in diesem Kurs eine geballte Ladung an Information. Das, was dann noch fehlt ist, die Informationen zu verdauen und anzuwenden. Und immer wieder ueben, ueben, ueben …
      Liebe Gruesse
      Susanne

      Meine Tastatur spinnt wieder. Wenn ich nur wuesste, woran das liegt …
      Druecke ich ein ue, erscheint eine [ ….

  • Annette

    Hallo Susanne,
    Dankeschön für die ausführliche Anleitung!
    Eine Frage stellt sich mir: Ich habe bisher die NZ innerhalb einer 3-er Reihe in die gleiche Richtung gebügelt und nur zwischen den 3-er Reihen die Richtung gewechselt (schwer zu beschreiben, also oberste Reihe NZ alle nach links, mittlere Reihe NZ alle nach rechts, unterste Reihe NZ wieder alle nach links oder das Ganze umgekehrt). Gibt es einen Grund dafür, dass Du das wie Du beschrieben hast machst, oder ist es egal, so lange sich die NZ beim nächsten Nähschritt verhaken können?
    Danke und liebe Grüße Annette.

    • Susanne Menne

      Hallo Annette,
      wie ich oben schon schrieb, es gibt sehr viele
      Möglichkeiten. Ich denke, Deine Methode ist genauso gut, weil die
      Nahtzugaben sich auf diesem Wege ja auch aneinander schmiegen können.
      Liebe Grüße
      Susanne

  • Jacqueline

    Hallo Susanne vielen Dank für die supertolle Anleitung und die viele Arbeit.Dass das so Pingelig ist wusste ich echt nicht.Da zählen ja schon Milimeter und schwup stimmt alles nicht.Am meisten probleme die ich persönlich habe ist das zuschneiden.Wo wie lege ich das Lineal wo den Stoff.Hätte ich so nie gedacht.Werde mir Deine super Anleitung speichern.LG Jacqueline

    • Susanne Menne

      Hallo Jacqueline,
      gern geschehen. 🙂 Du hast vollkommen Recht es zaehlen Millimeter.
      Liebe Gruesse
      Susanne

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