Kreative Artikel zum Thema Quilten

Patchworken für Anfänger: Heften und Quilten

Wenn Ihr jetzt Eure Blöcke zusammengenäht habt, kommen wir zum nächsten Teil, dem Quilten mit der Maschine. Aus Eurem fertigen Top soll jetzt möglichst ein kuscheliger Quilt werden. Mit einer Füllung und einer Rückseite wird jetzt alles zusammengesetzt.

Als Füllung gibt es verschiedene Vliese. Da habt Ihr wieder die Qual der Wahl.

Die Vliese

  • Das synthetische Volumenvlies gibt es in verschiedenen Stärken, als Meterware  oder abgepackt in verschiedenen Größen und Stärken. Ich nehme das dickere Volumenvlies H 295, 150 cm breit, gerne bei Krabbeldecken und für einen leichten, kuscheligen Quilt. Hierbei dann aber nicht zu viel quilten, sonst wird es doch zu starr und zu fest.
  • Die Volumenvliese zum Aufbügeln H 640 und H 630 benutze ich mehr bei den Quilts, die ich mit der Maschine steppe oder freihandquilte. Das dünnere H 630 ist sehr gut für Sets und Tischdecken.
  • Das Baumwollvlies, da gibt es auch viele verschiedene Ausführungen, ist wunderbar geeignet für die Quilts, bei denen Ihr viel mit der Maschine freihandquilten wollt oder auch für Wandquilts.
  • Das Wolllvlies ist für mich immer noch das beste Vlies für einen wunderschönen Quilt. Hier wird sehr dicht gequiltet (Quiltnähte sollten nicht weiter als handbreit auseinander liegen), damit das Vlies genügend Halt hat. Das Wollvlies kann sehr dünn verarbeitet werden, es hat wenig Volumen, wärmt wunderbar und bleibt sehr lange die Lieblingsdecke. Es lässt sich gut per Hand oder auch mit der Maschine quilten.

Gequiltet wird mit einer Stepp- oder Quiltnadel. Die Spitze der Nadel ist schlanker und länger, damit sie keine Fäden oder Vliesteile zerstören und mit an die Oberfläche ziehen kann.

Vor dem Zusammensetzen der drei Lagen Top – Vlies – Rückseite müsst Ihr Euch  ja noch eine Rückseite aussuchen. Es gibt für die Rückseiten extrabreite Stoffe – schaut mal in den verschiedenen Patchworkgeschäften nach. Oder Ihr näht diese Rückseite aus den Resten von der Vorderseite zusammen, hier als Beispiel zwei meiner Quilts mit der zusammengesetzten Rückseite:

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Oder Ihr näht die Stoffbahnen zusammen.

Quilten mit der Maschine

Die Rückseite und das Vlies sollen möglichst rundherum mindestens 10 cm größer sein als das Top. Dafür muss das Vlies manchmal zusammengenäht werden. Ich schneide die Kanten gerade ab, lege diese Kanten knapp übereinander und steppe sie mit einem Zickzackstich zusammen. Der Zickzackstich drückt das Vlies etwas zusammen, die doppelte Lage gleicht es wieder aus. Die großen Vliese lege ich mir nebeneinander und nähe sie per Hand zusammen.

Baumwollvlies oder Volumenvlies H 640 wird zusammengenäht:

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Das dicke Vlies wird mit Handstichen zusammengenäht:

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Für die Rückseite sind auch kuschelige, warme Stoffe geeignet:

Hier ein Fleece – ist nur schwieriger beim Quilten, ich habe diesen Quilt mit einem elastischen Stich durchgesteppt:

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Oder bei einigen Krabbeldecken ist ein Teddyplüsch aus Baumwolle oder auch aus reiner Wolle kuschelig und warm:

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Das Zusammenheften der 3 Lagen:

Mit Sicherheitsnadeln:

Genügend Platz muss schon vorhanden sein.

  • Auf einem Teppichboden steckt Ihr zunächst die Rückseite mit Stecknadeln fest, dabei glattziehen. Auf einer glatten Unterlage – Parkett oder Vliesen – wird die Rückseite mit Tesakreppstreifen festgeklebt. Die linke Stoffseite zeigt nach oben.
  • Das Vlies wird schön glatt drübergelegt
  • Der Quilt kommt drüber, hier können zwei weitere Hände beim Glattstreichen sehr hilfreich sein

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Zum Zusammenstecken verwende ich meistens Sicherheitsnadeln. Da gibt es die gebogenen, speziell für diese Arbeit vorgesehenen Nadeln, oder ich verwende bei dünnen Stoffen (hier in dem weißen Stoff) lieber die etwas dünneren geraden Sicherheitsnadeln. Die Nadeln setze ich so ein, dass sie bei den ersten vorgesehenen Quiltnähten nicht stören und ich um die Nadeln herum quilten kann.

Nach dem Einstecken der Sicherheitsnadeln lege ich mir den Quilt über den Tisch und schließe ganz gemütlich die Nadeln.

Der Quilt ist jetzt fertig zum Quilten

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Mit Heftgarn:

  • Zunächst werden die drei Lagen mit Stecknadeln zusammengesteckt
  • Auf dem Tisch wird dann alles mit Heftgarn und einer langen Nadel geheftet.
  • Zum Quilten mit der Maschine hefte ich alles quer durch:

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Bei einem Quilt, der mit Handstichen gequiltet werden soll, wird von der Mitte geheftet. Beim Handquilten beginnt man in der Mitte des Quilts mit dem Quilten. Die drei Lagen lassen sich so immer nach außen glattstreichen:

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

An der Nähmaschine benötigt Ihr zum Quilten bei einem großen Quilt viel Platz und genügend Freiraum in der Maschine rechts von der Nadel. Den großen Quilt für unseren Sohn habe ich in Steckborn mit reichlich Tischfläche rundherum gequiltet. So kann der Quilt nicht runterhängen und durch das Ziehen die Stichlänge oder Nähgeschwindigkeit beeinflussen. Bei mir zu Hause steht dann das Bügelbrett genau neben mir.

Ein großer Quilt wird von der Mitte von oben ausgehend gequiltet. Dafür werden beide Seiten aufgerollt, die Mitte kommt unter die Nadel und jetzt wird von oben nach unten gequiltet. Bei diesem Quilt habe ich mit dem Obertransporteur dem Muster folgend von oben nach unten gequiltet. Die rechte Rolle wird entrollt und zunächst wird auf dieser Seite weiter gequiltet bis zum Rand. Dann wird der Quilt um 180° gedreht. Jetzt könnt Ihr die zweite Hälfte quilten. Ich habe dann auch noch alles um 90° gedreht und den Quilt quer durchgequiltet. Das gab überhaupt keine Probleme: keine Falten auf der Oberseite und keine Falten auf der Rückseite:

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

 

Mit Sprühkleber

Dazu kann ich Euch leider keine Tipps geben, ich mache es nicht mit dem Kleber. Schaut Euch im Internet die Anleitungen dazu an.

 

Quilten

Ihr traut Euch nicht? Doch, das muss unbedingt sein. Ihr kennt doch den Schnack: Ein Quilt ist nur ein Quilt, wenn er gequiltet ist (oder so ähnlich). Stimmt ja genau, denn ohne die Quiltstiche ist es kein Quilt, sondern eine Patchworkdecke, die wie im Wind rumflattert. Mit dem Quilten veredelt Ihr Eure Patchworkarbeit, mit dem dabei entstandenen 3D-Effekt wird sie zu einem Kunstwerk. Durch das Verbinden der drei Lagen mit den Quiltstichen wird sie haltbarer und Ihr habt später immer noch einen Quilt im antiken Look, der nach den vielen Wäschen ganz von selbst entsteht. Eine glatte, nicht gequiltete Patchworkdecke muss nach dem Waschen gebügelt werden und damit wird sie auch nicht schöner

Wir starten heute zunächst ganz einfach mit dem Quilten mit der Maschine, der Untertransport bleibt oben, eigentlich steppen wir unsere Decke jetzt ab. Und ganz langsam tasten wir uns vor an die schwierigeren Muster. Aber auch hier gilt: Übung macht den Meister. Ihr müsst ja nicht sofort die traumhaften Ergebnisse der Longarmquilter zum Nacharbeiten anstreben.

Oder wer mit dem Handquilten beginnen möchte, startet am besten mit Blöcken, die im Nahtschatten gequiltet werden – da fallen die zunächst noch etwas größeren Handstiche nicht so auf.

 

Quilten mit der Maschine mit Transporteur

Hier gibt es mehrere Techniken:

  • Mit dem Obertransporteur
  • Mit den Zierstichen, dem Dreifachstich oder anderen Nutzstichen
  • Mit dem Quertransport
  • Mit der Zwillingsnadel
  • Mit dem Quiltstich 1328

 

Mit dem Obertransporteur

Der Obertransporteur wird zum geraden Quilten (Steppen) eingesetzt. Die Linien zeichnet Ihr Euch vorher auf und näht mit dem Obertransporteur auf diesen Linien, oder im Nahtschatten, auf der Naht oder quer über die Blöcke. Mit dem Kantenlineal am Obertransporteur lassen sich parallele Nähte quilten. Zum Anbringen an den Obertransporteur gibt es diese „Brücke“. Das Lineal wir durchgesteckt und mit der Schraube festgesetzt. Die anderen Füßchen haben auch ein Loch hinten für das Lineal, dort ist eine Schraube zum Feststellen. Und diese Schraube lockert sich beim Nähen und fällt einfach raus auf Euren Anschiebetisch (bei mir schon häufiger). Also, diese Schraube kommt nicht aus der Maschine! Ihr legt sie einfach zur Seite und näht unbesorgt fröhlich weiter.

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Auch Wellenlinien sind möglich, wenn Ihr die Nutzstiche etwas verändert – schaut  mal in meinen Beitrag mit den Tessellationhäusern.

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Mit Nutz- und Zierstichen

Die verschiedenen Nutz- und Zierstiche lassen sich perfekt quilten, mit dem Obertransporteur bis zu einer Breite von 5,5 mm, der Dualtransport ermöglicht dann die Stiche bis 9 mm Breite

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Der Dreifachstich:

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Mit dem Quertransport

Bei den größeren Maschinen ist er integriert, mit dem Quertransport kann man kreuz und quer über den Quilt quilten, ohne den Quilt zu drehen. Der  Transporteur ist dabei nicht versenkt. 2015 habe ich über den Quertransport bei den Flying Geese berichtet.

Mit dem Spezialfuß 40 C  und  den Einstellungen der Winkel geht es wirklich hin und her auf dem Quilt:

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

 

Mit der Zwillingsnadel

Mit der Zwillingsnadel und dem Obertransporteur lassen sich wunderbare Doppellinien quilten. Entweder alles parallel oder in leichten Wellen. Darüber berichte ich später noch ausführlicher.

Hier ein Foto von den Schlittschuhspuren vor Steckborn:

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

 

Mit dem Quiltstich 1328

Diesen Quiltstich gibt es auf sehr vielen Maschinen. Als Oberfaden wird ein durchsichtiges, aber sehr hartes Nylongarn verwendet, der Unterfaden ist dann der bunte Quiltfaden und bildet auf der Oberseite die Quiltstiche. 2014 habe ich diesen Stich genauer gezeigt und ausprobiert, wie es besser geht mit einem farblich zum Oberstoff passenden Garn als Oberfaden.

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

Quilten mit der Maschine

 

Eigentlich wollte ich noch mehr zeigen, das wird aber ein viel zu langer Beitrag. Zusammengesammelt habe ich diese Tipps mal wieder aus mehreren Beiträgen von mir: Lasst die Sterne tanzen, Sohnemanns Decke, Nähen mit dem Quertransport, Quilten per Hand oder Maschine, Wellenlinien quilten, Tesselllationblätter, Feuerwerk der Farben.

Die bisherigen Beiträge findet Ihr gesammelt hier: Patchworken für Anfänger

In der nächsten Woche geht es dann weiter mit dem Freihandquilten.

Bis bald

Eure Wiebke

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Kommentare zu diesem Artikel

21 Responses

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  • sewrunfun

    Liebe Wiebke,
    ich lese nun schon seit einiger Zeit mit immer größer werdender Begeisterung deine Beiträge und freue mich wie ein Kind auf Weihnachten, wenn wieder ein weiterer Teil Deiner tollen Serie online geht!
    Alles ist so wunderbar gegliedert und umfangreich beschrieben, ein wahrer Quell des Patchwork/Quiltwissens. Ganz herzlichen Dank dafür! Ich ziehe ein enormes neues Wissen und ganz viel praktische Hilfe daraus.
    Bitte, bitte, noch ganz viele solche tollen Beiträge wünsche ich mir. Hast Du schon einmal darüber nachgedacht, dies alles in ähnlicher Form in einem Buch zu verewigen? Ich würde es mir sofort kaufen!!
    Herzliche Grüße,
    Stefanie

    • Wiebke Maschitzki

      Hallo Stefanie!
      Ganz herzlichen Dank für Deine Worte. Über ein Buch habe ich schon nachgedacht und eine zweite Leserin (neben Ute Heidorn) hätte ich dann ja schon.
      Aber das Bücherschreiben überlasse ich gerne anderen, es gibt auch schon soooo viele Patchworkbücher auf dem Markt.
      Die Beiträge hier auf dem Blog könnt Ihr Euch speichern und drucken. Über das gesammelte Abspeichern gebe ich Euch dann im vorerst letzten Beitrag einige Tipps.
      Liebe Grüße
      Wiebke

  • Monika

    Hallo und guten Tag Wiebke,
    vielen Dank für alle diese Tipps zum Thema Patchwork und Quilt. NUn bin so was von gut informiert, da macht das Nähen mit meinem “BERNIN’chen” noch mehr Freude und Spaß. So maches gelingt nun, dank der ausgezeichneten Beschreibungen in deinen Beiträgen.

    Eine Frage jedoch habe ich zum Thema Quiltstich 1328
    >>> welche Bezeichnung als Garnstärke wird verwendet als sehr hartes Nylongarn bzw. Oberfaden ?
    Vielen Dank und beste Grüsse aus Frankreich
    Monika

  • Gudrun Heinz

    halli hallo wiebke,
    wie immer bei dir: ein schöner beitrag ohne fehl und tadel, ausführlich beschrieben, toll bebildert und mit jeder menge tipps. und ich könnte auch nicht feststellen, dass irgendwas fehlt – also DIE expertin am werk! wie immer bei dir: ist bestens gelungen – 1000 dank für die werdende enzyklopädie 🙂
    beste grüsse
    gudrun

  • Stephanie

    Hallo Wiebke, toll bei Dir sieht das immer so leicht aus. Ich habe aber so meine diversen Schwierigkeiten. Wenn ich ein Muster wähle, was zum Beispiel zum Schluss Vierecke ergibt, schiebt sich der Stoff zusammen und es gibt am Ende, wo die Nähte zusammen treffen eine häßliche Beule. Die Stoffe verschieben sich trotz Nadeln und Kleber. Was mach ich falsch? Vielen Dank und Gruß Stephanie

    • Wiebke Maschitzki

      Hallo Stephanie!
      Beim Steppen der dicken Lagen mussst Du den Füßchendruck erhöhen. Also: je dicker Dein Sandwich – desto höher der Füßchendruck. Beim normalen Nähen steht der Druck vielleicht nur auf 40 oder 50 — dann kannst Du beim Steppen auf 50 – 60 erhöhen. Der Transporteur unten bekommt dann auch mehr Druck vom Füßchen und schiebt die Lagen besser durch.
      Versuch es einmal, bei den BERNINA-maschinen klappt es bestens.Ich schick Dir gleich noch eine mail.
      Liebe Grüße
      Wiebke

      • Stephanie

        Hallo Wiebke,

        vielen lieben Dank. Da habe ich noch gar nicht dran gedacht.
        Ich werde es gleich bei der nächsten Arbeit testen und Dir meinen Erfolg verkünden.
        Garn hatte ich schon mal getauscht, hatte aber identischen Effekt.
        Vielen lieben Dank
        Gruß
        Stephanie

  • ERIBO

    Liebe Wiebke,
    habe gerade mal wieder aufmerksam deinen ausführlichen Beitrag gelesen und mich gefreut, dass du die unterschiedlichen Vliese beschreibst. Werde das 295 er und auch das Wollvlies ausprobieren, was ich noch nicht gemacht habe.Interessant fand ich auch die Anmerkungen zum Quiltstich 1328. Auch das wird ausprobiert.
    In dem Sinne -Danke an das fleißige Lieschen aus dem Norden und beste Grüße.
    Erika

  • Dagmar

    Hallo Wiebke,
    ich habe mir deinen Beitrag interessiert angeschaut ( mache auch Quilts) aber mehr noch habe ich auf deine wunderschönen Quilts geschaut. Da ist einer schöner wie der andere !!!!!!! Die inspirieren mich durchweg alle und ich stelle fest dass ich gar nicht so viele Empfänger habe die ich damit beglücken kann 😉
    Vielen Dank für deine tollen Beiträge
    Herzliche Grüße an den hohen Norden 🙂 aus dem tiefen Süden, Dagmar

    • Wiebke Maschitzki

      Hallo Dagmar!
      Auch bei mir stapeln sich die fertigen Quilts— und die UFOS werden auch immer mehr. Aber das wird schon. Welche Freude haben wir schon beim Nähen und dann beim späteren Verschenken erst recht.

      Liebe Grüße
      Wiebke

  • Anne

    Danke für die Anleitung. Ich bin bei einfachen Quiltdecken für meine Zwillingsenkelmädchen. Es ist meine erste große Arbeit. Hier habe ich schon viele Tipps dafür bekommen. Bald sind nun die beiden Decken fertig
    Lg Anne

    • Wiebke Maschitzki

      Hallo Anne !
      Für die Enkelkinder zu nähen ist ein großes Glück. Bei mir sind sie schon größer und bekommen jetzt auch die größeren Decken. Und eine neue Krabbeldecke ist schon in Arbeit, das Enkelkind dazu auch.
      Liebe Grüße
      Wiebke

  • Christa K.

    Liebe Wiebke,
    deine Anleitungen sind besser als jedes Buch.
    Danke und viele Grüße
    Christa K:

  • monika

    Liebe Wiebke,
    DANKE, DANKE, Deine Beiträge sind eine Fundgrube, man darf sie nicht verpassen !!
    LG monika