Susanne Menne

nähen - sticken - quilten

Susanne Menne, geboren 1953, hat das Näh-Gen.

„Meine Grossmutter war Schneidermeisterin für Damen-Oberbekleidung. Ich liebte es, mit all den Knöpfen zu spielen, die sie in einer riesigen Blechdose verwahrte. Der lange Stabmagnet mit Holzgriff, den sie benutzte um die entflohenen Stecknadeln wieder einzufangen, hatte es mir besonders angetan. Meine Oma nähte auf einer Adler mit Fussantrieb. Ein einziges Mal erlaubte sie mir, mich an ihre Maschine zu setzen und sie selbst in Betrieb zu nehmen. Da war ich 17, besuchte die Oberstufe des Gymnasiums und versuchte mich an einem Kleid. Es ist nie ganz fertig geworden. Später, ich war etwa 25 Jahre alt, besuchte mich meine Freundin. Sie trug einen Rock aus Alcantara. Selbst genäht! Von da an wurde ich den Gedanke an eine eigene Nähmaschine nicht mehr los. Schliesslich fuhren mein Mann und ich nach Paderborn, und ich bekam eine funkelnagelneue Nähmaschine.“

Autodidaktisch sammelte und erweiterte Susanne Menne ihr Wissen rund um das Nähen, Sticken, Patchen und Quilten. Im Laufe der Jahre sind etliche Näh- und Stickmaschinen bei ihr ein- und wieder ausgezogen.

Susanne Menne tüftelt gerne herum, „bis das Projekt, das ich in Händen halte, den Vorstellungen in meinem Kopf entspricht.“

Maschine

BERNINA

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